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     Technische Daten

     Reisebericht

     Ein guter Tip fuer Bojenlieger                         

     Sprueche                                                                                                                                                       

                        

       Herzlich willkommen, liebe Segelfreunde, auf meiner Web-Seite!

        Wie Ihr gleich auf Anhieb erkennen konntet, handelt es sich bei mir um einen leiden-

        schaftlichen  SHARK- Segler. Ich bin bereits der dritte Eigner und habe das Segel-

       schiff im Jahr 1986 erworben. In den vergangenen Jahren besuchte ich bereits

       sechs mal die Kroatische Kueste, im Jahre 1991 segelte ich auf Grund der krieger-

       ischen Handlungen im ehemaligen Yugoslawien in der sueditalenischen Adria von

       Pescara nach Manfredonia und ueber die Tremiti ging es wieder zurueck nach Pescara,

       unseren Ausgangshafen, zurueckgelegte Strecke-248 Seemeilen.

 

      

                   SHARK 24  

 

Technische Daten:Shark_24.JPG (13286 Byte)      

Baujahr 1974, Schiffswerft Korneuburg, Oesterreich                 (OeSWAG)                    

Laenge über Alles: 7,31 m, Breite 2,05 m

Tiefgang: 0,96 m, Gewicht: 958 kg

Außenbordmotor: Honda 10 PS, 4 Takt

Liegeplatz: Traunsee, Salzkammergut, Oesterreich

Bei dem Segelboot Shark 24 handelt es sich um

eine familienfreundliche, trailerbare Yacht,

welche seit schon über 40 Jahre gebaut wird.

Seetuechtigkeitsbeweis: Atlantik- und

Pazifikueberquerungen

Einhanderprobt: Kleinste Yacht-Einhand-Bermuda-Race 1977

Geschwindigkeitsbeweis: Unter anderem bei der 80 SM Regatta wurde eine

Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,8 Knoten gesegelt.

In Gleitfahrt wurden ueber 13 Knoten getestet.

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     Eine Reiseschilderung einer meiner Toerns in der ADRIA: 

 1993 "Auf zu den Kornaten" 25.6. - 10. 7. 93

Die Vorbereitungen für den heurigen Toern begannen               Karte.jpg (42961 Byte)  

schon im Winter, denn noch nach jeder Fahrt am               

Meer fielen mir weitere Verbesserungen und

Vereinfachungen auf meiner Shark "Natalie"

(nach meinem Enkerl benannt) ein.

Für eine 14-taegige Adriafahrt mit einer

vierköpfigen Crew bedarf es schon einiger

Ueberlegung, wie und wo man auf den 7,31 m

alles unterbringt und verstaut. Da es aber schon

mein fuenfter Adria-Toern ist,habe ich bereits

einige Erfahrung in diesen Dingen.

Am Freitag, 25. Juni um 21°° sind wir abfahrbereit.

NATALIE ist am Tandemtrailer gut verzurrt und ein Renault-Espace mit 110 PS

unter der Haube wird uns hoffentlich gut und sicher über die Alpen bringen.

420 km und ca. 7 Std. Fahrzeit sind es bis zu unserem Ausgangshafen AQUILEIA in der Naehe von Grado,

den wir am 26. um 4°° erreichten. Wir schlafen noch etwas, denn die Marina wird erst um 8°° geoeffnet.

Noch war die Crew, bestehend aus meinem Bruder Manfred mit seiner Frau Tina, unserem Freund Ludwig

und mir frohen Mutes, doch dies waehrte nicht sehr lange, weil wir um 8°° erfahren mußten, daß heuer

Kranen an einem Samstag nur gegen vorherige Anmeldung waere, Begruendung: Der Kranfuehrer haette

zu viele Ueberstunden verrechnet.Das nette Fraeulein an der Rezeption wußte Rat, telefonierte mit der

Schiffswerft Contiere SE.RI.GI.DI. AQUILEIA, wo man dann unsere NATALIE ins Wasser hob.

Bereits um 11.30 befuhren wir den ca. 10 m breiten und rund 6 km langen Schilfkanal nach Grado.

