Verein der Freunde alten Spielzeugs

MitgliederInnen

 

Hier stellen wir einige unserer MitgliederInnen vor:

 

Herbert T. sammelt Anker Steinbaukästen. Neben einer vollständigen Großkaliberserie der Neuen Folge (GKNF) und der Kleinkaliberserie Neue Folge (KKNF) hat er auch einige andere Kästen zusammengetragen, wie z.B. aus der Landhausserie, der AB-Serie (amerikanische Landhausserie), der Dachsteinserie  - das sind Kästen, die lackierte Eisenteile auch für die Dachkonstruktion und Brücken beinhalten, und einige wenige Brückenkästen, die neben den Steinen auch vernickelte Brückenteile haben. Herbert sammelt aber nicht nur, sondern er verwendet das Spielzeug auch seinem Zweck entsprechend - er baut damit: Sowohl nach den Vorlagen, die den Kästen beiliegen, als auch nach eigenen Entwürfen. Hier rechts das Empire State Building - das Original steht in New York - mit über 4000 Steinen und einer Höhe von knapp zwei Metern. Mehr zu Steinbaukästen

 

Das erste Spielzeug von Christine K. war ein Teddy, ein Freund, der sie ihr Leben lang begleitete und auch jetzt noch begleitet. Teddies sind für sie etwas Besonderes.  Christine glaubt an das "Lebendige im Bären" und versucht dies bei ihren Teddy-Kreationen  zum Ausdruck zu bringen. Und wenn man bereit ist, genau hinzuhören und vor allem hinzusehen,  so erzählen ihre pelzigen Lieblinge mit ihrem Gesicht, mit ihrem Ausdruck wahre Geschichten...  

Ingrid Robson aus Ravenglass in Cumbria (England) ist begeisterte Teddy- und Puppensammlerin. Wegen ihrer großen Erfahrung ist sie allen behilflich, die ihre besonderen Kenntnisse schätzen. Ingrid wurde anlässlich der Ausstellung Faszination Spielzeug 2007 zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Siehe auch ihre website: www.austrobear.co.uk.

Riki S. sammelt neben Teddybären auch noch Reklameplakate aus Blech. Bei den deutschen Teddies haben es ihr die Bären der Firmen Steiff, Hermann und Schuco angetan, sie liebt aber auch die österreichischen Teddybären, wie z.B. aus der Firma Berg oder Fechter. Riki ist auch stolze Besitzerin einer Musik-Box (Wurlitzer) aus den 50ern. Dass Riki bei jeder Ausstellung des Vereins mitwirkt und sie dabei von ihrer Mutter unterstützt wird, ist für die beiden eine klare Ehrensache.

Eine unserer Teddy-Bärenkünstlerinnen ist Hermine T. Sie sammelt nicht nur Teddies, sondern sie entwirft Teddy-Schnitte im klassischem Stil, näht die Mohairteile mit der Hand zusammen und stopft die Bären vorwiegend mit Schafwolle. Meistens erhalten ihre Teddies auch Kleider (genäht oder gestrickt) und andere nette Accessoires. Manchmal werden sie auch in Szenen zusammengestellt. Das neben abgebildete Stoffgeschäft mit Verkäufer und Kundinnen hat ihr 1996 den Großen Preis von Österreich und den 1. Preis des Puppen- und Bärenfestivals in Gmunden in der Kategorie "Bärenszenen" eingebracht. Seitdem Hermine als Obfrau unseres Vereins vorwiegend mit der Organisation der Ausstellung "Faszination Spielzeug - Puppen, Bären und Eisenbahnen im Wandel der Zeit" beschäftigt ist, kommt sie leider zu wenig zum Entwerfen von neuen Teddykreationen.

Brigitte E. hingegen sammelt vorwiegend Puppen und nebenbei Teddybären. Dabei hat sie sich auf die Kleidung ihrer Lieblinge spezialisiert. Hier kennt sie sich nicht nur mit alten Puppenkleidern aus, sondern näht sogar in mühevoller Kleinarbeit möglichst mit altem Material detaillgetreu sämtliche Kleidungsstücke, vom Hut für die feine Dame bis zu Hemd und Krawatte für den bürgerlichen Puppen-Hausherren.  Dass Brigitte Teddies selbst entwirft und anfertigt, sei nebenbei erwähnt.

