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Uups...eine Fender Stratocaster (twotone Sunburst) Relic 50's Custom Shop Masterbuilt (Y.Shiskov) aus dem Jahr 2000, Seriennummer YS04XX und R62XX.
Die wunderbarste Strat, die man sich vorstellen kann. Der fetteste Hals, den ich je an einer Strat gesehen habe (welch ein Glück!), in den Ausmaßen eines halbierten Zaunpfahles, absolutes Leichtgewicht, einteiliger Erlenbody. Man weiß halt nie, ob man vor Ehrfurcht weiche Knie bekommt oder auf Grund des hohen Preises...
Sie würde sich auf jede Zuschrift einer anderen Masterbuilt freuen...also mailt mal los!
Ja, genau die, die Yuirij auf seine kleine Internetseite gestellt hat. Guckt mal auf
http://home.inreach.com/yfs64/photolab/photolab1_007.htm
Absolut schleierhaft, wie sie den Weg zu mir gefunden hat...macht mir aber bitte keine Preisangebote!

Fender Stratocaster, Baujahr 1972, Seriennummer XXX127, original. Eine meiner Lieblingsgitarren. Ursprünglich war sie elfenbeinfarben, fast weiß, nun sieht das Ding aus wie ein Postbus...

Das hässliche Entlein unserer Familie...Eine Fender "The Strat" aus dem Jahre 1980.
Sie kann leider nie mehr aufpoliert werden, weil man dabei den roten Lack (Candy Apple Red, wie putzig) abpoliert und der güldene Untergrund zum Vorschein kommt. Sie klingt aber besser als alle Strats, die ich bisher gepielt habe. Ist wohl ein Geheimtipp? Soll es auch sein (die Dinger sind zwar sehr selten, werden aber vom Preis bislang noch nicht so hoch gehandelt-so um die 1000 Euro-und sollen alle verdammt gut klingen)! Wundervoll!!!! Ich hoffe nur, sie fängt nicht noch zum Zerbröseln an...aber dann bleiben mir wenigstens die Messingteile übrig (sogar die Potikappen sind daraus gefertigt). Über's Gewicht möchte ich lieber nichts schreiben...
Wer die Möglichkeit hat, sollte unbedingt mal eine "The Strat" anspielen (der Kampf mit dem Geldbeutel oder seiner Schwester wird folgen, glaub's mir!).

So eine sollte man schon haben. Eine Fender Relic-Strat aus Japan, aber Baujahr 1985 (E953950). Die gesuchtesten sind die creme (vanille)- farbenen. Eine wunderbare Gitarre, nicht zu vergleichen mit den Mexikanerinnen. Es wird auch nicht viele US-Strats geben, die so perfekt gebaut wurden und so gut klingen. Einer meiner Freunde aus Übersee schrieb "The Cream One, where you got it?". Es scheint also auch da drüben nicht sehr viele zu geben, nun ist wieder eine weniger am Markt ...
Verdammt, kauft euch doch alle diese japanischen Wunderdinger, aber aus Mitte der Achtziger, da waren sie besser als alles, was Fender ab 1965 gebaut hat. Sold 2004

Miss Piggy! Wenn man sogar die Gardinen schon so einkauft, dass sie zur Gitarre passen...
Eine der wunderbarsten japanischen Exemplare einer Fender Statocaster, die 50th Anniversary mit alten Kluson Mechaniken, einem dicken Hals (Gott sei's gedankt, getrommelt und gepfiffen) mit V-shape und Big-Mag-Pickups von Harry Hirsch. (Ne doch nicht, sie sind von Harry Häussel, dem Vater aller Kupferdrähte; großes Lob an H.H.).
Was soll man noch dazu sagen, wenn einem die Worte fehlen....Sold 2004

O my God! Nachdem obiges Stück eher der Keksfirma Manner zur Ehre gereichen würde, müsste man dieses Teil den Werbefritzen für Menthos unterjubeln. Über Klang und Ausführung braucht man je eh nichts mehr zu sagen, wenn man die Japanerinnen mal gehört und gesehen hat. Santa 02 ließ es sich nicht nehmen, dieses wundervolle Stück bei mir zu deponieren. Sold 2004

Die wohl am meisten unterschätzte Gitarre der Rockgeschichte: eine Gibson/Epiphone Melody Maker aus den Jahren 1964/65, im Gibson-Werk in Kalamazoo gebaut. Ausgedrocknetes Mahagoni bis zum Abwinken, im Freien muss sie an der Leine (Kabel) gehalten werden, da bei der geringsten Thermik die Tendenz zum Abheben spürbar wird. Der Ton und die Ansprache sind vom Feinsten. Unglaublich, man muss sie gehört haben! Don't forget to boogie...

