Psychologische Praxis

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Psychosomatik

Körper
 

Die Seele atmet durch den Körper
und Leiden finden im Fleisch statt, egal,
ob es in der Haut oder in der Vorstellung beginnt.

A. R. Damásio

PSYCHOSOMATIK

Bei vielen körperlichen Beschwerden spielen neben anderen Ursachen auch Belastungen und der Lebensstil  eine wichtige Rolle: Es wird geschätzt, dass Stress bei 70% aller Krankheiten Mitverursacher ist. Chronischer Stress wirkt so, als ob Sie ständig am Gaspedal stehen und kaum noch auf die Bremse steigen. Die Folge ist ein vegetatives Ungleichgewicht . Es belastet nicht nur die Psyche, sondern auch das Herz, den Magen und Darm, führt zu Bluthochdruck, zu Verspannungen, verursacht Schlafstörungen, steigert die Infektanfälligkeit und beeinflusst die Schmerzverarbeitung ungünstig.

Mittels apparativ unterstützter Diagnostik kann man Rückschlüsse auf den Zustand der vegetativen Balance ziehen und Zusammenhänge zwischen Körper  und Psyche bewusst machen. Ein individuell abgestimmtes psychologisches Training verbessert nicht nur Ihr inneres Gleichgewicht, sondern erhöht auch Ihre körperliche und psychische Widerstandsfähigkeit.

Psychosomatische Beschwerden

  •  Spannungskopfschmerz

  •  Migräne

  •  Rücken– und Genickschmerzen

  •  Bluthochdruck

  •  Herz- und Kreislaufbeschwerden

  •  Magen- und Darmbeschwerden

  •  Atemwegerkrankungen

Neurosystemischer Behandlungsansatz

Wenn körperliche Beschwerden kein Ende nehmen, nimmt nicht nur die Leistungsfähigkeit ab, sondern die Psyche beginnt zunehmend  darunter zu leiden.  Viele Patienten ziehen sich zurück und nehmen immer weniger oft an Aktivitäten teil, die früher mal Freude bereitet haben. Dazu kommt, dass therapeutische Maßnahmen oft nicht den gewünschten Erfolg brachten und sich  dann das Gefühl von Verzweiflung, oft gar  Hilflosigkeit einstellt.
Gerade deshalb ist es so wichtig mit den Betroffenen Möglichkeiten zu entwickeln, was sie selbst dazu beitragen können, dass es ihnen besser geht. Ein wesentlicher Baustein in der Behandlung psychosomatischer Beschwerden ist es daher, den Betroffenen Zusammenhänge zwischen ihrem Beschwerdebild, dem eigenen Denken und Verhalten aufzuzeigen und Möglichkeiten anzubieten, wie sie selbst wieder Einfluss auf körperliche Beschwerden nehmen können.

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