Die Lagune von Grado kann nur auf den teilweise sehr unuebersichtlich markierten Wasserstraßen

befahren werden. Verläßt man die Fahrrinne, so ist das Auflaufen vorprogrammiert, da die Wassertiefe

außerhalb nur 0,5 - 1,0 m betraegt.

Beim Hafenkapitaen in Grado wurde der Papierkram rasch erledigt, und auf ging es nach Kroatien.

Teils unter Segel und auch mit Motorkraft überquerten wir den sehr stark von Tankern und Frachtschiffen

befahrenen Golf von Triest. Unser heutiges Ziel war ROVINJ auf Istrien (Port of Entry). Nach 8 Std.

und einer zurueckgelegten Strecke von 42 sm machten wir in der Marina von Rovinj fest.

Die Muedigkeit ueberkam uns nach einem 2-stuendigem Stadtrundgang und wir suchten unsere

Schiffsplaetze auf. Manfred und Tina "versteckten" sich im Vorschiff, Ludwig schlief in der backbord- und

ich in der steuerbordseitigen Salonkoje.

Die erste Nacht entsprach leider nicht ganz unseren Vorstellungen, denn staendiges Schlagen von Fallen

auf den Nachbarschiffen, sowie leichtes Schaukeln unseres Schiffes ließen uns keinen tiefen Schlaf

finden. Wie bekannt, bietet diese Marina keinen guten Schutz bei Winden aus dem 3. Quadranten.

Frueh am Morgen nach einem kraeftigen Fruehstueck an Bord, brachen wir auf - Richtung Sueden. Vorbei

ging es an den BRIJUNI-Inseln der ehemaligen Sommerresidenz Titos. Bei nordwestlichen Winden

kamen wir unter Spi mit 5 Knoten gut voran.

Am fruehen Nachmittag, inzwischen war es windstill geworden, und die Sonne brannte heiß, legten wir

einen Badestop ein. Die suedlichste Insel Istriens FENOLIGA bot sich als idealer Platz an, das Wasser

hatte 24 Grad. Nach zweistuendigem Aufenthalt ging es weiter, ueber den KVARNER, unserem Ziel der

Insel UNIJE entgegen. Diesen Ort hatten wir schon im Vorjahr liebgewonnen, leider erlaubte unser

Zeitplan nur einen Tag Aufenthalt.

Am naechsten Morgen, unserem 3. Segeltag, war uns der Wettergott wieder gnaedig, er schickte uns eine

Bora mit ca. 5 Bft. Die Genua wurde mittels Rollreffanlage auf Sturmfockgroeße eingerefft und mittels

Spibaum gestuetzt, das Großsegel in die 2. Reffreihe eingebunden. Trotz stark verkleinerter Segelflaeche

machten wir flotte Fahrt. Hier sei bemerkt, daß ich auf ein Rollreff nicht verzichten moechte, da dieses

bequem zu bedienen ist und einen nicht unerheblichen Teil zur Sicherheit beitraegt, wenn die Situation

eine rasche Veraenderung der Segelflaeche erfordert.

Um unsere Treibstoffvorraete zu ergaenzen,besuchten wir noch kurz das malerische Staedtchen Mali Losinj.

In der Zwischenzeit hatte sich die Bora verabschiedet und wir motorten entlang der Westkueste von Veli

Losinj unserem heutigen Ziel, der Insel ILOVIK entgegen.

Die ganze Insel war in Festtagsstimmung, der Grund: Der Namestag der Schutzheiligen der Insel,

Peter und Paul, wurde gefeiert. Gespielt und getanzt wurde bis in den fruehen Morgen.

Nach zwei Tagen Aufenthalt zogen wir weiter nach Sueden, vorbei an den Inseln SILBA, PREMUDA,

SKARDA, IST, und MOLAT. Schließlich nach ausgiebigem Baden und Schnorcheln, das Wasser war

bereits 26 Grad warm, gingen wir nach einer Strecke von 24 sm im Hafenbecken von BOZAVA, an

der Nordspitze der Insel DUGI OTOK, vor Anker.