Die ältere Schwester...

Gibson Melody Maker 1960; alles original, wunderbar erhalten und dennoch viel gespielt, ein Prachtstück aus Brooklyn, NY (hi Matt). Nur Grover Mechaniken hat sie spendiert bekommen, was ihren wundervollen Klang aber natürlich in keinster Weise beeinträchtigt. Hat euch schon jemand darauf aufmerksam gemacht, dass Gibson Gitarren wirklich nur wie Gibson Gitarren klingen, wenn sie vor Baujahr 70 das Licht der Welt erblickt haben?

Freddy's "Lied der Südsee" führte schließendlich zum Erwerb der Gretsch-"Electromatic" (putzige Namen haben die Amis schon, bei uns würde man den Namen würde wohl eher mit einer Waschmaschine assoziieren). In der offenen E-Stimmung über die drei Fender-Amps gejagt würde sie der gute Mann (Freddy- Artist, Mexikaner, Seemann, Most Famoust Singer In The World (der, als er zu seiner Mutttter zurückkehrt, ihr glatt einen Staubsauger schenkt), Zirkusdirektor, Cowboy, u.ä.) wohl nicht mehr erkennen. Auch kleine Dinge können einen Höllenlärm produzieren!

 

 

Fender Telecaster, Baujahr 1989, blonde, original, Seriennummer J004114. Wie eine Tele eben klingen sollte, wenn sie mit 12-er Saiten bespannt ist (obwohl die Saiten nicht durch den Korpus geführt sind). Nachdem ich in den Siebzigern meine alte Tele (1964) gegen Aufpreis(!) in eine unspielbare Gibson L6S eintauschte, kehrt nun wieder Frieden im Haus ein. Im Garten prangt ein Hinweisschild zur Abschreckung von Einbrechern: "Achtung! Bissige Telecaster!". Apropos Einbrecher: ein Langfinger erwischte besagte L6S (ätsch!) und brach ihr den Hals...

Gibson Les Paul Pro Deluxe, gold (eine der seltenen goldenen), Baujahr 1980, Seriennummer 81190529. P90 Tonabnehmer für den unverwechselbaren Sound. Dieses Ding solltet ihr mal hören. Sie wurde im Dezember 2002 verkauft, ist aber immer noch in erreichbarer Nähe. Dafür kam ein nicht minder wundervoller Ersatz...

...eine Gibson Les Paul Goldtop 1956 Reissue aus dem Gibson Custom Shop, die mit großzügiger finanzieller Unterstützung meiner teuren Frau und dem Verkauf des obigen Goldstücks angeschafft werden konnte. Einteiliger Mahagony Body, einteiliger Mahagony Hals (wunderbar dick wie ein halbierter Baseballschläger), geschnitzte Ahorndecke, 2xP90, was willst du mehr. Uups, fast hätten wir sie ob ihres hohen Preises auf Leasing nehmen müssen...
Das silberfarbene Pölsterchen gab's gratis dazu...die Alarmanlage muss extra bezahlt werden.

Gibson Firebird, sunburst, Baujahr 1990, Seriennummer 92080744, alles verkehrt rum, Schönheit liegt im Auge des Betrachters (die wohl schönste E-Gitarre, die jemals gebaut wurde; mein Schlagzeuger muss immer Paspartin-Tropfen einwerfen, wenn ich mit dem Teil anrücke...), klingt absolut geil.

Sie hat wieder nach Hause gefunden...

Nachdem ich in anfangs der 70-iger Jahre meine Hofner (Höfner) 176 in alle Einzelteile zerlegte, diese in anderen Gitarren verwertete und zu guter letzt den Body entsorgte (sie war ja "nur" eine deutsche Kreation), tauchte nun ihre Schwester aus dem Jahr 1964 auf und bat um Einlass. Stöpselt man sie ohne jedwede Zutaten in den Fender Bassman (den man natürlich bis zum Anschlag hochfährt), klingt sie wie Gitarre, die (Hut ab!) J. Hendrix bei der Studioversion von Red House verwendete. Dass mich damals dieses Gefühl nicht täuschte, wurde mir neulich im Netz bestätigt. Mr. H. hat wirklich 'ne Höfner für diese Aufnahme benutzt. Nur weiß eben keiner mehr, welche. Ich glaubte es schon seit den 70-igern zu wissen, nur assoziiert man mit J.H. halt immer die Strat. Jetzt ist es raus...die oder eine ähnliche (aber mit den gleichen Abnehmern) muss es wohl gewesen. Wow und Puuh! Sold 2004

