Superb album.​
Will get played plenty by me !​ ​

H3 is one of the best CDs releases in 2012 ! ​

Jerry Gordon
Serenade to a Cuckoo WPRB 103.3 FM,
Princeton University
Fridays 11am - 2pm
Live Stream at http://WPRB.com/


The unexpected, when you are not quite sure what you are getting, is a nice treat when it all turns out well. I felt that way as I got into the album H3 (Composers Concordance COMCON 0012). It's a prog-fuse-electric avant outing by Roland Heinz (electric and acoustic guitar), Adam Holzman (keys, synth) and Jeff Hirshfield (drums). Heinz put together five compositions for the album; another four are collective improvisations by the three.

All of it is a kind of "thinking man's fusion" in that what is played can be driving but it also is quite well-thought out. Heinz is a guitarist that has something to say, the chops to say it with, and his own approach to line weaving.

Holzman and Hirshfield have good places to go on this set as well, and they go there. Both are excellent partners for Heinz in their far-from-cliche ideas and executions. It's a very rewarding set!

Grego Applegate Edwards



h3 is Roland Heinz, Adam Holzman and Jeff Hirshfield. Guitarist and composer Roland Heinz was born in Sydney, Australia, but he has been living, touring, writing and recording avant-garde and jazz music in Europe for years.

On "Heinz, Holzman & Hirshfield", he teams up with Adam Holzman, keyboard player in the Miles Davis band from 1985 until 1989, and with Jeff Hirshfield who has played the drums with the likes of Charlie Mariano, Kenny Wheeler, Bill Frisell, Mike Stern, and many, many more.

"Heinz, Holzman & Hirshfield" is an impressive, instrumental, modern jazz album. There's a lot of variety on this disc: jazz-rock, fusion, soundscapes and free improvisations.

This is great.
A real treat for the modern jazz fan.

Peter Van Laarhoven "United Mutations/Newsflash"



Though recorded in a new york studio, the music of Mr. Heinz, Holzman and Hirshfield doesn`t sound constructed a second, but much more like a three-way dialogue of top-class musician friends who retired after nice hang at a bar in a formidably equipped music room to have their conversations about God and the world as well as relaxed yet focused with musical means continue. In some very spacey moments it reminds me of the Weather Report formations of the first hour - not imposed, but powerful and inspired. A favorite track has not crystallized for me. From piece to piece i remained curious and awaited the things that would come up there still for me, until i had to take the note of the end of the CD after title 9 and a good 60 minutes of exiting music with big regret.

Martin Volgger, Freelance Jazz Journalist,
Innsbruck | Austria June, 2012



Obwohl in einem New Yorker Studio eingespielt, klingt die Musik der Herren Heinz, Holzman und Hirshfield nicht eine Sekunde konstruiert, sondern viel eher nach einem Dreiergespräch hochkarätiger befreundeter Musiker, die sich nach einem entspannten Feierabend-Bier an der Bar in ein formidabel ausgestattetes Musikzimmer zurückgezogen haben, um ihre Gespräche über Gott und die Welt – ebenso relaxt wie doch konzentriert mit musikalischen Mitteln fortzuführen. In manchen sehr spacigen Momenten materialisieren Erinnerungen an die Weather-Report-Formationen der ersten Stunde – nicht aufgesetzt, sondern kraftvoll und inspiriert. Ein Lieblings-Track hat sich bei mir nicht herauskristallisiert. Von Stück zu Stück blieb ich neugierig und harrte der Dinge, die da noch auf mich zukommen würden, bis ich nach Titel 9 und gut 60 Minuten spannender Musik mit großem Bedauern das Ende der CD zur Kenntnis nehmen mußte. -

Martin Volgger, freier Jazzjournalist,
Innsbruck | Austria, Juni 2012



Concerto Nr. 5, Oktober/November 2005
JazzAUSTRIA ROLAND HEINZ QUARTET

Present Tales

Der Innsbrucker Gitarrist Roland Heinz ist Kennern seit vielen Jahren als Auftragskomponist, aber vor allem als Musiker im weiten Feld der Freien Improvisation ein Begriff. Speziell seine Zusammenarbeit mit Kontrabassist Barre Phillips oder Pianist Russ Lossing sorgte für einhelliges Kritikerlob, in New York zählten der mittlerweile verstorbene Attila Zoller, aber auch John Abercrombie als Bewunderer seiner Spielkunst zu seinen Mitspielern. Mit seiner jüngsten Live - CD hat sich Roland Heinz einer etwas breiteren Publikumsschicht geöffnet, Mit seinem mit Scott Lee (b) und Jeff Hirshfield (dr) hochkarätig besetzten Rhythmusduo und dem von keinem Geringeren als Joe Lavano vielgepriesenen Loren Stillman (as) beweist er wohl ausgiebig improvisatorisches Können, befleißigt sich aber andererseits einer auch von Nichtspezialisten leichter verständlichen Songstruktur, ohne dass die Qualität seiner Musik verwässert wurde. Die glänzende Interaktion der Musiker sorgt für permanente Spannungsbögen, solistisch agiert das Quartett auf der Höhe der Zeit. Besonders Leader Roland Heinz zeigt mit seinen bedächtigen, manchmal geradezu scheu wirkenden, aber stets ebenso kraftvollen wie beseelten Phrasierungen – auch am sehr selektiv eingesetzten Gitarrensynthesizer – welch außergewöhnlicher Gitarrist mit ihm noch einer breiten Entdeckung harrt.