Am darauffolgenden Tag hatten wir wieder Wind-Glueck eine leichte NW-Brise trieb uns unserem Ziel,

den Kornaten, immer naeher. Heute endete die Fahrt in der Bucht MIR am Suedende von DUGI OTOK.

Ein ausgedehnter Spaziergang zum Silbersee, hier wurden Teile der Karl-May-Films "Der Schatz am

Silbersee" gedreht (dies ist ein Geruecht), war angesagt. Die anschließende Besteigung der 168 m

hohen Klippen waren ein besonderes Erlebnis. Die bereits tief stehende Sonne tauchte die

Felswaende in goldgelbes Licht.

Nach einem guten Abendessen, Ludwig und ich hatten Kuechendienst, ueberkam uns die Muedigkeit

und bald schliefen wir alle fest, bis uns die Morgensonne weckte.

Es war Samstag der 3. Juli, wieder ein herrlicher Tag. Nach kurzer Fahrt befanden wir uns mitten

in der Inselwelt der Kornaten mit insgesamt 145 groeßeren und kleineren Inseln. Das gesamte

Kornati-Archipel, etwa 300 km /2 groß, ist heute ein Nationalpark. Die einzige Sueßwasserquelle

sprudelt spaerlich auf der Insel ZUT.

Nach eingehender Besichtigung der Filmstadt auf der Insel MANA fuhren wir unter Motor weiter

zur AYC-Marina PISCERA. Die Anlage wirkte ausgestorben, lediglich 2 Motor- und 4 Selgelboote

hatten festgemacht. Hier zeigten sich eindeutig die Auswirkungen des Buergerkireges. An dieser

Stelle sei noch bemerkt, daß waehrend der Zeit unseres Aufenthaltes in Kroatien vom Krieg am

Festland in keiner Weise etwas zu spuehren war. Lediglich auf der Höhe von ZADAR, unser Kurs

fuehrte uns im Abstand von 15 km zur Kueste, war tagsueber Kanonendonner zu hoeren.

Im Marina-Restaurant herrschte hektisches Treiben, die Kellner waren um die Gaeste besonders

bemueht. Das Essen (wir bestellten Fischplatte) war gut und reichlich, das Bier gekuehlt, wir waren

angenehm ueberrascht. Spaeter erfuhren wir den Grund all dieser Annehmlichkeiten, der Chef der

AYC-Marinas von Kroatien weilte zu Besuch.

Tags darauf erreichten wir den suedlichsten Punkt unserer Reise, das Suedende der Insel KORNAT.

Einige Tuemmler vor der Insel LUNGA erfreuten uns mit ihren Schwimmkuensten. Tina und Manfred

versuchten sich ihnen schwimmend zu naehern, es gelang ihnen jedoch nicht, da die Tiere sehr

scheu waren.

ZUT und MOLAT waren die naechsten Ankerplaetze für die folgenden Naechte.

Am Morgen des 6. Juli konnten wir schon vom sicheren Liegeplatz im Hafen MOLAT sehen, was uns

draußen auf offener See erwartete. Es wehte der YUGO mit 5 -6 Windstaerken. Gut vorbereitet mit

angelegten Schwimmwesten, sowie entsprechend verkleinerter Segelflaeche verließen wir die schuetzende

Bucht.Fast jede Welle mit einer Hoehe von 1,5 - 1,8 . trug eine Schaumkrone und es erforderte groeßte

Aufmerksamkeit die Welle im richtigen Winkel zu nehmen, denn allzuleicht konnte es geschehen, daß eine

von achtern ueberkommend die Plicht fuellte.Tina wurde bei dem "Geschaukel" leicht seekrank und

opferte ihr gutes Fruehstueck den Fischen.

Um uns etwas Erholung zu goennen, steuerten wir außer Programm die Ortschaft PREMUDA auf der

gleichnamigen Insel an. Der Hafen bietet einen Ausgezeichneten Schutz bei Winden aus

dem 2. und 3. Quadranten. Nach einem kuehlen Bier in der Hafenkneipe setzten wir unsere Fahrt

wieder fort. Der Wind hatte in der Zwischenzeit stark nachgelassen und es dauerte nicht mehr

lange, so mußte unser Außenborder (Honda 10 PS) ins Wasser. Unter Motor ging es, bei einer

beachtlichen Duenung mit 5 Knoten in Richtung UNIJE. Aber unsere flotte Fahrt waehrte nur kurz,

die einsetzende Bora, der Wind den wir bisher immer schaetzten, war bei Gott jetzt fehl am Platz.

