Komfort wie im Luxushotel


ü      Ein Ankerplatz in flacherem Wasser  ist in Buchten oft besser vor Wind und Schwell geschützt. Auf Grund des geringeren  Tiefgangs kann näher am Ufer geankert werden.


ü      Auf Ankerplätzen, die von Monos wegen des Schwells gemieden werden,  liegen Kats häufig noch verhältnismäßig ruhig.


ü      Aufräumen und Festzurren von Gegenständen ist vor dem Auslaufen nicht nötig.


ü      Flaschen und Geschirr bleiben am Tisch stehen, man speist auf See wie im Nobelrestaurant.


ü      Bei leichten Winden fährt ein Kat unter Motor gegenan wie auf Schienen, auf ein Stützsegel kann verzichtet werden, kein Rollen, kein Einrucken, kein Segelschlagen.


 

ü      Der Kat rollt auf Vorwindkurs relativ wenig. Auch vor dem Wind gibt es kaum Segelschlagen und Einrucken. Auf Grund der Breite kann das Vorsegel besser fixiert werden.


ü      Ein kardanischer Herd oder Tisch ist auf einem Kat überflüssig.


ü      Ein Kat hat keine Kojen, sondern Betten. Der Schlaf auf See ist erholsamer, Leesegel sind nicht notwendig, es besteht keine Gefahr aus der Koje zu fallen.


ü      Unter dem Bimini kann nasses Ölzeug oder Kleidung zum Trocknen aufgehängt werden, die Nässe bleibt außerhalb der Kajüte.


ü      Das Cockpit des Kats liegt relativ hoch und wird beim Aufenthalt in Marinas nicht von anderen Schiffen abgedeckt, dadurch ist es luftig und bietet noch dazu oft eine hübsche Aussicht.


ü      Bei großer Hitze eignet sich der Platz zwischen den Rümpfen zum Schwimmen im Schatten.


ü      Der Kat dreht auf dem Teller durch  einfaches Manövrieren mit zwei Maschinen. Ein Bugstrahlruder ist überflüssig. 


 

ü      Kats haben statt eines engen Niedergangs einen bequemen Eingang.


ü      Der Salon wirkt durch große Fenster hell und freundlich.


ü      Wird beim Ankeraufgehen Schlick und Dreck aufgefangen, reinigt sich der Anker von selbst, wenn man diesen bei der Weiterfahrt für kurze Zeit zwischen den Rümpfen durchs Wasser schleift. Beim Mono würde der Anker gegen den Bug schlagen.

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