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FRANZ POLITZER

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INSZENIERTE LANDSCHAFT


Franz Politzer im Sommer 1954





Prof. Walter Eckert eröffnet Politzer erste Ausstellung 1974






Franz Politzer bei der Arbeit 1976







Wolfgang Böhler und Franz Politzer im
Museum Schloß Lichtenberg 1978























Eleonore Schäfer und Franz Politzer in der
Galerie Phönix, Limburg/Lahn 1986



Hans-Werner Schmidt und Franz Politzer bei
der Verleihung des Rheinischen Kunstpreises
1992





















Anne und Eckeart Bose mit Franz Politzer in
der Druckwerkstatt. Rechts seine Frau Eleonore
Schäfer mit Enkelin Celine 1995
Artefakt vor dem Festspielhaus in St. Pölten
im Rahmen des Niederösterreichischen
Donaufestivals 1998






Franz Politzer mit Andrea Tusch in Venedig
2005







        
Franz Politzer mit Richard Kaplenig vor dem Kunstverein Chorzów 2006

Biografie Franz Politzer
1950 Franz Politzer wird am 2. Mai in Wien geboren. Sein Vater ist Vertreter, seine Mutter Buchhalterin.
Die Familie lebt im 9. Wiener Gemeindebezirk. 1953 Geburt seiner Schwester Eva. Die Eltern erwerben ein kleines Haus mit Garten am Schafberg in Wien.
In den folgenden Jahren werden dort die Sommer verbracht, während der Winterzeit wohnt die Familie in
der Wohnung im 9. Bezirk. 1956 Eintritt in die Piaristenvolksschule im 8. Wiener Gemeindebezirk. Nach vier Jahren Übertritt in das
Gymnasium Albertgasse im 8. Wiener Gemeindebezirk. 1963 Erste sportliche Betätigung auf dem Gebiet der Leichtathletik. Einige Wiener Titel. 1965 Beginn der Spielzeit als Basketballer. In der Folge Berufung ins österreichische Jugend- und Juniorenteam und Spieler in verschiedenen Bundesligamannschaften.
1966 Bei einer Fahrradtour im Gebiet der Vogesen Besuch der Wallfahrtskirche in Ronchamps. Politzer ist von
den Werken Le Corbusiers so beeindruckt, daß er in seinen ersten Arbeiten dessen Stil kopiert. 1967 Erste Zeichnungen im Stil des Phantastischen Realismus. Politzer lernt Walter Felber kennen,
der ihn mit verschiedenen Künstlern bekannt macht, u. a. mit Michael Wrobel und Christof Šubik. 1968 Matura; erste Autostoppreise nach Paris und London. Unterwegs entstehen weitere Zeichnungen.
Im Herbst Beginn des Wehrdienstes beim österreichischen Bundesheer als Pionier in Klosterneuburg. 1969 Im Sommer endet der Wehrdienst, danach Autostoppreisen nach Norddeutschland und wieder nach
Paris und London. Im Herbst Beginn des Geologiestudiums an der Universität Wien. 1970 Franz Politzer arbeitet als Student im Wiener Institut für Standortberatung und erhält so
Hintergrundinformationen zur Wiener Stadtpolitik und Stadtplanung. Bekanntschaft mit Rudolf Hoideger.
Er lernt Alf Krauliz kennen, den Gründer und Sänger der Musikgruppe "Misthaufen". Beide werden
zu Freunden und Wegbegleiter Im Herbst Aufnahmeprüfung an der Akademie der bildenden Künste,
Wien; Meisterklasse Prof. Walter Eckert. 1971 Durch Michael Wrobel wird Politzer mit der Technik der Radierung vertraut. Erste Radierungen,
fallweise Besuche in der Meisterklasse für Grafik (Prof. Melcher). Heirat mit Birgitt Neuwiesinger,
gemeinsamer Bezug eines Ateliers im 4. Wiener Gemeindebezirk. Abbruch des Geologiestudiums. 1972 Beteiligung an der Ausstellung "Das Wiener Stadtbild". 1973 Plakate für die Musikgruppe "Misthaufen". Förderpreis beim Herzmansky-Druckgrafik-Wettbewerb.
Ausstellung mit Alois Jurkowitsch im "Freien Kino" in Wien mit dem Titel "Realistische Bilder".
Gemeinsames Manifest. Der geplante Auftritt der Gruppe "Misthaufen" bei der Eröffnung kann wegen
des Unfalltodes eines der Mitglieder wenige Tage zuvor nicht stattfinden. 1974 Professor Walter Eckert eröffnet Politzers erste Ausstellung im "Zentrum Mozartgasse" in Wien.
Preis der Bundeshauptstadt Wien beim österreichischen Grafikwettbewerb in Innsbruck.
Ausstellung "Besondere Landschaften" im Österreichischen Kunstzentrum, Wien. 1975 Bekanntschaft mit Peter Bielesz, der später als Freund zahlreiche Text zu Politzers Arbeiten schreiben wird.
Abschluß des Studiums der Malerei mit dem Diplom. Im Juli stirbt Politzers Mutter mit 68 Jahren.
Weitere Ausstellungen in Wien und Linz.

