Temps en Afrique

 

Vorwort

Dieses Abenteuer kommt ohne Magie aus und eignet sich mit seiner Welt des Jahres 1877 besonders gut für die Regelwerke Midgard 1880 und Private Eye. Ebenfalls aber mit Modifikationen geeignet sind GURPS Horror und Auf Cthulhus Spur. Da der Kampf in dieser kleinen Geschichte nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist es egal, welchen Grad oder welche Erfahrungsstufe die Spielercharaktere erreicht haben, oder wie groß die Spielrunde ist. Optimal sind vier bis sechs Spieler. Um eventuellen Konflikten mehr Würze zu verleihen, kann man die Werte der Gegner einfach an die Spielgruppe anpassen.

Temps en Afrique ist vom Aufbau her nicht typisch für ein Trodox-Abenteuer. Es gibt keine Chronologie. weil Zeit für dieses Abenteuer keine große Rolle spielt. Außerdem ist weit mehr lmprovisationsgabe gefordert. Spielleiter sollten sich vielleicht mit einem Bildband über die Kolonialzeit in Afrika in Stimmung bringen. Dann sollte zunächst die Einleitung vorgelesen werden (zumindest sinngemäß zum Vortrag kommen). Als Spielleiter ist besonders die genaue Kenntnis der Spielleiterübersicht wichtig. Dort finden sich alle unmittelbar wichtigen lnformationen. Bei Bedarf können dann erweiternd noch die Gegendbeschreibungen bzw. die Karten hinzugezogen werden. Ach ja, nochwas: Die gesamte Geschichte inklusive des größten Teils der historischen und geographischen Basis ist frei erfunden und hält deshalb auch keiner näheren Überprüfung stand - wäre ja auch langweilig, wenn sie das täte, oder?

Einleitung

Auf den Kornoren, genauer der Insel Mayotte vor der Ostküste Afrikas 1877: Ein Blick in die örtliche Zeitung Temps en Afrique bleibt unwillkürlich an einem Bericht über das mysteriöse Verschwinden zweier französischer Anthropologen hängen.

Verschwunden im Dschungel

Im Gebiet des Inselatolls Natale bei Mayotte sind seit einem Monat die beiden Anthropologen Pierre Antoine Dutout und Giscard Lafayette verschollen. Auch von der Trägergruppe fehlt jede Spur. Für das Auffinden der beiden Forscher sind hohe Belohnungen ausgesetzt (Chiffre 10).

Freunde haben eine Belohnung von insgesamt 1500 Francs (entspricht knapp dem Doppelten des Monatseinkommens eines reichen Mannes/1 Francs=80 Pfennige) ausgesetzt für denjenigen, der den Verbleib der Gruppe und ihr Schicksal aufklären kann. Na. wenn das kein verlockendes Angebot für einen chronisch abgebrannten oder stets neugierigen echten Mann ist (pardon Frau natürlich auch).

Der Artikel nennt eine Chiffre-Nummer für Meldungen. Da sich momentan in der Stadt eigentlich nur drittklassiges Gesindel herumtreibt, haben die Spielercharaktere keine Probleme, sich den Auftrag zu sichern. Eine Postkarte zwei Tage später bestellt sie ins Les deux dames, einem Restaurant der gehobenen Klasse. Dort erwartet ein bärbeißig aussehender gut gekleideter Mittvierziger mit graumeliertem Sichelschnurrbart die Charaktere.

Er sei Anwalt, heiße Jaques du Chêne und handele im Auftrag der Freunde der Verschollenen, die lieber anonym bleiben wollen (wegen des Geredes und des Gesindels in der Stadt). Das Geld sei bei der Bank Royale hinterlegt. Einen Vorschuß über mehr als 65 Francs (ca. 50 Mark) lehnt der Mann jedoch entschieden ab. Dann hat er schnell eine Karte bei der Hand, auf der die Atoll-Inselgruppe Natale um Mayotte in groben Umrissen aufgezeichnet ist. Sie ist weitgehend unerforscht und nach allgemeiner Meinung überwiegend unbewohnt. Eine der Inseln ist markiert. Es ist die Insel, zu der die beiden Anthropologen fahren wollten. Allerdings weiß niemand, ob sie überhaupt dort angekommen sind.

