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JORDAN - JX92
Dieser Breitbänder hat mir schon immer
gefallen. Leider reicht sein Wirkungsgrad nicht aus
um ihn mit eine meiner Single-Ended Konstruktionen
zu betreiben. Für einen Chip-Verstärker sind
89dB für mittlere Räume allemal genug. Die Gehäuse
haben Jopperl und ich selber gebaut und geschliffen.
Anschließend habe ich die gesamte
Oberfläche drei mal mit Dammar-Harz lackiert.

Gehäuse aus Birkenmultiplex Jordan JX92
Bei mir spielen die Jordans derzeit am T-Amp
ein,
und machen Ihre Sache wirklich super. Ich vermisse
keinen Hochtöner. Die Bässe werden erfahrungsgemäß
mit mehr Spiel-Zeit auch noch kräftiger kommen. Was
man aber jetzt schon "raushört" ein
super Breitbänder. |
Eindrücke in der "Einspielphase":
Diese Transmissionline-Konstruktion wurde nach
Herstellerangaben, (Web-Seiten) von Ted Jordan angefertigt.
Eine fertige Version dieser Box wird auch von der Fa.
Konus Audio vertrieben, und sieht nicht schlecht
aus.
Leider brauchen die Chassis anscheinend sehr lange Zeit
zum "Einspielen".
Laut Hersteller sind Bassreflex oder
TML- Ankopplung der Treiber möglich. Ich habe aber auch
schon eine Hornbauanleitung gesehen.
Der Eigenklang der Alu-Membrane ist in der Einspielphase
deutlich hörbar.
Mit der Zeit löst sich aber doch das
Klanggeschehen immer mehr von der Box ab.
Klassische Musik mag er nicht so besonders.
Wegen der Alumembrane?
Ich gebe diese Box doch noch
längere Zeit zum
Einspielen 20 Stunden sind offensichtlich zu wenig
zur endgültigen Beurteilung.
Ich werde später mal über die Ergebnisse
berichten.
Zwei Wochen später:
So die anscheinend benötigte Zeit er Jordans
zum "einspielen" ist jetzt auch verstrichen.
Abschließend möchte ich feststellen:
- Sehr gute Räumlichkeit (viel Bühnentiefe)
- Leider wenig Wirkungsgrad (mind.20W Leistung
erforderlich).
- Nicht ganz so "weich" im Sound wie die
Fostex.
- Besser für Pop- und Jazzmusik als für
Klassik geeignet.
- Guter Sound mit Chipverstärkern
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