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"Die Pfarre St. Johann im Saggautal" 
     

 

Textfeld: Röm. kath. Pfarramt         
St. Johann 1        
A-8453 St. Johann im Saggautal     
Tel. + Fax: +43 3455 339   
Kanzleistunden: Samstag von 8 - 12 Uhr 
                                           und nach Vereinbarung
PGR-Vorsitzender:  Johann Reiterer   0664 102 21 73
Gottesdienstzeiten: Samstag Vorabendmesse 19 Uhr (SoZ)
                                                        18:30 Uhr (WiZ)
                             Sonn- und Feiertag  9 Uhr (So+WiZ)
1170 Errichtung der Pfarre 
2128 Pfarreinwohner -  2075 röm.kath.;  9 evang.; 
                                   14 andersgl.; 30 o.r.B.
         8. Februar Anbetungstag
Messkapellen:    
    Maria Hilf in Radiga 
    Maria Lourdes in Saggau
    Hlgst. Herz Jesu in Untergreith (Schwabkapelle) 
Schulen:      Volksschule St. Johann i. S.
                  Fachschule für Land- und  
                  Ernährungswirtschaft 
                  St. Martin - Zweigstelle St. Johann i. S. 
                  Musikschule Wies Zweigstelle St. Johann i. S. 
 
 
Willkommen
auf der Homepage
der
Pfarre St. Johann im Saggautal

  
Pfarrpatron Johannes der Täufer

                                                                                     

Johannes - der erste Spender der Taufgnade
Bedenkst du, was für einen großen Menschen sich Gott zum ersten Spender dieser Gnade (der Taufe) erwählt hat?
*  Einen, der ohne Besitz war und die Wüste liebte, doch nicht die Menschen verachtete:
*  Einen, der Heuschrecken aß und seiner Seele Flügel wachsen ließ;
*  Einen, der sich von Honig ernährte, der aber Worte, süßer und heilsamer als Honig, sprach;
*  Einen, der mit einem Gewand aus Kamelhaaren bekleidet war und der das Vorbild der Askese in seinem Leben darstellte.
Er wurde vom Heiligen Geist geheiligt, als er noch im Leib der Mutter war.
Nur Johannes hüpfte vor Freude im Mutterleib, und wenn er auch nicht mit leiblichen Augen den Herrn sah,
so erkannte er ihn doch im Geiste.
                                                                                    Cyrill von Jerusalem (386) 3. Taufkatechese

Gedanken zur Geburt des hl. Johannes des Täufers...
*  Man könnte den heiligen Johannes mit einer Glocke vergleichen.
"Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!" 
*  Eine Glocke verkündet die Freiheit, sie erschallt zum Lob Gottes und ruft die Menschen zum Gottesdienst. So trat auch Johannes auf: Er verkündete Frohe Botschaft und den Ruf zur Umkehr: "Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe." 
*  Er hat auf Jesus hingewiesen. - Bei jeder Messe hören wir den Satz von Johannes dem Täufer: "Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt." 
*  Nun, auf dem Kirchturm ist kein Platz mehr für den heiligen Johannes. Dafür aber hat unsere Kirche 120 Sitzplätze, einige Sessel und auch viele Stehplätze. - Und hier wäre der eigentliche Ort, wo Johannes der Täufer ein Andenken verdient.
*  Jeder Christ sollte sich in der Gestalt des Täufers erkennen. Jeder Christ ist in der Nachfolge Jesu zur Umkehr gerufen, soll beitragen, dass das Reich Gottes anbricht, und er soll auch andere zu Jesus führen, auf Jesus hinweisen. Wir sollen einladende, hinweisende Kirche sein, dem Herrn die Wege bereiten. 
*  Johannes "kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht." So sind auch wir dazu berufen, ein christliches Zeugnis zu geben, ein Leben zu führen, wie es dem Glauben entspricht, ein Bekenntnis abzulegen: Jesus Christus ist wirklich "der Sohn Gottes" , er ist unser Licht, unser Retter und Heiland; er ist der Herr über Leben und Tod.
                                                                                                                                                                           ..weitere Informationen auf www.kirchenweb.at
  Pfarrer Johann Puntigam
Geboren am 23.11.1936 in Wittmannsdorf (Pfarre St. Peter am Ottersbach).
Meine Kindheit verbrachte ich in Schrötten bei Deutsch Goritz.
Mitten im 2. Weltkrieg besuchte ich die Volksschule in Ratschendorf und
anschließend absolvierte ich das Bischöfliche Seminar in Graz, Grabenstraße 29.
Nach der Matura in diesem Gymnasium studierte ich Theologie an der Universität in Graz.
Am 9.7.1961 wurde ich von Bischof Dr. Josef Schoiswohl zum Priester geweiht.
Meine Kaplanposten waren Hitzendorf, Gnas, Graz - St. Josef und Graz - Hl. Blut.
Seit dem 1.9.1974 bin ich Pfarrer von St. Johann im Saggautal.