Spielleiterübersicht

Das ist passiert

Durch Berichte über Eingeborene auf den Inseln eines Atolls bei Mayotte wurden die beiden Anthropologen Pierre Antoine Dutout und Giscard Lafayette neugierig. Die Eingeborenen dort brachten Gebrauchsgegenstände und Nahrungsmittel auf eine nach allgemeiner Meinung unbewohnte Insel. Dutout und Lafayette brachen mit zwei Trägern und relativ wenig Ausrüstung auf, um das Mysterium zu erkunden. Die Träger verließen sie schon bei Ankunft auf der Zielinsel, die sie als Heiligtum bezeichneten, das nicht von Normalsterblichen betreten werden dürfe. Die beiden Forscher setzten ihre Expedition dennoch fort. Sie fanden noch am selben Tag die Reste eines verfallenen Baumhauses, in dem sich menschliche Knochenreste und Glassplitter sowie Metallteile befanden, die auf eine um das Jahr 1750 aktuelle Arztausrüstung hindeuteten. Irgendwo aus dem Wald schallte auch das Trompeten von Elefanten, obwohl es die in dieser Gegend überhaupt nicht geben dürfte. Auf einer alten Schnupftabakdose, unansehnlich und stumpf geworden, ließ sich mit etwas Mühe der Name James McPherson herausdeuten. Dutout und sein Freund schlugen ein Nachtlager auf. Sie wollten am folgenden Tag weitere Erkundungen bezüglich des mutmaßlichen Arztes McPherson beim Gouverneur von Mayotte einholen. Doch in der Nacht wurden sie von seltsam maskierten und geschmückten Eingeborenen mit vergifteten Pfeilen beschossen, von denen leider zu wenige ihr Ziel verfehlten. Dutout und Lafayette starben noch in ihren Zelten, die sie vor der Ruine des ehemaligen Hauses McPhersons aufgestellt hatten. Dort können ihre Leichen noch immer zumindest in Teilen gefunden werden.

James McPherson war der einzige Überlebende eines Schiffuntergangs vor 125 Jahren in der Nähe von Mayotte. Er fuhr als Passagier auf einem spanischen Frachtschiff, das afrikanische Elefanten nach Arabien bringen sollte. Einige dieser Dickhäuter konnten sich mit dem Arzt an Land retten und leben noch heute in der Enkel-Generation auf der Insel. Für die Eingeborenen war der Arzt eine übernatürliche Erscheinung. Er war weiß und seltsam gekleidet. Die Häuptlinge und Schamanen beschlossen nach langem Palaver, den Fremden mit Giftpfeilen zu töten. Krieger wurden geweiht und auf die Insel geschickt. Sie kehrten verängstigt zurück und meldeten den Tod des Weißen und den Zorn der Götter, den sie heraufziehen hörten (die Elefantenrufe). Aber nur zwei Wochen später sichteten eingeborene Fischer McPherson auf einem riesigen Tier (Elefant) sitzend. Er hatte sich mit einem Antiserum aus seinem Arztkoffer retten können. Fortan galt James als Gott, dem man opfern mußte, um ihn zu besänftigen. James McPherson hatte keine Möglichkeit, die Insel jemals zu verlassen und fand sich mit seinem Schicksal ab. Manchmal arrangierte er mit den Elefanten eine neuerliche kleine Demonstration seiner Götterherkunft. Die Eingeborenen versorgten ihn mit den Opfergaben und die Schamanen hatte sich sogar Kopien seines Dreispitzes in bunteren Farben anfertigen lassen.