1976 Erste Ausstellung in Deutschland in der Galerie "Zur Fischerin" in Lindau. Bis 2002 folgen ihr noch sieben weitere. 1977 Beteiligung an den internationalen Kunstmessen in Washington und Basel mit der Galerie Hilger, Wien.
Weitere Ausstellungen in Deutschland u. a. in Berlin und München. Es erscheint der erste Katalog. 1978 Politzer lernt den Kunsthändler Wolfgang Böhler kennen, der nun die Präsentation seines Werkes
wahrnimmt. Erste Ausstellung mit ihm im Museum Schloß Lichtenberg/Odw. In der Folge zahlreiche
Ausstellungen in der Galerie Böhler. Beteiligung an den Kunstmessen in Washington und Basel mit der
Galerie Hilger. Erstes Zusammentreffen mit Anne und Eckhard Bose, die später in Wittlich die
Galerie Bose gründen, die oftmals Politzers Werk präsentiert.
Ausstellungen u. a. in Bonn, Koblenz, Berlin und Regensburg. 1979 Herausgabe des ersten Werkverzeichnisses der Druckgrafik durch die Galerie Böhler. Bekanntschaft
mit Florian Marzin und Klauspeter Hock. Auch sie verfassen später Texte zu Politzers Weken.
Ausstellungen u. a. in Hamburg, Erlangen, Frankfurt/Main und München. 1980 Scheidung der ersten Ehe. Übersiedlung nach Deutschland. Franz Politzer erwirbt gemeinsam mit
seiner Lebensgefährtin Eleonore Schäfer ein Haus in der Nähe von Limburg/Lahn und bezieht es mit ihr
und ihren Kindern Andrea und Stefan. Eleonore Schäfer eröffnet in Limburg die Galerie Phönix. Einrichtung
einer Druck- und Radierwerkstatt. Grafikzyklus "Die Visionen des Franz P." mit Texten von Florian Marzin.
Beginn der Freundschaft mit Markus Döhne, der bei ihm erste Kenntnisse der Radiertechnik erwirbt und
später ein Kunststudium absolviert. Heute ist Markus Döhne Künstler in Köln.
Ausstellungen u. a. in Wiesbaden und Frankfurt/Main. 1981 Beginn des Ausbaues eines Ateliers. Edmund Ringling schreibt seine "Anmerkungen zum Schaffen
des Malers und Grafikers Franz Politzer". Das Buch erscheint im Verlag Wolfgang Böhler, Bensheim.
Ausstellungen u. a. in Hamburg, Koblenz, Mainz, London und Cambridge. 1982 Fertigstellung des Ateliers. Jahresgabe der Kestner-Gesellschaft, Hannover. Farbradierung für die
Zeitschrift "Graphische Kunst" (1. Heft 1982) mit einem Beitrag von Klauspeter Hock über Franz Politzer,
betitelt "Entäußerte Subjektivität". Im Verlag Wolfgang Böhler, Bensheim erscheint das Buch
"Die Visionen des Franz P." von Klauspeter Hock mit Texten von Florian Marzin.
Politzer beginnt mit den Mischtechnikarbeiten auf Papier. Ausstellungen u. a. in München, Bremen, Koblenz, Kassel und Wien. 1983 Internationale Grafiktriennale Frechen.
Im Juni stirbt der Vater von Franz Politzer mit 69 Jahren.
Ausstellungen u. a. in Wiesbaden, Frankfurt/Main, Limburg/Lahn und Maastricht. 1984 Erste großformatige Ölbilder. Große Kunstausstellung Düsseldorf. Grafikzyklus "Sieg der Natur" mit
Texten von Florian Marzin. Franz Politzer durchwandert mit Eckhard Bose und zwei weiteren Freunden
die Ardèche und gewinnt neue Landschaftseindrücke. Erste Kontakte zum Rheinischen Kunstverein und
zu dessen Vorsitzendem Hans-Werner Schmidt.
Ausstellungen u. a. in Hannover, Mainz und Augsburg.
