Lexikon

 Feinstofflich:

 Mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Polack Übernommen.
 Copyright by Wolfgang Polack, Wörth - Burgenland ( www.chemie-und-radionik.at )!

Menschen (und Tiere, Pflanzen...) bestehen aus mehr als nur dem materiellen Körper. Selbst dessen Existenz ist ungewiss, wenn wir uns auf die Ebene der Atome und subatomaren Teilchen begeben: Alles ist hier Schwingung, Energie, elektromagnetische Felder.
Zum Verständnis der Radionik ist ein erweitertes, ganzheitliches Weltbild notwendig. Die gestaltenden Kräfte in der Natur werden ebenso berücksichtigt wie die vielfältigen Wechselwirkungen belebter Systeme untereinander.
Als „feinstofflichen Körper“ werden Kräfte und Organisationsprinzipien beschrieben, die unser Leben – eigentlich die Lebenskraft – aufbauen und gestalten.
 

Aura

Vereinfacht dargestellt bestehen wir aus dem materiellen Körper, der vom Ätherkörper belebt wird. Dieser ist für die Steuerung der Stoffwechselvorgänge, Wachstum und Fortpflanzung verantwortlich.
Der Astralkörper ist die Grundlage für Triebe, Sinne, Empfindungen, und das Gefühlsleben. Hierher gehört auch die Fähigkeit zur Eigenbewegung.
Der Mentalkörper schließlich ist Träger der Ich-Organisation. Diese ermöglicht das Selbstbewusstsein und die Selbstverwirklichung. Auch das Denken ist hier angesiedelt.
Alle Körper wirken stets zusammen.

Der Bereich unseres Körpers, den wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen können, sondern mit unserem Empfinden, nennen wir den "feinstofflichen Körper". Er lässt sich auf vielerlei Arten beschreiben. Geläufige Merkmale sind die sieben Körperzentren (Chakren) und die Meridiane: Damit werden Energieleitbahnen und Umschaltstellen des Energieflusses bezeichnet.
Andere Begriffe beschreiben mehr Prozesse und Organisationsformen: Die fünf alchemistischen Elemente, Planeten- und Sternenkräfte und vieles mehr.

     
 Mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Polack Übernommen.
 Copyright by Wolfgang Polack, Wörth - Burgenland ( www.chemie-und-radionik.at )!