1877, also 125 Jahre später, ist der Arzt natürlich längst tot und Mayotte eine französische Kolonie. Die Eingeborenen sind moderner geworden, vor allem aber die Schamanen bezüglich des Aberglaubens. Sie sind die einzigen, die die Insel heute betreten dürfen, und sie wissen seit Generationen vom Tod des ehemaligen Gottes. Sie wissen auch, daß er nur ein Mensch war. Um aber ihre Macht im eigenen Volk zu erhalten, wahren sie den Schein. So steht beispielsweise auf der Hauptinsel des Atolls die Statue eines menschenähnlichen Gottes, die deutlich westliche Züge aufweist und einen Dreispitz trägt.

Pierre Antoine Dutout und Giscard Lafayette gefährdeten mit ihren Nachforschungen die Macht der Stammesschamanen. Also wurde unter dem Vorwand, Frevler von der Insel zu entfernen, eine Hetzjagd auf die beiden Anthropologen veranstaltet. Beide wurden mit Giftpfeilen getötet.

Das ist zu tun

1. Die Ausgabe der Temps en Afrique nennt bereits die beiden Anthropologen. Über die Polizei in Mayotte kann man an nähere Informationen über ihr Ansinnen kommen. Bei Expeditionen dieser Art wird grundsätzlich eine Akte in der Kolonialverwaltung Mayottes angelegt. Über die Existenz der Akte bzw. die Praxis solche anzulegen kann der Auftraggeber der Spielercharaktere (Jaques du Chêne) Auskunft geben. Er selbst hat keine weiterführenden Informationen.

2. Es gilt, Träger zu bekommen, die hierzulande billigste und flexibelste Art des Transports von Lasten. Schnell stellen die SC fest, daß es sehr schwer ist, die Eingeborenen zu rekrutieren um die heilige Insel, wie sie von ihnen genannt wird, zu erkunden. Nur bei Angebot eines wirklich statt1ichen Entgelts von rund 20 Francs lassen sich vier ausgekochte Burschen anwerben. Der eine macht sogar das Angebot, die SC gegen das doppelte Geld in die verbotene Stadt auf Sukambo zu führen. Findet sich kein SC in der Gruppe, der gut Karten lesen kann und eine ebenso gute Orientierung besitzt, so wird den SC sicherlich erst nach erfolgloser Suche auf einer Atollinsel und nach der Rückkehr nach Mayotte auffallen, daß die Träger sie zur falschen Insel geleitet haben. Von den Geldschneidern fehlt natürlich jede Spur.

3. In der verbotenen Stadt befindet sich auch die Statue, die die Schamanen vor 125 Jahren nach Vorbild des Arztes herstellten. Sie trägt deutlich westliche Züge. Man könnte nun erste Rückschlüsse auf das Zustandekommen des hiesigen Götterkultes ziehen. (Der Weiße, der auf die Insel kommt und wegen seiner Hautfarbe als Gott verehrt wird.)

4. Die Geräusche der Elefanten dürften die SC über kurz oder lang (spätestens auf der zweiten Expedition, nachdem die erste Trägerschaft sie veräppelt hat) auf die heilige Insel führen. Die Elefanten hier leben an bevorzugten Orten. Sie haben wegen der geringen Größe des Eilands sogar eine Art Sterbeplatz, auf dem sich auch noch Reste von prunkvoll verzierten Reitsätteln und Gondeln für Elefanten befinden. Der Kenner kann sie als spanische Arbeit identifizieren, die schon gute 100 Jahre alt ist. In der Verwaltung auf Mayotte weiß man aber nichts davon, daß es jemals hier spanische Kolonien oder Handelsbeziehungen gegeben hat.

5. Französische Jäger in Mayotte können den SC etwas von Elefantenvorkommen auf dem Atoll erzählen. Sie wissen auch, daß eine Insel unter dem besonderen Schutz der Eingeborenen steht. Deshalb würden sie sie niemals ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen, immer nur heimlich und nie bei Nacht betreten.