Warwick Explorer, Baujahr 1983, das Ausstellungsstück der Frankfurter Musikmesse '83, wie klein ist doch die Welt...
OBL 500 Pickups, sie klingt wie eine alte LP-Standard, auch wenn man es nicht glauben möchte. Korpus aus Rosenholz(!!!), Hals Palisander und schwer, wie eine Kiste Mineralwasser (DF Danelectro forever)

Dieses Ding gehörte früher dem Inschinör. Die perfekte Kopie (Bauweise) einer alten Les Paul Standard. Diese Tokai trifft man heute absolut selten an; macht nichts, wenn man eine hat. Sold 2004

Epiphone Sheraton, "Epiphone by Gibson"-Headstock. Suchst du eine Blues-Gitarre, hier ist sie. Sold 2004

Tanglewood Memphis, mit Gibson Humbuckern, suchst du eine Blues-Gitarre,... Sold 2004

Fender Precision Baujahr 1968, wunderschön erhalten; 1 v. W. (Jahr 1 vor Woodstock). Mein Gott, was soll man da noch viel sagen, bespannt mit Fender Flatwounds, autentischer kann ein Bass nicht klingen (aber auch nicht besser, wenn man Rock und Blues spielt).

Rickenbacker Bass, Modell 4001, Baujahr 1970, blau (sehr seltene Farbe); eigentlich bräuchte man einen Fender Precision, wenn man den aber nicht hat...muss man ihn gegen einen Precision (siehe oben) wohl oder übel tauschen...

Diese sehr seltene Gitarre ist eine Ibanez 540PII (Skolnick-Modell, laut Ibanez-Freak Oli). Wer eine hat, möge sich bitte melden (haha). Lässt sich wunderbar spielen und klingt mit dem Bridge-PU wie eine Strat. Wurde im Winter 02 nach Deutschland verkauft.

Regal Dobro, Baujahr 1979; mit 010-er(!) Saiten klingt dieses Ding so schräg, dass es schon wieder schön ist. Das Ding in der Mitte ist keine Zierfelge und oben hat sie auch keine Augen (wie ein Gitarrenfreund schelmisch nachfragte). Wenn du eine Gitarre für Blues suchst...(siehe wiederum etwas weiter oben)

Johnson Dobro, direkt aus Padua an der Grenze zwischen Illinois und Kentucky. Meine Frau scheut anscheinend keinerlei Kosten. Ein Schmuckstück, eine Zierde für jedes Haus; warum kauft ihr teure Bilder und expensive nachgemachte Barockkästchen, wenn diese Gitarre der Blickfang sein könnte? Als Slidegitarre klingt sie fantastisch, man muss es einmal gehört haben...Hergestellt aus Glockenmessing, vernickelt (noch schöner als verchromt) und anschließend mit dem "Wild Rose" Motiv graviert (Wahnsinn), der Hals ist aus dem dichtesten Mahagoni, welches ich jemals an Gitarren gesehen habe. Wenn man die zehn wichtigsten Dinge mit auf eine Insel nehme sollte...

Tata! Die beiden Blechkästen in trauter Eintracht...Ich hoffe, die Schweißnähte beginnen in 100 Jahren nicht einmal zu korrodieren!

Wo sind die Zeiten, als man zu diesem Unikum noch ein Schlauchboot dazu bekam, um es als Ruder benutzen zu können...
Dies Hopf mit blauer Hammerschlaglackierung(!) kommt aus dem Jahr 1962 und wird nur als Slide-Gitarre gespielt. Da aber klingt sie absolut hervorragend, obwohl man der Kopfplatte glatt einen halben Quadratmeter wegsäbeln könnte...
Sven von guitarworld.de und Martin (Diel) haben sie als Hopf "Twisty" (welch schelmischer Name) erkannt.

Wenn man schon einmal altes abgelagertes Mahagoni in die Hände bekommt, sollte man sich eine Gitarre daraus schnitzen. Mit einem Höfner Tonabnehmer aus dem Jahr 1964 klingt sie um Klassen besser, als sie aussieht.

