Contact
Home English top

Senden Sie mir Ihren Kommentar zu dieser Website
und Ihre Meinung zu den Fragen und Problemen, an denen ich arbeite!

You are kindly welcome to send me
your comments and informations via e-mail!

mailto:ro.neunteufel@aon.at

  Auszüge aus den Mails / Excerpts from e-mails

from: Brigitte Gajewski ( brigitte.gajewski@GajewskiART.de )
date: 30.03.2000
Hallo Robert, habe gerade einen link von meiner Schulkulturseite ( www.schulkultur.de ) zu deiner Homepage gelegt. Hoffe, dass viele LeherInnen auf die Materialien dort zugreifen werden ... :-) Grüße, Brigitte

from: Martin Auer ( martin.auer@chello.at)
date: 05.10.1999
Hallo,
als ich in Altavista.de "Lob des Müßiggangs" eingab, fand ich leider nicht das gesuchte Russell-Zitat, dafür aber erfreulicherweise Ihre Web-Site.
Vielleicht schauen Sie mal in meine Site hinein!  Herzliche Grüße,  Martin Auer

from: Scott A. McMillan
Date: 13. 03. 1999

Hi Robert, ... I enjoyed reading your web page. Especially the schedule from Thomas Moore on the best schedule for mankind, i.e. six hours of work a day.

Keep up the good work. Hope you are able to get something going with the "Your money or your life" thing in Europe.

Von: Joachim <jdreher@xterna-net.de>
Datum: Montag, 14. Dezember 1998 00:19

Was ich über dieses Thema zu sagen habe:

Der Virus "Zeit-Arbeit-Zukunft" breitet sich seit der industriellen Revolution immer mehr aus.
Vor dieser Zeit hatte das Leben noch einen geruhsamen Faktor, was aber nicht heissen soll, dass es müßig war. Denn um leben zu können, mußten die Menschen hart arbeiten. Allerdings arbeiteten sie nur zur Deckung ihres unmittelbaren Bedürfnisses und der Bedürfnisse der menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung.
Erst mit dem Einzug von Technisierung, wozu ich auch schon Erfindungen/Entdeckungen wie Pflug etc. hinzuzähle (nicht nur Maschinen) fing es ganz langsam an:
Das Entdecken von mehr Produktivität und damit mehr Geld.
Für mich ist der einzige fehlerhafte Punkt der "Wunsch nach Geld", der uns in dieses Dilemma manövriert hat. Und der Wunsch nach mehr Geld ist nunmal gekoppelt mit mehr
- Produktivität
- Arbeitskräften
- billigen Produktionsmethoden
- schnellerem Wachstum usw.

Das Schlimme daran ist, das die heutigen Industrienationen wie "blöd" produzieren, ob alles gebraucht wird oder nicht. Das führt dazu, das viele Güter, insbesondere Lebensmittel , nach geraumer Zeit vernichtet werden müssen, da sie nicht mehr verwertbar sind. Und gleichzeitig müssen Millionen Menschen auf diesem Planeten hungern. Das ist für mich abscheulich!!!!

Meine Zukunftsvision sieht so aus (wenn sich nicht drastisch etwas ändert):
Die " immerschnellerbesserangenehmer-Spirale" der heutigen Gesellschaft wird sich soweit drehen, bis es in Zukunft nur noch einige wenige privilegierte Gesellschaften geben wird, die abgeschottet von der Aussenwelt leben. Das könnte in der Form von hermetisch abgeriegelten Städten aussehen, zu denen nur ebenfalls privilegierte Zutritt haben. Alle die, die an diesem System nicht mitwirken wollen oder können, werden daraus entfernt ( wie es ja heute schon geschieht; warum erklärt man bestimmte Länder zu Entwicklungsländern--um sie bewußt draussen zu halten).

Wenn wir alle nicht eine radikale Umwandlung beginnen, wird es vielleicht bald schon so aussehen.

Für mich gibt es einen Leitsatz:
" Die Erde ist ein riesiges, wunderschönes Raumschiff, mitten im All, und alle, die auf ihr leben sollten - miteinander - an ihrem Erhalt arbeiten."
Wenn Arbeit, dann nur zu einem einzigen Zweck: Dem Erhalt unserer Lebensgrundlage und ihrer Bewohner; alles andere ist für mich nur "Spielerei".

Joachim

Vorstellung ] Arbeit ] Geld ] Zeit ] Zukunft ] [ Contact ]