Innerhalb kurzer Zeit befanden wir uns in einer scheußlichen Kreuzsee, unser Schiff wurde hin und

her geworfen und war kaum mehr auf Kurs zu halten.

Tina und Ludwig verkrochen sich in der Kajuete und machten die Luken dicht. Mein Bruder und ich

saßen mit angelegter Schwimmweste und mit einem Lifebelt angeleint in der Plicht. Mit der rechten

Hand steuernd, die Linke am Gasgriff des Motors, staendig die Drehzahl regulierend, wenn uns eine

Welle hochhob und die Schraube aus dem Wasser kam. Diese tolle Fahrt dauerte ueber zwei Stunden

und es grenzt an ein Wunder, das unser Motor anstandslos diese Achterbahnfahrt meisterte, einmal

Welle von oben, dann wieder Wasser von unten, er schnurrte und schnurrte. Manfred hatte

inzwischen die Genua auf Sturmfockgroeße eingerefft (Stuetzsegel), was wesentlich zur Beruhigung

der Schiffsbewegung beitrug.

Was uns jedoch sehr beunruhigte, waren zwei Gewitter, das eine stand über PULA, das zweite über

ZADAR und wir mitten drinn.

Hart am Wind die Bora hatte bereits auf 6 Bft. aufgefrischt, konnten wir es kaum erwarten nach

SUSAK zu gelangen. Endlich, es begann schon zu daemmern, lag die Hafenbucht vor uns. Wer den

Hafen von SUSAK kennt, weiß, daß es nicht ungefaehrlich ist bei auflandigem Wind in den

Hafen einzulaufen.

Wir hatten jede Menge Publikum, mindestens 30 Yachties empfingen uns mit großer Neugier und

griffbereiten Kameras, aber es klappte alles perfekt. Uns fiel ein großer Stein vom Herzen als

wir die Kaimauer steuerbordseitig hatten, - es war geschafft. Yachten mit Windmeßanlagen

maßen um 22.00 bereits 95 kmh Windgeschwindigkeit, also satte 10 Bft. Das Meer war weiß,

und auf der Kaimauer war ein Aufrechtstehen fast unmoeglich geworden.

Am naechsten Tag hatte der Sturm etwas nachgelassen und wir nutzten diesen Zwangsaufenthalt

zu einem Inselspaziergang. SUSAK ist eine reine Schwemmsandinsel mit einer Größe von 7 km²,

es gedeihen nur Wein und Schilfrohr. Die meisten Menschen leben hier vom Fischfang. Waren

es noch vor 50 Jahren 1800 Einwohner, so leben heute hier nur mehr 200 Menschen, davon

16 schulpflichtige Kinder.

Durch den Sturm hatten wir einen Tag eingebueßt, so daß wir schon etwas in Zeitnot gerieten,

wollten wir doch am Samstag wieder zu Hause sein.

Unser groeßtes Etmal dieser Reise fuhren wir am Donnerstag den 8. Juli mit 64 sm und kamen

um 21.30 in POREC an.

Tags darauf waren nurmehr 36 sm, die letzte Teilstrecke nach AQUILEIA, zu bewaeltigen.

Bereits um 16.00 war unsere "NATALIE" am Trailer reisefertig aufgepackt. Damit war ein

wunderschoener, zeitweise aufregender Segeltoern zu Ende.

 

PS.: DIE ADRIA IST KEIN ENTENTEICH !

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    Verdrehte Festmacher-muß nicht sein!       

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Schluß mit dem verdrehen und verwickeln der Festmacherleinen an der Boje. Schon seit

vielen Jahren habe ich mit meiner Idee die allerbesten Erfahrungen, weshalb ich auch auf

diesem Wege auch anderen Bojenliegern viel Aerger ersparen moechte.