Termine der Pfarre:

Anbetungstag am 8. Februar
Dieses Sakrament war und ist wohl jenes, mit dem die Christen immer das größte Problem hatten.
Im Konzilstext des II. Vatikanums heißt es: „Gipfel und Höhepunkt der ganzen Woche sollte die Eucharistiefeier am Sonntag sein“.
Wenn es das wäre – so denke ich mir – würden nicht immer mehr Christen der Sonntagsmesse fern bleiben.
Die Zeitungen berichten ja in regelmäßigen Abständen, wie die Zahl der Kirchenbesucher in den letzten Jahren und Jahrzehnten zurückgegangen ist.
Unsere Pfarre bildet da keine Ausnahme.
Viele Plätze älterer Menschen, die in der letzten Zeit gestorben sind, werden von der jüngeren Generation nicht mehr eingenommen.
Auch untertags ist die Kirche oft leer, dabei wäre die Anwesenheit auch nur eines einzigen Menschen der beste Schutz gegen Diebstahl oder Einbruch von Opferstöcken.
Unseren Anbetungstag wird begangen:
8 - 9 Uhr Anbetung
9 Uhr Hl. Messe

14 - 15 Uhr Anbetung
15 Uhr Hl. Messe mit den Heimat- und Nachbarpriestern.
08.04.2006    Busfeier um 19:00 Uhr
09.04.2006    Palmsonntag - 09:00 Uhr mit Palmweihe am Kirchplatz, Einzug in die Kirche, Gottesdienst mit Leidensgeschichte
13.04.2006    Gründonnerstag - 19:00 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl mit anschl. Ölbergandacht und Beichtgelegenheit
14.04.2006    Karfreitag -     14:30 Kreuzwegandacht
                                         15:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi mit anschl. Anbetung beim Hl. Grab
15.04.2006    Karsamstag -  06:30 Uhr Osterfeuersegnung
                                         08:30 Uhr Beginn der Osterspeisen-Segnung
                                         08:00 Uhr Beginn der Anbetungsstunden beim Hl. Grab
                                        18:30 Uhr Osternacht - Auferstehungsfeier mit Prozession zum Friedhof
16.04.2006    Ostersonntag - 09:00 Uhr Hl. Messe
17.04.2006    Ostermontag - 09:00 Uhr Hl. Messe
23.04.2006    2. Sonntag in der Osterzeit (Weißer Sonntag) - 09:00 Uhr Hl. Messe
30.04.2006    3. Sonntag in der Osterzeit - 09:00 Uhr Hl. Messe
07.05.2006    4. Sonntag in der Osterzeit Florianisonntag - 09:00 Uhr Hl. Messe
14.05.2006    5. Sonntag in der Osterzeit Muttertag + Firmung in St. Johann/S - 09:00 Uhr Hl. Messe
21.05.2006    6. Sonntag in der Osterzeit - 09:00 Uhr Hl. Messe
25.05.2006    Christi Himmelfahrt - 09:00 Uhr Hl. Messe
                                                  13:15 Uhr Wegbeten von Gündorf
                                                  13:30 Uhr Wegbeten von St. Johann/S 
