Lösungen für die Finanzkrise - Finanztransaktions Steuer 

Zu Beachten bei 0,01% (ein hundertstel Prozent) Steuern würden in Europa 80 Milliarden € in die Staatskassen fließen!

Bei einem Spekulationsgewinn von 1000,-€ würden 0,10-€ Steuer anfallen.

Dem Spekulanten verbleiben 999,90 €

Beim normalen Sparbuch werden bei derselben Summe 250.- € an Steuern sofort abgezogen!!!!                     

Das ist das 2500fache und wird von ÖVFPÖ mit riesen Sturheit verteidigt!!!!!

Bei 0,1% Finanztransaktionssteuer wären  1.- € Steuern fällig, würde aber schon 800.-Milliarden € in die Finanzkassen spülen!

Bei 1% Finanztransaktionssteuer ………………………….siehe oben!!!!!!!!!!

Nachricht


22.06.2011 Axel Troost

Finanztransaktionssteuer in China: Befürchtungen vor Ausweichreaktionen nach Asien völlig überzogen

LINKE-Finanzexperte Axel Trost ist zurzeit mit einer Delegation des Finanzausschusses in China. Gemeinsam mit seinen Abgeordnetenkollegen Gerhard Schick (Grüne) und Manfred Zöllmer (SPD) erklärt er zur aktuellen Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer:

In China wird eine Finanztransaktionssteuer in Höhe von 0,1% erhoben, die ein jährliches Aufkommen von etwa 6 Mrd. Euro erbringt. Bei unseren Gesprächen mit Experten an der Börse Shanghai, Chinas wichtigster und stark wachsender Börse, konnten wir uns darüber informieren. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nachzuvollziehen, wenn die Besteuerung von Finanztransaktionen mit dem pauschalen Hinweis auf die Gefahr von Abwanderungen an asiatische Börsen abgelehnt wird. Ein weiteres Argument gegen eine Finanztransaktionssteuer fällt damit weg, wenn selbst in China erhebliche Einnahmen mit einer solchen Steuer erzielt werden. Das braucht Europa auch, zur Entlastung der öffentlichen Haushalte und zur Finanzierung drängender globaler Aufgaben.