1985 Große Kunstausstellung München und Große Kunstausstellung Düsseldorf. Werkstattbericht in der Zeitschrift "Graphische Kunst" (1. Heft 1985). Franz Politzer schafft für die Reihe "Kunst und Poesie" der
Edition Schnake/Münster die Farbradierung "Nächtliche Stunde" zu dem gleichnamigen Gedicht von
Karl Kraus. Grafischer Zyklus "Innenwelt" mit eigenen Texten. Werkverzeichnis der Druckgrafik 1979-1985
im Verlag Wolfgang Böhler, Bensheim.
Ausstellungen u. a. in Kiel und Frankfurt/Main
1986 Intensivierung der Mischtechnikarbeiten. Erste Ausstellung mit dem Rheinischen Kunstverein.
Weitere Ausstellungen u. a. in Limburg, Frankfurt/Main und Koblenz. 1987 Grafischer Zyklus "Das Zeichen" für die Kreditanstalt für Wiederaufbau.
Ausstellungen u. a. in Mannheim, Worpswede, Bayreuth, Wiesbaden, Wittlich und Köln. 1988 Reise nach Barcelona; das Monument an der spanisch-französischen Grenze inspiriert Politzer zum
Ölbild "Das Denkmal". Die überdimensionalen Reklametafeln im Nordspanien geben Anstoß zu den
nachfolgenden Bildern mit Spiegeln und Tafeln. Erneute Wanderung durch das Tal der Ardèche mit seiner
Lebensgefährtin und dem Stiefsohn Stefan. Reise nach Umbrien.
Erste Ausstellung der Mischtechniken in der Galerie Böhler, Bensheim.
Weitere Ausstellungen u. a. in Aachen und Marbach. 1989 Erste Pläne, aus Deutschland wegzugehen. Verkauf des Hauses bei Limburg. Übersiedelung nach
Diez/Lahn in eine Mietwohnung. Beginn der Freundschaft mit Michael Schuy, der später als Sammler
mehrere wichtige Ölbilder Politzers erwirbt. Reise nach Korsika zur Stieftochter Andrea,     die seit 1986 dort lebt, als Taufpate ihrer damals zwei Jahre alten Tochter Céline.
Erste Hausbesichtigungen zunächst in Italien (Ligurien und Umbrien), dann in Österreich.
Einflüsse der italienischen Landschaft werden in Politzers Bildern sichtbar. Verlegung des Ateliers nach Limburg/Lahn.
Ausstellungen u. a. in Westerland/Sylt, Kiel und Wittlich. 1990 Franz Politzer lernt seinen Kollegen Bernd Kastenholz kennen; es entstehen erste abstrakte Bilder bei
einem Besuch bei ihm in Gleisweiler. Im November wird Stiefsohn Stefan Vater seiner Tochter Denise.
Kochi International Triennale, Japan.
Ausstellungen u. a. in Wiesbaden. 1991 Eleonore Schäfer verkauft die Galerie Phönix in Limburg/Lahn. Danach längere Reisen nach Italien
und Korsika. Intensive Haussuche in Kärnten. Im Herbst gemeinsamer Erwerb eines Hauses in
Lammersdorf/ Millstatt. Ende des Jahres Übersiedelung nach Österreich; das Atelier verbleibt in Limburg.
Ausstellung u. a. im Mittelrhein-Museum Koblenz. 1992 Rheinischer Kunstpreis, Verleihung in Remscheid. Heirat mit Eleonore Schäfer. Umbau des Hauses
in Lammersdorf.
Ausstellungen u. a. in Bensheim und Belluno/Italien 1993 Ausbau eines Ateliers; Mitte des Jahres Übersiedelung des Ateliers von Limburg/Lahn nach Millstatt.
Weitere Beschäftigung mit den abstrakten Mischtechniken. Die Stieftochter Andrea verläßt mit Céline
Korsika und wohnt zunächst im Haus in Lammersdorf.
Ausstellungen u. a. in Bonn-Rolandseck, Wittlich und Millstatt. 1994 Teilnahme an der Ausstellung "Trilogie der Steine" in Schrems. Intensivierung der Arbeit an Ölbildern.
