DAS WACHAUER MARILLENKOCHBUCH
Marillenanbau ist neben dem Fremdenverkehr und dem Weinbau eine wichtige Einnahmequelle in der Wachau.
Da wir uns in unserer Baumschule um die Erhaltung der alten Wachauer Marillensorten bemühen, und diese Frucht auch sehr schätzen, haben wir uns entschlossen eine nicht
alltägliche Rezeptsammlung zusammenzustellen.
Wir wünschen viel Freude, gutes gelingen und vor allem GUTEN APPETIT!
Hier können Sie das Marillen-Kochbuch bestellen...
Beispielrezepte
Wachauer Marillenkuchen
- 5 Stk. Eier
- 20 dag Butter
- 20 dag brauner Zucker
- Schale und Saft von 1 Stk. unbehandelter Zitrone
- Naturvanille
- 12 dag Haferflocken
- 10 dag Hirseflocken
- 8 dag feines Weizenvollkornmehl
- 1 TL Backpulver
- 2 El Joghurt
- 1 kg Marillen
- 6 dag Mandelblättchen
- Butter und Weizenvollkornmehl für das Blech
Dotter, Butter, Zucker, Zitronenschale und -saft und Vanille cremig rühren.
Eiklar zu festem Schnee schlagen. Hafer- und Hirseflocken, Weizenvollkornmehl und Backpulver gut miteinander vermengen, abwechselnd mit Schnee und Joghurt unter die Creme heben.
Den Teig auf ein befettetes, bemehltes Blech streichen, mit halbierten Marillen belegen, mit Mandelblättchen bestreuen, bei 200° 30 Minuten backen.
Marillen-Buttermilch-Sorbet
- 8 Marillen
- 25 dag Buttermilch
- 75 g Zucker
- 3 EL Zitronensaft
- 1 Zweig Pfefferminze
Die Marillen blanchieren, häuten, halbieren und entkernen. Buttermilch, Zucker und Zitronensaft zugeben und alles pürieren. Pfefferminze fein hacken, unterrühren.
In eine metallische Schüssel füllen, ca. 2 Stunden ins Gefrierfach stellen. Alle 30 Minuten kräftig durchrühren, um das Sorbet cremiger zu machen.