Okarinawerkstatt - Steiermark


Hier entstehen wunderschöne Okarinen die in Stimmung, Verarbeitung und Tonqualität überzeugen.

"Okarina bauen ist ein Kunsthandwerk in Verbindung mit Musik"  Photo by D.Körndl


Die Okarinawerkstatt Steiermark gibt es seit Anfang des Jahres 2008, hier kann man unter Aufsicht und Anleitung beim Entstehen einer zu 100% handgefertigten Okarina dem Hobbyokarinabauer Hans Maier über die Schulter schauen oder sich selbst ein Instrument anfertigen, nach individuellen Wünschen und Vorstellungen.


Die Okarinen in den verschiedenen Stimmungen werden nach der Bauanleitung von Kurt Posch, dem bekannten Okarinabauer aus Braz in Vorarlberg gebaut und mit größter Sorgfalt gestimmt.


Hans Maier ist seit vielen Jahren Musiklehrer an einer Steirischen Musikschule (Klarinette, Flöte und Volksmusikinstrumente). Bei einem Baukurs des Steirischen Volksliedwerkes , hat er seine Liebe und sein Geschick zum Arbeiten mit Ton entdeckt.


Nach einem sehr intensiven Lernprozess baut Hans Maier nun seine eigenen Musikinstrumente. Seine langjährigen Erfahrungen als Musiker, (er spielte in vielen verschiedenen Ensembles und liebt im speziellen die echte unverfälschte Volksmusik), kommen ihm beim Bau der Okarinen sehr entgegen.


Beim Okarinafestival in Bludenz 2008 hat Hans Maier unter internationalen Okarinabauern, seine Okarinen dem interressierten Fachpublikum vorgestellt.


Der Verein aus Stainz in der Weststeiermark für musikbegeisterte Menschen, "Harmonie Musikfreunde Steiermark", hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Okarina in seinen Fortbildungskursen als Unterrichtsfach anzubieten. Es sind Jährlich Okarinabaukurse mit Hans Maier vorgesehen.


Anmeldungen und Auskünfte unter okarina@aon.at Tel. 0664 / 3702195


Ein herzliches Dankeschön an meinen Förderer Kurt Posch für die Skizzen und Baupläne. Vielen Dank an Hans Lechner aus München für die bautechnische Unterstützung. Danke an Sewi Krammer für das Testen der Instrumente und Erstellen einer Okarina-Grifftabelle. Herzlichen Dank an meine Tischler und Helfer Manfred Sammer, Siegfried Uhl und Walter Hör. Dank und Anerkennung der "Tonkünstlerin" Maria Weninger für den sorgfältigen Umgang und den perfekten Brand der Musikinstrumente.


 

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