Ausstellungen in Altena und Wien. 1995 Aufenthalt in Umbrien. Ausstellung im Heinrich-Harrer-Museum in Hüttenberg. Erste Kontakte nach
Slowenien, Ausstellung in Slovenj Gradec (Galerija likovnih umetnosti, Katalog "Franz Politzer: Oljne slike"). 1996 Einladung zu einem Künslersymposium nach Ajdovcšina in Slowenien mit Künstlern aus Italien,
Slowenien und Österreich. Bekanntschaft mit Paolo Patelli, Claudia Steiner und Rudi Benetik.
Gemeinschaftsausstellung in der Pilonova galerija, Ajdovcšina.
Weitere Ausstellungen u. a. in Wittlich und Lindau. 1997 Art multiple Düsseldorf mit den Galerien Böhler und Bose. Herausgabe des Werkverzeichnisses der
Druckgrafik 1986-1997 durch den Verlag Wolfgang Böhler, Bensheim.
Ausstellungen u. a. in Wiesbaden und im Museum Schloß Lichtenberg/Odenwald. 1998 Franz Politzer gestaltet drei übergroße Artefakte für das Niederösterreichische Donaufestival verbunden
mit einer Ausstellung in Krems. Geburt von Niklas, dem zweiten Kind des Stiefsohnes Stefan.
Art multiple Düsseldorf mit Galerie Bose. Erste umfassende Ausstellung in Kärnten im Stadtturm von Gmünd. Beginn eines Grafikzyklus für die Stahlhandelsfirma Danicek, Rothenthurn b. Spittal/Drau
Weitere Ausstellungen u. a. in Wien, Graz und Frankfurt/Main. 1999 Art Innsbruck, Twenthy-Century-Art at Olympia/London und Kunstmarkt Düsseldorf mit Galerie Bose, Wittlich Einladung zu einem Künstlersymposium nach Schloß Borl bei Ptuj, Slowenien. Bericht in der
Kunstzeitschrift "ARTProfil" Heft4/99 von Dr. Helmut Orpel unter dem Titel "Bilder von einem anderen Stern"
Erste Versuche mit abstrakter Druckgrafik.
Ausstellungen u. a. in Wiesbaden und Gleisweiler. 2000 Im Österreichischen Kunst- und Kulturverlag erscheint in der Reihe "Monographien zur Kunst Österreichs"
das Buch "Franz Politzer, Bilder vom Wesentlichen". Weitere afigurale Arbeiten.
Grafikmappe "Gegenstücke", erste Präsentation der afiguralen und expressiveren Arbeiten
Ausstellungen u. a. in Wolfsberg/Kärnten, Limburg/Lahn, Schrems und Wittlich. 2001 Erneuerung und Intensivierung der Kontakte zu österreichischen Galerien insbesondere zur Galerie Wolfrum, Wien und zur Galerie Angerer, Vomperbach bei Schwaz Tirol. Verstärkte Hinwendung zur Ölmalerei.
Ausstellungen in Spittal/Drau, Villach und Vomperbach. 2002 Zu Jahresbeginn Scheidung von Eleonore Schäfer. Fahrten nach Piran/Slowenien und Endeckung der für dort
spezifischen Steine, die den Anstoß zum späteren Projekt "Das Antlitz der Steine" geben. Zum in Kärnten
brisanten Thema Minderheiten fertigt Franz Politzer für das "Carinthian Institute for Ethnic Minorizies" die
Farbradierung "Überbrückte Wurzel". Im Herbst Kennenlernen von Andrea Tusch, die bald Politzers
Lebensweg begleitet. Ausstellungen u. a. in Bonn, Bensheim, Lindau/Bodensee, Bregenz und Schopp bei Kaiserslautern. 2003 Im Frühjahr Beginn des Projektes "Das Antlitz der Steine" mit sieben Arbeiten und Präsentation im Kunstverein Kärnten. Errichtung des Medientrichters im Verlagsgebäude des "Main-Echos" in Aschaffenburg.
