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Zehn Tage im
Winter Maria verbringt die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges in den Tiroler Bergen. Als die Mutter einen geflüchteten Kriegsgefangenen versteckt, wird das Leben für Maria konfliktreich: Die Lehrerin redet von Untermenschen, der Briefträger vom Widerstand gegen das Naziregime - wem soll Maria glauben? TB Beltz, 1998 Kinderbuchpreis der Stadt Wien, Österreichischer Kinderbuchpreis, Übersetzungen in mehrere Sprachen (ab zehn) |
letzte Korrektur: März 2003