Ebenfalls Puppen und Teddies und alles was dazugehört, wird von Trude H. zusammengetragen. Ob es einmal ein Peter Mecki  ist oder ein Teddy der Fa. Fechter oder Hermann, die es ihr besonders angetan haben, oder auch einmal eine Puppenstube aus den 50ern, solange Trude Platz in ihrem eigenen Puppenreich hat, fügt sie die auf diversen Flohmärkten gefundenen Stücke ihrer Sammlung hinzu. Fehlen dürfen dabei natürlich auch nicht Accessoires, wie Stühlchen und Stoffhaustiere, wie Katzen, Hunde, Raben ....Ein großer Teil ihrer Hobbyzeit wird von Trude dem Anfertigen von Teddies und neuerdings auch dem Sammeln von Puppenstuben gewidmet.

Anna Maria W. hat sich auf Barbies und Puppenstuben spezialisiert. Ihre besondere Vorliebe gilt unter anderem den vielen kleinen Details, den vielen Accessoires und Zubehörteilchen, mit denen sie aus einem einst leeren Puppenzimmer eine richtige Puppenstube zusammenstellt bzw. ergänzt. Die gesammelten Puppenstuben, unter denen sich einige Gottschalk Stuben befinden, haben hervorragende museumsreife Qualität. Anna Maria beweist damit ihre Professionalität und ihren ausgezeichneten Geschmack. Auch sie hat ein eigenes Museum!

Fritz Freidl ist begeisteter Sammler von Blechspielzeug allen Alters. Die Exponate aus seiner Sammlung sind in der Gemeinde Marhof bei Stainz in seinem Privatmuseum untergebracht. Stolz führt unser Fritz seine Gäste durch die Ausstellung und präsentiert seine Exponate gegen eine freiwillige Spende. Diese Eintrittsgelder stellt der Museumleiter jedes Jahr sozial-karitativen Zwecken zur Verfügung. In seinem Museum - welches im ehemaligen Höllerhanslhaus in Rachling untergebracht ist - konnte ein Raum dem Leben und Wirken des "Wunderdoktors" Höllerhansl eingerichtet werden. Über das Museum demnächst hier mehr.

Eines unserer ersten Mitglieder (man kann sagen von Stunde Null weg) ist Anita Sch. Sie steht unseren KünstlerInnen fast immer mit Rat und Tat zur Seite. Perfektes Organisationstalent sowie ihr menschlicher Zugang sind stets ihre Begleiter.  

Eva K. sammelt begeistert Schildkröt-Puppen und hat schon eine beachtliche Sammlung zusammengetragen. Daneben haben es ihr die sogenannten Lindefiguren angetan. Das sind Figuren, (meist Westernreiter, Indianer und Tierfiguren) und Puppenmöbel aus Kunststoff. Diese kaum handtellergroßen Kunststoffteilchen waren in den 50er und 60er Jahren Beigaben in den Blümchen-Kaffeepackungen der Fa. Linde - daher auch der Name. Daneben sammelt sie auch Puppenstuben und arbeitet daran, sich ein eigenes Museum einzurichten.

Puppenstuben und deren Zubehör ist das Interessensgebiet von Gabriele R. Dabei nutzt sie ihre handwerkliche Fingerfertigkeit, um anhand alter Vorlagen und mit eigenen Ideen Puppenhäuser auszustatten. Ideenreichtum und Kreativität helfen ihr dabei, z.B. aus kleinen Glasperlen Parfumflakons zu formen. Zu 2 Puppenhäusern

Inge K. versteht es vortrefflich mit gestricktem Material Teddybären herzustellen und hat es dabei zu einer wahren Meisterschaft gebracht. Obwohl das Stricken sehr zeitintensiv ist, kann man Inge oft auf diversen Börsen im Großraum Graz antreffen. Dabei findet sie immer noch Zeit, an den monatlichen Treffen des Vereins teilzunehmen.