Weitere Ausstellungen u.a. in Wien, Aschaffenburg, Hettenleidelheim und Bonn. 2004 Franz Politzer hat sich fast vollständig der Ölmalerei zugewandt, es entstehen nur zwei Farbradierungen als
Auftragswerke. Einladung zu einem Künstlersymposium nach Chorzów/Polen. Beginn der Freundschaft mit
dem Kärntner Künstler Richard Kaplenig, der ebenfalls an dem Symposium teilnimmt.
Ausstellungen u. a. in Seeham bei Salzburg, Schopp und Koblenz.
2005 Beginn des Zyklus "Rechenzeichen" mit den ersten beiden Grafiken. Auszugsweise Werkschau der
Farbradierungen mit dem Titel "Franz Politzer - Jahr für Jahr - 35 Jahre Radierer" in der
Galerie Böhler, Bensheim.Im "ARTProfil" erscheint im Heft 5/04 ein Artikel von Dr. Helmut Orpel betitelt:
"Franz Politzers Inszenierte Landschaften - eine Reise zum Mittelpunkt der Erde". Weitere Ausstellungen u.a. in Vomperbach, Stockerau, Gmünd/Kärnten, Bensheim und Wittlich.
2006 Fortsetzung des Zyklus "Rechenzeichen" mit zwei weiteren Grafiken. Erster Kontakt mit Galerie Šikoronja in Rosegg/Kärnten und erste Ausstellung dort im Sommer. Gemeinsam mit Richard Kaplenig Ausstellung im
Kunstverein Chorzów/Polen ebenfalls im Sommer. Retrospektive für Politzers Zeit in Millstatt mit dem Titel
"... lebt und arbeitet in Millstatt 1992 bis 2006". Weitere Ausstellungen u. a. in Hennigsdorf bei Berlin, Bonn und Wien. 2007 Abschluß des Zyklus "Rechenzeichen". Ausstellung im Museum Schloß Lichtenberg/Odenwald mit der Galerie Böhler, Bensheim.Fertigung der Farbradierung "Die gemischte Versammlung" für den Rotary -
Distrikt 1910 zu dessen Distriktskonferenz in Spittal/Drau.Ausstellung in Louk´s Galerie - Enschede/NL 2008 Ausstellung in der Academisch Genootschap - Eindhoven / NL und in der Inter Art Galerie Reich - Köln.
Erste Entwürfe zum Zyklus "Zwischenblick 2010" anläßlich des 60. Geburtstages in diesem Jahr. Trennung von Andrea Tusch. 2009 Präsentation des Zyklus "Zwischenblick 2010" in der Galerie Böhler, Bensheim und Eröffnung der Stiftung Politzer in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg/Lahn. Ausstellungen in der Galerie Wolfrum, Wien, bei
dehullu - beelden in Gees / NL und der Galeria Inny Slask, Tarnowskie Gory / Polen. 2010 Edition der beiden Wolkengrafiken "Der Kampf der Farben" und "Das späte Licht" Ausstellungen u. a. in
Louk´s Galerie - Enschede/NL, zum 60er mit der Galerie Böhler im Parktheater
Bensheim, in der Galerie de La Tour - Klagenfurt und der Koroška Galerija likovnih umnetnosti Slovenj Gradec - Galerija           Kulturnega centra Ravne na Koroskem / Slowenien. Beteiligung bei "Utopien und Visionen" im Kunstmuseum Waldviertel. 2011 Das Ölbild "Verfehlte Verbindung" erscheint auf dem Titelblatt der Februarausgabe der Kärntner Kulturzeitschrift "Die Brücke". Ausstellungen in der Galerie Šikoronja - Rosegg/Kärnten und in der Hofstede Galerie Lijn3 in           Geersdijk / NL. Einzug in den Gemeinderat der Marktgemeinde Millstatt. Ausstellung "Das Antlitz der Steine"           in der Galerie im Sagamundo in Döbriach/Kärnten. Es entstehen auf Anregung der Besitzer eines holländischen Skulpturenparks die Skulpturen "Die bedrohte Mitte" und "Die zentrale Stele".