Es muss wohl im 68'er Jahr gewesen sein...
Ein Gitarrenbauer namens Weissenböck(?) modifizierte diese spanische(!) Konzertgitarre und verscherbelte sie mir um sündteueres Geld. Seit dem Verlassen des Klassik-Trips mitte der 70-er Jahre wird sie nur noch mit John-Pearse Saiten gespielt (klingt absolut zauberhaft).

Dieses (sensible!) Prachtstück ist eine Yamaha APX-8D aus dem Jahre 1991(?). Der Klang und das Tonabnehmersystem sind vom Feinsten, nur wie gesagt ist dieses Gitarre in etwa so wetterfühlig wie ein 90-jähriger Rheumatiker. Pflegst und hütest du sie wie ein Tamagotchi, hast du Freude mit ihr...

Angeblich eine Rossmeissl aus den frühen Sechzigern. Unspielbarer Hals, aber für Slide-Gitarre eine gute Wahl.

Die geliebte Danelectro DC 59...

Die nicht minder verehrte metallic-türkis-farbene (oh Gott!!!) Danelectro U3 mit dem schon legendären "Blow Switch" vor meiner Virago (beide sind nicht gerade leise...). Besucher leiden zeitweise an Brechreiz, wenn sie mal zufällig im Wohnbereich herumsteht...Sold 2004

Nach Jahren der Entbehrung das Weihnachtsgeschenk meiner braven Frau: ein Ludwig Vistalite aus dem Jahr 1976; 22", 18", 14" und "the one and only" Snare, eine Ludwig Supraphonic 6,5"x14" (1972/73). Becken ausschließlich (natürlich) aus der Paiste 2002-Serie; 20" Ride, 18" Crash und 14" Sound Edge-HiHat und ein Ludwig Speed-King-Pedal (das quietscht so lieb bei Aufnahmen langsamer Stücke!). Das Set kommt um einiges lauter als die Virago. Der Vorteil an dem ganzen ist, dass es nie wieder erneuert werden muss, so soll ein Schlagzeug klingen...

Nachdem man sich obige Bildchen angeguckt hat, stellt sich die Frage, in welche Verstärker eingestöpselt wird; des Rätsels Lösung:
Das hellbraune Teil oben ist kein Hasenstall, sondern ein Fender Blues-Deluxe. Der, welcher die Last des Obigen trägt, ist ein Fender Twin-Amp. Gespielt wird meist über die alte 4x12er Marshall-Box aus dem Jahre 1973. Die sonderbare Vorliebe für Fender-Amps braucht wohl keine Erklärung.

Mein Fender-Bassman aus dem Jahre 1965, die wohl bedeutendste Fehlkonstruktion (für Bässe) des Jahrhunderts. Zwar schon einmal kurz abgebrannt, bruzzelt dieser geniale Gitarrenverstärker (nicht für Bässe, obwohl...) immer noch wie in den ersten Jahren vor sich hin. Ab Volumen auf 3 beginnt er zu zerren, bei 6 wird er nur unmerklich lauter und zerrt immer mehr bis 10. Die Klangregelung ist fein abgestimmt, sie ist nämlich gottseidank fast wirkungslos. Gespielt über die 4x12er Marshall-Box, mit Hall und Delay des Roland Chorus-Echos und gewürzt mit dem Compressor des digitalen Yamaha SPX90. Eine wunderbare Kombination, die ich mittlerweile schon lange Jahre spiele und die mich nur dann im Stich lässt, wenn's mal keinen Strom gibt...
Da stecken Leute ihr sauer verdientes Geld in hochgemotzte dreikanalige Amps, die den ganzen Abend nur pfffff machen und Bands in einem Klangbrei sondergleichen ersticken.
Da werden siebensaitige Gitarren gekauft, obwuhl man wissen sollte, dass die Spielfreude und der Reiz mit der Abnahme der Saitenanzahl proportional laufen sollte (schon mal mit 'ner einsaitigen probiert?).
Da werden Kunststoff- und Metallschächtelchen mit elektronischem Inhalt um teures Geld verscherbelt, die sich oft nur mehr an der Farbe wiedererkennen lassen, so ähnlich wirken sie in der Klangbeeinflussung.

Uns so einfach geht's (Boy, that sound comes out of your fingers...)

