Erlebnisse in Einrichtungshäusern

Erlebnisse in Einrichtungshäusern

Sind Sie derzeit dabei, Ihre Einrichtung zu „komplettieren“ bzw. denken Sie daran, sich eine neue Einrichtung zuzulegen? Bei einem Besuch in einem Einrichtungshaus können Ihnen die verschiedensten Dinge unterlaufen. Sie können z.B. einen Möbelprospekt, den Sie vorsorglich mitgebracht haben und bei dem Sie sich schon auf ein gewisses Möbelstück bzw. eine komplette Einrichtung „fixiert“ haben, sich innerlich schon sehr darauf freuen, das edle Stück nach Hause mitzunehmen bzw. geliefert zu bekommen, eine herbe Enttäuschung erleben: Im meist riesigen Möbelhaus angekommen stellen Sie trotz oft bemühtem Personal fest, daß exakt diese Möbel „derzeit nicht lieferbar“, ein Einzelstück „vielleicht in einer sehr weit entfernten anderen Filiale lagernd“ ist, oder man schlicht und einfach „keine Ahnung“ hat, wo sich dieses Teil befinden soll.

Dann gibt es auch noch Erlebnisse „anderer Art“, man fährt sehr weit zum Einrichtungshaus, hat sich vorsorglich schon ein paar Dinge aufgeschrieben. Und dort angekommen wird grade fleissig umgebaut, das Haus ähnelt einer Baustelle im Rohzustand, keiner fühlt sich zuständig und der Verkauf läuft „auf Sparbetrieb“, d.h. Teile des Sortiments sind einfach nicht zu besichtigen und auch nicht zu erwerben. Sollten Sie doch Glück haben: das edle Stück ist vorrätig, sie schleppen es mit nach Hause, kommen dann zu Hause drauf, daß zwar um einige Schrauben zuviel vorhanden sind, dafür aber Rückwände, Griffe, etc. fehlen. Oder aber ein Liefertermin ist fix ausgemacht, plötzlich und in letzter Minute werden Sie angerufen – der Termin kann nun doch wegen „Lieferschwierigkeiten“ nicht eingehalten werden, und das, obwohl Sie sich extra einen freien Urlaubstag genommen haben! Derartige frustrierende Erlebnisse kann man von vornherein ausschliessen. Jeder, der derartiges erlebt hat, wird sich gut überlegen, ob er zum nächsten „Möbelpalast“ fährt und dort die Stücke aus dem Werbeprospekt ersteht, oder ob er nicht besser gleich zum nächsten Tischler geht, der ihm die Möbel massgenau und zur übrigen Einrichtung passend produziert, liefert und an Ort und Stelle aufstellt. 
Abgesehen von der vielen Zeit, die man oft für die Anfahrt zu den meist in der Peripherie gelegenen riesigen Einrichtungshäusern vertrödelt und den vielen Enttäuschungen (s.o.) die man dort erleben kann, erspart man sich beim Tischler „ums Eck“ viel Zeit, viele Nerven und viel Ärger! Das Ergebnis spricht dann für sich und Sie werden vermutlich nicht so leicht wieder in Versuchung geraten, sich mit dem Möbelprospekt auf den Weg zu machen. Qualität geht eben vor Quantität, in diesem Falle „Massenware“ (obwohl Lockangebote eben auch nicht in derartigen Massen vorhanden sind). Ihr Tischler berät Sie gerne!

 

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