Diese Idee wurde bereits in den beiden deutschen Segelzeitschriften YACHT und

SEGELN veroeffentlicht.

So einfach geht's:

Für zwei schwimmende Leinen wird aus einer LKW-Plane ein doppellaeufiger Schlauch

genaeht,welcher an beiden Enden mit einer starken Gurte zusaetzlich verstaerkt wird.

Durch die parallele Fuehrung beider Leinen (getrennt durch eine Laengsnaht) in

Verbindung mit dem Planenschlauch erreicht man eine ausreichende Steifheit, welche ein

Verdrehen der Leinen an der Boje unmoeglich macht.

Sollten Sie Interesse an meiner Idee und diesbezueglich noch Fragen haben, meine E-Mail

Adresse: rennhofer.walter@aon.at

Gutes Gelingen bei der Verwirklichung wuenscht    Walter Rennhofer

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     Sprueche:      

"Bewahrst Du mich vor dem Land"                        
spricht das Boot zum Meister
"Bewahre ich Dich vor den Fluten"

 

"Erst wenn der letzte Baum gefällt,
das letzte Tier getötet und der letzte Fisch gefangen
worden ist wird der Mensch feststellen,
dass man Geld nicht essen kann."

 

Mensch und Zeit

(frei nach Eugen Roth)

Ein Mensch welch vorher nur im Traum, im All, noch ohne Zeit und Raum.

Doch sieh, schon draengt’s ihn in die Furt und eh’ er noch ein Erdengast,

hat ihn die Zeit bereits erfaßt. Der erste Blick, der erste Schrei,

schon ist ein Quentchen Zeit vorbei und was von nunan kommt, das ist

nur Ablauf mehr der Lebensfrist.

Er ist der Zeit nun untertaenig, doch merkt am Anfang er’s nur wenig.

Noch haben-spaeter geht’s geschwinder, viel Zeit, die lieben kleinen Kinder.

Denn Zeit beginnt ja erst zu eilen, zwingt uns die Pflicht, sie einzuteilen.

Zeit heißt’s im "Faust", geht schnell von hinnen. Nun wird der Reichtum junger Jahre

Zur ausgesprochenen Mangelware.

An unzerreißbar feinen Faedchen, zieht sie die Knaben und die Maedchen

ins Leben, das truegerisch so viel verspricht.

Erst sagt es: Nur Geduld-noch nicht! Und Ploetzlich hoehnt es: Nicht mehr!

Das Alter kommt ganz leis’ daher und ewig hoffend, bald wird’s schoener,

war’n wir nur arme Tageloehner, geknechtet staendig von Terminen

und von der Pflicht zum Geldverdienen.

Was waren uns’re kleinen Freuden, nichts als ein wenig Zeit vergeuden?

Wie traurig waere dies Ergebnis, gaeb’s nicht die Zeit als Glueckserlebnis.

Nur wenn wir statt für uns zu raffen, gemeinsam echte Werte schaffen,

verwandeln wir die fluecht’ge Zeit in eine irdische Ewigkeit, der ganzen Menschheit zum Gewinn.

Das diesen hohen Lebenssinn, du dir in der Zeit bewahrst, sei unser Wunsch für komm’de Jahr.

 

 

"Erst wenn der letzte Baum gefaellt, das letzte Tier getoetet und der letzte Fisch gefangen

worden ist wird der Mensch feststellen, dass man Geld nicht essen kann."



"Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein,

um den Zieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten."

                                                             Christian Morgenstern


"Tiere sind fuehlende Wesen wie du und ich.

Doch sie koennen ihre Gefuehle nicht in Worte fassen.

Deshalb liegt es an uns, ihnen eine Stimme zu verleien!"



"Gott wuenscht, das wir den Tieren beistehen,wenn sie der Hilfe beduerfen.

Ein jedes Wesen in der Bedraengniss hat gleiches Recht auf Schutz!"

                                                                                      Franz von Assisi

 

"Die Groesse eines Volkes und sein moralischer Fortschritt,

koennen daran gemessen werden, wie es seine Tiere behandelt."

                                                                           Mahatma Gandhi

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