6. Archive auf Mayotte beinhalten noch alte Aufzeichnungen aus den Tagen des Schiffsuntergangs, den James McPherson erlebte. Sie stammen aus Spanien und wurden vor 100 Jahren hier eingelagert, als die Spanier die Hoffnung aufgaben, ihr Schiff und die wertvollen Schätze (Reitsättel mit Edelsteinen. etc.) jemals wiederzufinden. So könnten die SC, wenn sie in der verbotenen Stadt die Statue gesehen haben und in ihr die Mode von vor 125 Jahren erkannt haben, auf die Spur des Arztes McPherson kommen. Da die Schamanen ebenfalls alte Dreispitze (vom Schnitt her) in allerdings bunten Farben tragen, was für Afrikaner sehr ungewöhnlich ist, könnte auch hier die Spur aufgenommen werden.

7. Auf der heiligen Insel ist es nur eine Frage der Zeit, wann die SC die Leichen der beiden Anthropologen bei ihren Zelten finden. Wenn die Träger die SC zunächst in die Irre geführt haben, hatten die Schamanen schon Zeit, die Leichen zu beseitigen (um möglichen Ärger zu vermeiden). Weil sie ihre Arbeit nicht sonderlich gründlich gemacht haben, kann ein guter Fährtenleser die Spur problemlos aufnehmen und die Gräber lokalisieren. Es läßt sich schnell feststellen, daß der Tod durch vergiftete Pfeile eingetreten sein muß. Ferner bemerkenswert ist der über die Insel verstreute Müll (alte Gebrauchsgegenstände), der sich in der Nähe von Affengruppen deutlich mehrt. Die Affen bedienen sich seit Ableben des Arztes häufig zum Zeitvertreib der geopferten Gegenstände.

8. Gut zu finden ist das ehemalige Haus des Arztes bzw. die Ruine. Zu ihr führt ein ausgetretener Pfad vom Ufer aus, der wohl erst vor kurzem benutzt wurde (von Schamanen, wenn man die Spuren mit der extravaganten Fußbekleidung der Zauberer vergleicht)

9. Mindestens einmal, wenn die SC schon längere Zeit ihre Nachforschungen anstellen, wird ein Mordanschlag von eingeborenen Kriegern mit seltsamen Bemalungen auf sie verübt. Alteingesessene französische Kolonialisten auf Mayotte können die Bemalungen bei guter Beschreibung als magische Zeichen identifizieren, die die Krieger zu Toten machen und ihnen erlauben, heilige Orte zu betreten. Die Zeichen können und dürfen ausschließlich von Schamanen gemalt werden. Damit ergibt sich eine Spur zu den Schamanen.

10. Das letzte Teil des wackeligen Puzzles stellt eine kleine Begebenheit am Rande dar, die die Spieler auf jeden Fall sehen sollten. Im Dorf der Eingeborenen streitet ein Schamane mit dem Dorfschmied. Er will unbedingt dessen neuestes Werk, ein kunstvoll verziertes Messer kaufen. Der Schmied verweigert es ihm aber. Am Abend während einer Zeremonie werden dann die Opfergaben für den weißen Gott gesammelt. Zu ihnen gehört auch das Messer. Die Schamanen nehmen die Gegenstände und verladen sie auf ein Boot, mit dem sie zur Insel übersetzen. Dorthin sollten die SC ihnen unbeobachtet folgen können (Bewachung seitens der Stammesangehörigen gibt es nicht). Der vom Schmied zurückgewiesene Schamane nimmt auf der Insel das Messer an sich, während die übrigen Zauberer den Bootsinhalt einfach wahllos auf der Insel abladen. Einige lecker aussehende Nahrungsmittel kosten sie auch, bevor sie zurückfahren. An einem der folgenden Tage taucht der Schamane mit dem Messer beim Schmied auf und demütigt ihn, indem er behauptet, der weiße Gott habe ihm das Messer zugesprochen, und er (der Schmied) solle doch aufpassen, daß er nicht in Ungnade falle.

Register von Personen/Institutionen

(die Informationen geben könnten)

- Anthropologe Paul-Marque Dutout (älterer Bruder des verschollenen Pierre Antoine/über die Gepflogenheiten der Eingeborenen, Rituale, etc.)