"- da trifft mich die Frühlingssonne und es ist unbezweifelbar: ich bin keineswegs erlöst.", heißt es im Untertitel zur vorliegenden CD des in Sydney geborenen Innsbruckers Roland Heinz, der mit seinem Quartett erstmals aufhorchen lässt. Eine angenehme Viertelstunde bietet gleich mal der Eröffnungstitel "Betty's Saloon", bei dem der Gitarrist Roland Heinz auch als Komponist verantwortlich zeichnet, und Saxofonist Loren Stillman seine Lyrik irgendwo zwischen Garbarek und Pepper ansiedelt, dabei mit unglaublich vitaler Leichtigkeit durch den Salon von Betty schwebt. Track 2 - "Twisted Monkey" - einer Komposition von Bassist Scott Lee (der bereits mit Chet Baker, Lee Konitz, Freddie Hubbard, uvm. spielte) - steht zunächst ganz im Zeichen des fabulierenden Gitarristen, und, wie im Booklet vermerkt wird, "mit dem funkelrhythmus der sterne". Ein Genuss, fürwahr, das die Bodenhaftung verliert ohne dabei zu scheitern. Insgesamt kommen sechs Tracks in der Gesamtdauer von 65 Minuten zu Gehör, besonders hinzuweisen ist dabei noch auf das mystische, wohl aus dem Hinduismus stammenden, Traditional "Yagaprya", in dem es um Erlösung und Auflösung, um den Rhythmus des Lebens - der Ungeraden - geht. Das hervorragend eingestellte Quartett liefert mit dieser Live-Performance eine herausfordernde energetische Form des freien Spiels in satten Songstrukturen. Improvisation ist nun mal das halbe Leben und Jazz nur dann gut, wenn dieses Element spürbar ist. So wie auf diesem Album.
(Kulturwoche - Manfred Horak)


Roland Heinz Present Tales
Circus 575154 (Extraplatte)

Roland Heinz ist bis jetzt nur Insidern bekannt, obwohl er schon mit Musikern wie Barre Phillips und Leszek Zadlo zusammengearbeitet hat, allerdings in der „freieren Jazz-Szene“. Mit „Present Tales“, seiner zeitgemäßen Variante des modernen Jazz, erschienen beim neuen Innsbrucker Label Circus, wird sich Heinz auch im mainstreamigeren Feld einen Namen machen. Klar strukturierte Melodien wechseln einander mit improvisierten Teilen ab, verfügen über innere Ruhe und Kraft, können aber sehr wohl in diverse Richtungen ausbrechen. Heinz der zeitweilig wie Metheny oder sein großes Vorbild John Abercrombie klingt, kann seinem Jazz jede Menge spannende Momente mitgeben, Momente die vom Rest des Quartetts, Loren Stillman, s,Scott Lee, b, und Jeff Hirshfield, dr, in ebenso feinfühliger Art weiterentwickelt werden. „Present Tales“ hätten durchaus das Zeug als neue ECM-Produktion durchzugehen. Ein inhaltlich, aber auch was die Covergestaltung betrifft, überzeugender Start des Circus-Labels.

(bak) Jazzzeit/56

CD Repertoire News A-Z

.................der Gitarrist Roland Heinz präsentierte seine mit Russ Lossing (p), Scott Lee (b) und Jeff Hirshfield (dr) in New York aufgenommene CD “ Places ”. Die US – Topmusiker sind die kongenialen Begleiter, die es Heinz ermöglichen seine musikalischen Qualitäten kompromisslos auszuspielen: mit zeitgenössischem Jazz von kammermusikalischer Dichte und interaktivem Feingefühl........ TT (volg)



..........eine spannungsgeladene Dichte produzieren, deren Thrill man sich kaum entziehen kann..........Salzburger Nachrichten




Roland Heinz , Heavy Mental

This quartet recording fits snugly into the ECM oeuvre of the ’70′s and ’80′s. Both Elgart and Phillips have recorded for the venerable German label and their work here is no less vibrant. “Heavy Mental” was recorded in Austria and the album graphics are nowhere near the signature iconic starkness of Eicher’s label. But listen to the music… there’s plenty of space, lots of time taken to reach the destination, and countless opportunities for the quartet to collaborate in a meaningful and organic way.

If you like the more abstract offerings from ECM you will devour this work.

Enjoy!
Uri Honstein,  " Before It`s News"
Roland Heinz` Stärken sind zuallererst die Fähigkeit des blitzschnellen, intuitiven Erfassens von zusammenhängen und Strukturen und seine exzellenten Phrasierungskünste. Blitzschnelle Läufe verkommen bei ihm nicht zu bloßen Hochgeschwindigkeitsdemonstrationen – eine Steigerung der Geschwindigkeit geht bei ihm stets mit einer Intensitätssteigerung einher. Er vermag Substanz zu transportieren und Spannungszustände nach Belieben zu variieren.............



.........Heinz weiß sich einzufügen, zu beschränken. Er widersteht der Versuchung, das Geschehen mit technologischem Muskelspiel zu überfluten, arbeitet vielmehr ökonomisch mit ausgewählten Sounds und gibt den Mitmusikern ( Barre Phillips, Leszek Zadlo, Bill Elgart ) immer neue Reize, Impulse..........Jazzthetik ( Arne Schumacher )

..........wo nicht alleine Technik, sondern im besonderen Maße auch Einfühlungsvermögen, Ideenreichtum und grenzüberschreitende Musikalität Trumph sind. Als herausragendes Beispiej darf in diesem Zusammenhang Roland Heinz` Duett mit Drummer Billy Elgart gelten.......................TT



...........der in U.S.A mit John Abercromie und Attila Zoller zusammenarbeitete, hält sich auf der Bühne sehr im Hintergrund, seine Klasse ist aber unüberhöhrbar..............( I. Müller )