Gibson Les Paul '59 Reissue aus dem Custom Shop, ja genau die. Wenn eine in die Nähe der originalen (Sound, Ausführung) kommt, dann diese. Umwerfende Tigerstripe Decke, verblichenes Sunburst (fast schon unburst) tolle Bespielbarkeit und ein Klang, dass man sich beim Blindtest schon sehr schwer tut...andere lassen sich einen Pool bauen, meine Freund Manfred denkt da etwas anders.

Ein hübscher Kleinwagen wär sich ausgegangen, wer aber denkt nur an die Niederungen des Lebens...
Von links nach rechts:
Fender Jeff Beck Signature Strat Bj.02, (neues Modell und großes Lob an die Fender-Jungs, ein fantastische Gitarre), eine Gibson Les Paul Classic Plus Bj.95 (wunderschöne Decke, spielt sich wie Butter) und die Gibson SG Pete Townshend Signature Bj.02 (die legendäre Paarung Mahagoni plus P90 Tonabnehmer). Verdammt wenig Gitarren für viel Geld! Mein Freund Manfred, dem die Gitarren gehören, denkt da anders...
Hat sie der Hund doch an einem Schnürl aufgehängt!!!!!!!!!!!!!

Der Danelectro 58'-Longhorn-Bass meines teuren Freundes Dr. FEL (Fifty-Eight-Longhorn) Martin. Die Aufnahme wurde bewusst (?) etwas verdunkelt, um das sagenhaft beschissene Sunburst ("Aquaburst", türkis und beige) zu kompensieren...
Dennoch ein Prachtstück, welches man zu Firmungen anstatt der Uhren schenken sollte
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Dr.FEL's FEL, so wie er ihn sieht...Seine empörte Reaktion auf obiges Bild sollte an dieser Stelle für den geneigten Leser keinen Platz finden (Der Hund hat aber eine Kamera!)

Des Doktors Danelectro Convertible. Diese Pipifax-Gitarre erblickte das Licht der Welt, als in den 50-er Jahren die "Entwicklungsinschinöre" von Danelectro anlässlich eines Badminton-Turniers aus Ermangelung eines geeigneten Rackets auf eine ihrer Gitarren zurückgriffen und so andrückten, dass der Federball glatt durch die Decke getrieben wurde. Damit dies nicht noch einmal passieren konnte, zwängten sie kurzerhand einen Tonabnehmer in das entstandene Loch. Und siehe da, sie klang auch noch! Und wie! (sehr mittig, "nur" für Slide zu gebrauchen, da aber macht sie Freude). Der Knopf rechts unten ist kein Pickel...Die Farbgebung erinnert an irgendwelche Bonbons, ich komm schon noch drauf...

Musicman Stingray, Leo Fenders Geniestreich. Unverkäufliches Eigentum von Werner, dem "Spieler". Wer den grollenden Bass-Sound liebt (wer eigentlich nicht), den "der Spieler" aus diesem Prachtsück zaubert, ich weiß wo er und sein Herrchen wohnen. Für eine Packung "After Eight" oder eine Tasse "Linde-Gold" wird glatt die Adresse verraten...

1968-er Fender Precision, dafür würde man glatt eine Rolex ins Pfandhaus bringen. Der Baum im Hintergrund ist ein Fender Blood-Plum, der Samen des Rasens kommt ebenfalls aus dem Haus Fender, extra strapazfähig für Bassisten gezüchtet. Glücklicher Werner...

Epiphone (nach der neuen Rechtschreibung wohl eher Epifon) Jumbo. Endlich mal eine Akkustik-Gitarre, deren Innenleben nicht durch schwarze Schächtelchen, welche die Elektronik für das Abnehmersystem beherben, klanglich kastriert wird. Wirklich reizvoller und ausgewogener Klang, nur leider heißt der Eigentümer Werner...

Die Regal-Dobro (rechts) und die Epiphone-Biscuit (schelmischer Name; sie gehört dem "Spieler" Werner) in trauter Eintracht. Wenn du eine Biscuit erwerben möchtest, achte darauf, dass du die naturfarbene nimmst, sie klingt toll; die mit schwarzem Lack zugepappte erstickt förmlich unter ihrer Schutzschicht...

Die Gitarren des Inschinörs. Eine Fender Stratocaster, Baujahr 1/68; sie wurde wahrscheinlich deshalb schwarz lackiert, damit man sie im Winter auch sehen konnte. (Leider unverkäuflich, lechz!). Die Takamine daneben dürfte so um 95/96 das Licht der Welt erblickt haben und steht klanglich in Korrelation mit ihrem Preis...Ein Inschinör hat's finanziell eben nicht schwör...

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