                                                  14:15 Uhr Wortgottesdienst am Ratzberg
28.05.2006    7. Sonntag in der Osterzeit - 09:00 Uhr Hl. Messe
04.06.2006    Pfingstsonntag - 09:00 Uhr Hl. Messe
05.06.2006    Pfingstmontag - 09:00 Uhr Hl. Messe
11.06.2006    Dreifaltigkeitssonntag - 09:00 Uhr Hl. Messe
15.06.2006    Fronleichnam - 09:00 Uhr Hl. Messe mit anschl. Prozession
18.06.2006    11. Sonntag im Jahreskreis - 09:00 Uhr Hl. Messe
25.06.2006    12. Sonntag im Jahreskreis Pfarrfest - 09:00 Uhr Hl. Messe mit anschl. Prozession
02.07.2006    13. Sonntag im Jahreskreis - 09:00 Uhr Hl. Messe
Maiandachten 2006
01. Mai    Kapelle Radiga mit Hl. Messe
02. Mai    Kapelle Stelzlhansl in Untergreith
04. Mai    Kapelle Saggau mit Hl. Messe
08. Mai    Kapelle Knapp (Plosch) in Eichberg
10. Mai    Kapelle Reiterer (Gschmeidler) in Untergreith
11. Mai    Kapelle Wuggau mit Hl. Messe
12. Mai    Kapelle Weixler in Priestergraben
15. Mai    Kapelle Neger (Schwab) in Röselgraben
16. Mai    Kapellenschneider in Untergreith
17. Mai    Kapelle Kaiserstindl in Untergreith
18. Mai    Kapelle Ratzberg in Eichberg
19. Mai    Bildstock Fischer in Harla
30. Mai    Kapelle Gündorf
31. Mai    St. Johann/S mit Segnung der Josefikapelle
Bitttage 2006
24. Mai    19:00 Uhr Wegbeten von St. Johann/S-Dorfplatz nach Radiga
               19:45 Uhr Gottesdienst für alle Verstorbenen von Radiga

 

Die Mitglieder des PGR, gewählt am 17.03.2002
Reiterer Johann             Vs PGR
Koinegg-Purkart Gabi      Vs-Stv. PGR
Fasching Maria              Vs des Liturgie-Ausschuss
Zwetti Erich                  Vs Wirtschaftsrat
Klopfer Alexandra           Schriftführerin
Brenner Elfriede
Fischer Maria
Koppin Rosa
Neuer Josefa
Neukam Christine
Prezely Luise
Rauter Maria
Reiterer Elfriede
Reiterer Margit
Reiterer Willibald
Resch Aloisia
Rothschädl Pauline
Sauer Theresia
Tinnacher Josef
Wiessner Christine  

 

Die Pfarrgemeinderats-Vorstände
der vergangenen 30 Jahren 

Wohnung im Mesnerhaus
Mit 31. Mai 2006 wird die Wohnung Nr. 3 im Mesnerhaus frei.
Die Wohnung besteht aus:
1 Zimmer, 1 Küche/Ess/Wohnraum, 1 Bad/WC, 1 Kellerabteil, 1 Schrankraum, 1 Garderobe, 1 Abstellplatz
und hat die Größe von 41,85 m2.
Die monatliche Vorschreibung inkl. Betriebs- und Heizkostenkontierung beträgt derzeit 245,44 Euro.
Bewerber für die Wohnung mögen sich bitte in der Pfarrkanzlei persönlich oder telefonisch unter 03455 339 melden.

Weniggleinzer Wallfahrt nach St. Johann
 
Bewohner aus Weniggleinz bei ihrer 125. Wallfahrt nach St. Johann im Saggautal am 7. August 2005.

