Angefangen hat es mit Ö3 im letzten Jahrtausend:
Wie kommt eine der ältesten Boygroups mit ihrem traditionellen Liedgut in einen Sender, der nur die "größten Hits der 80er und 90er" spielt? - Indem man Segen, Spruch & Sternsingerbotschaft in einen Popsong verpackt. Das war damals der Job von Christoph Watz. Mit rollenden Reimen sang zu Emilia's "Big Big World" der "Melchior mit dem kalten Ohr, vor deinem Tor, ein Lied vor" oder "Yesterday" wurde zu Bes-ter-Tee bei der Frau die immer läs-ter-te".

In späterer Folge gab es dann andere Akteure im Ensemble der Weihnachtskrippe, die für unterhaltsame Aktualisierungen der Sternsingerbotschaft auf Ö3 sorgten: Die (Comedy-) Hirten.

Das bringt den "Sterndeutern" die Freiheit, eigene Songs zu schreiben und bissiger zu texten, als brave katholische Sternsingermädchen und Buben je singen würden: "Es gibt wenig Sochn, de mi störn, aber Zucker muss billiger wern" passt eher zum FM4-Protestsongcontest als in den Ö3-Feiertags-Wecker am Dreikönigstag.

Drum waren die „Sterndeuter“ immer öfter auch unterm Jahr zu hören: z.B. am 18.3.06 im WUK, oder im Februar 06 in Eisenstadt bei der Weltladen-Konferenz oder im Jänner 06 und 07 beim Sternsinger-Cocktail in Wien.

"Weise Weisen. Kluge Klänge."
Gerald Faschingeder, Vorsitzender der Kath. Jungschar Österreichs - der Trägerin der Dreikönigsaktion. (beim DKA-Cocktail 2004)


„Mit unglaublich viel Charme und Witz wird hier viel von dem, was die Sternsingeraktion ausmacht, gebracht.“
Kathrin Wexberg, Vorsitzende der Jungschar Wien. (beim DKA-Cocktail 2005)


„Ein wunderbarer (und vor allem sehr besinnlicher Faschingsamstag-) Abend Die Leute waren sehr beeindruckt.“
Madlene Hochleitner und Vorstand der ARGE Weltläden nach dem Auftritt bei der Weltladenkonferenz 2006 in Eisenstadt

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www.myspace.com/diesterndeuter