- Anwalt Jaques du Chênes (über die Akte zur Expedition und örtliche Gegebenheiten)

- Archive auf Mayotte (über den Schiffsuntergang)

- Arzt Louis Beaux (über das Gift der Eingeborenen und zur Beschaffung des Gegenmittels)

- Gendarmerie auf Mayotte (die Akte über die Expedition)

- Gouverneur Auguste Bolteau (wenn Truppen benötigt werden)

- Händlerin Martine Foché (wenn Träger beschafft werden müssen/ist aber nicht bereit Garantien zu geben)

- Jäger (über das Elefantenvorkommen und die Gefährlichkeit von Inselbesuchen)

- Juwelier Oscar Charinelle (für das Schätzen des Wertes der spanischen Juwelen in den Sätteln)

- Kartograph Erneste Satisse (über die Umgebung und aktuelle Karten)

- Kolonialisten (Bemalung der Eingeborenen = magische Zeichen/Weiterleitung an Anthropologen)

- Maître Soiribon (für Beschaffung von Kreditgeld, wenn der Vorschuß nicht reicht)

- Restaurant Les deux dames (insbesondere ein Kellner, der die absolute Zuverlässigkeit und Rechtschaffenheit Jaques du Chênes bestätigt)

- Schneiderin Claudine Surveillé (über die Mode der Insel/die zeitliche Herkunft der Schamanenhüte/Modedatierung)

- Vier Träger (die die SC in die Irre leiten wollen - könnten über Stammesaufbau u. ä. berichten, wenn sie ertappt werden)

- Zeitung Temps en Afrique (über die Recherchen im Fall/über die Angehörigen der Anthropologen, die allesamt wohlsituierte Herrschaften sind)

Lösung

Die Eingeborenen vom Joch der Unterdrückung durch die Schamanen zu befreien, wäre das höchste aber nur schwer zu erreichende Ziel. Die einzige Möglichkeit, den Eingeborenenstamm von den Umtrieben der Schamanen zu überzeugen, sind Fotos und eine systematische Untersuchung der Insel durch Truppen aus Mayotte. Die Kolonialherren sind hier immer noch sehr hoch angesehen. Letzteres ist nicht sonderlich schwer, wenn die SC Teile der Sättel (Edelsteine, Gold) mitnehmen. Alleine diese Kostbarkeiten lohnen eine Expedition.

Aber vielleicht reicht den SC auch der kleine Erfolg, wenn sie das Schicksal der Anthropologen aufklären können, das Geld kassieren und eine gehörige Nase afrikanischen Nervenkitzel nehmen.

Eine Belohnung in Form von Entwicklungspunkten oder Ähnlichem sollte nach eigenem Ermessen gegeben werden.

Gegendbeschreibungen

Das Atoll und die Inseln

Vulkanischen Ursprungs sind alle Inseln in der Nähe Mayottes. Rund 50 Inseln sind nach dem Absacken des Vulkans unter den Meeresspiegel geblieben, von denen zwei von den Eingeborenen genutzt werden - die größte zum Leben (Sukambo) und die kleinste als heilige Insel (Wohnort des weißen Gottes). Die auf Sukambo ebenfalls angelegte verbotene Stadt ist eine Tempelstadt aus Backsteinen einer früheren Hochkultur. Die Steine stammen nicht von der Insel, denn hier gibt es die Materialien gar nicht.

Alles, was sich auf Mayotte und den Atollinseln abspielt, muß geographisch improvisiert werden. Genauere Karten liefern wir hier nicht. Dasselbe gilt auch für die Spielwerte von Nichtspielercharakteren. Sofern Werte benötigt werden, müssen diese individuell für die eigenen Gruppe erstellt werden.

Kathrin und Nils Rehm 1998

Zugehöriges Kartenmaterial

Karte von Mayotte

 

Dieses Abenteuer wurde ursprünglich im Trodox Nr. 19 abgedruckt. Wir möchten uns bei der TX-Redaktion bedanken, daß wir es hier auf unserer Seite anbieten dürfen.