Diese Wallfahrt geht auf ein Versprechen vor ca. 125 Jahren zurück.       (Laut Bericht eines Wallfahrers)
In Weniggleinz, Bezirk Deutschlandsberg, brach vor ca. 125 Jahren eine furchtbare Viehseuche aus.
Um diese zu beenden, machten die Bewohner von Weniggleinz eine Wallfahrt zur Kirche St. Johann/S, wo sie zu den
Hl. Patricius und Hl. Leonhard um deren Hilfe beteten.
Der Hl. Patricius wird als Viehpatron verehrt und ist in unserer Kirche am Hochaltar mit dem Attribut ein Rind zu Füßen dargestellt.
Der Hl. Leonhard, der ebenso als Viehpatron, aber auch als Patron der Gefangenen verehrt wird, ist in der Kirche St. Johann/S auf dem Alexius-Altar dargestellt und trägt die Kette als Attribut.

Aus Dankbarkeit für die Hilfe in dieser Not wird alljährlich, jeweils am 1. Sonntag im August, von den Weniggleinzern eine Wallfahrt zur Kirche St. Johann/S gemacht.

  Lageplan von St. Johann/S
   
Reisebericht Pilgerreise nach Medjugorje!                                                   von Schmidt Ludmilla
5. bis 8. September 2005 mit dem Reisebüro Resch, Gleinstätten.
Die Teilnehmer waren aus Gleinstätten, Kitzelsdorf, Leibnitz, Leutschach, Oberhaag, Pitschgau und St. Johann/S.
Die Reiseroute führte uns am
1. Tag                         über Marburg – Zagreb – Banja Luka – Jaice nach Mostar.
Dort besichtigten wir das Stadtzentrum, die Brücke zwischen Bosnien und Herzegowina, die Stadtpfarrkirche, Moscheen, Kirchen, den großen Turm und sehenswerte Bauwerke mit schönen Fassaden.
 
Anschließend fuhren wir weiter nach Medjugorje.

2. Tag                         Aufenthalt in Medjugorje. Wir besuchten die Gottesdienste. Nahmen an dem Fußweg auf den Berg Crnica zu den blauen Kreuzen teil und pilgerten auf den Erscheinungsberg.
3. Tag                         Wir gingen den Kreuzweg mit seinen 14 Stationen, bei denen das Leiden Christi mit den heutigen Lebenssituationen verglichen wird:
Verurteilung annehmen - den Alltag annehmen – Mut zum Fallen haben – geliebte Menschen betrüben müssen – Hilfe zulassen – Gutes annehmen ohne Gegenleistung – Rückfällig werden – im eigenen Leid andere trösten – Niederlage erleiden – Entkleidung zulassen – an das Kreuz schlagen lassen – mit dem Kreuz sterben – die Früchte seiner Arbeit nicht ernten können – Menschen helfen, welche ohne Hoffnung sind.
Wir besichtigten die von einem slowenischen Künstler entworfene übergroße Christusdarstellung, welche aus Kupfer gegossen ist. Aus seinem Korpus dringen beim linken Oberschenkel Stecknadelgroße Wassertropfen hervor. Umgeben ist diese Christusdarstellung von einer großen Parkanlage mit wiederum 14 Kreuzwegstationen.
Dann besuchten wir die Gedenkstätte von Pater Slavko, ebenso das neu errichtete große Kreuz und hatten das Glück uns einer deutschsprachigen Reisegruppe anschließen zu können.

Wir besuchten die „Oase des Friedens“, die kleine Kapelle mit den herrlichen Parkanlagen und die Drogenheilstation, wo rauschgiftsüchtige ohne Medizin, aber mit „beten und arbeiten“ wieder geheilt werden.
Einige der geheilten Drogensüchtigen verrichten als Sanitäter am Kreuzberg ihren Dienst.
4. Tag                         Nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit Pilgern aus aller Welt traten wir die Rückfahrt über Metkovic – Dvgopolje – Sibenik – Bankovac – Karlovac – Zagreb und Marburg nach Hause an.