Univ. Prof. Dr. Gerhard Amendt
 

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Der Abschlussbericht (pdf) zum Forschungsprojekt Scheidungsväter zum Download

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Newsletter 1

Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes www.vaeterstudie.de zeigen, dass in der Trennungs- und Scheidungsphase gehäuft Handgreiflichkeiten zwischen den Partnern auftreten: Handgreiflichkeiten unter Partnern weit verbreitet ...

Newsletter 2

Viele Männer befinden sich nach einer Trennung oder Scheidung in einer weitreichenden Lebenskrise. Dies zeigen Ergebnisse der Väterstudie zur beruflichen und gesundheitlichen Situation der befragten Männer.

Newsletter 3

Väter nehmen zur Bewältigung der Trennungs- oder Scheidungskrise überraschend häufig professionelle Hilfe in Anspruch. Weitere Ergebnisse der Väterstudie zeigen aber, dass nicht alle Hilfeformen in der Lage sind, auf die besonderen Bedürfnisse von Männern adäquat zu reagieren - Vätervereine gewinnen hier an Bedeutung.

Newsletter 4

Unter dem Gesichtspunkt konfliktreicher Auswirkungen für das Kindswohl argumentiert Prof. Dr. Gerhard Amendt in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift für Sozialwissenschaft, LEVIATHAN, für eine vorausschauende Risikofolgeabschätzung der Forderung nach "homosexueller Fortpflanzung". Der Autor plädiert sowohl für eine Debatte durch interessierte Schwule wie Lesben selber wie für eine gesamtgesellschaftliche Erörterung der Bedeutsamkeit erlebbarer elterlicher Herkunft für Kinder wie Kultur.

Newsletter 5

Der Verlauf der Trennungsphase erweist sich als höchst bedeutsam für die Zukunft der Vater-Kind-Beziehung. Dies zeigen weitere Auswertungen der Väterstudie. Die sozialen Lebenslagen der Trennungsväter und die Fähigkeit des Trennungspaares, miteinander im Gespräch zu bleiben spielen dabei eine gewichtige Rolle.

Newsletter 6

Der Erhalt der Vater-Kind-Beziehung hat nach der Trennung nur bei regelmäßigem Umgang eine vielversprechende Zukunft

Newsletter 7

Der Newsletter 7 enthält den 1. Zwischenbericht zur Befragung von 3800 Männern, die geschiedenen sind oder ihre Lebenspartnerschaft aufgelöst haben. Sie können diesen Bericht runterladen: Als PDF oder als Word Datei.

Newsletter 8

Prof. Dr. Gerhard Amendt, Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen, ist seit letztem Jahr emeritiert. Als Institutsleiter wird er aber auch weiterhin eine kritische sozialwissenschaftliche Forschung betreiben.
So wird die Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Amendt eine erstmalige öffentliche Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der aktuellen Studie zu “Väterlichkeitserfahrungen nach Trennung und Scheidung“ sein.

Newsletter 9

Scheidungsväter: Wer Geld hat, darf die Kinder sehen, wer keines hat, hat Pech gehabt!
Die Ergebnisse der www.vaeterstudie.de zeigen, dass gut zahlende Väter bessere Chancen haben, ihre Väterlichkeit nach der Trennung zu erhalten. Viele Männer hingegen dürfen ihre Emotionalität zum Kind nicht leben.

 

 
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