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Seit 2006 halten wir auf unserem Hof in 1.000 m Seehöhe auch Yaks.
Sie sind für uns die ideale Ergänzung zum
Schaf- und Pferdebestand, da sie sich für die Nachweide anbieten,
bzw. die reichlich vorhandenen Steilflächen schonend abgrasen.
Während der Weidesaison sind sie gemeinsam mit den Schafen unterwegs, was sich nach nun bereits fünf Jahren äußerst positiv auswirkt. Wir haben unvergleichlich weniger mit Weidepflege zu tun und genießen die Parklandschaft, die uns die Tiere schaffen.
Yaks sind trotz ihres furchteinflößenden Äußeren sehr entspannt und friedlich. Sie kommen auf Zuruf, sind völlig problemlos in der Haltung und extrem genügsam. Wenn ihnen der Sinn nach Weidewechsel steht, grunzen sie freundlich auffordernd.
Wir haben unsere Tiere aus verschiedenen Blutlinien in Österreich und Deutschland zugekauft und die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Nachzucht davon sehr profitiert.
Während der Weidesaison werden unsere Yaks extensiv gehalten, im Winter gibt es in erster Linie Heu. Die Jungtiere können jedoch in einen geschützten Bereich schlüpfen, um dort ungestört Gerste zu fressen.
Aber auch die Elterntiere genießen in der vegetationsfreien Zeit ihre kleinen Gersterationen, was sehr vertrauensbildend ist und einen engeren Kontakt zu den Tieren ermöglicht.
Unserer Erfahrung nach sind Yaks sehr temperaturtolerant.
Auch bei tagsüber mehr als 30 Grad im Sommer gibt es keine
Probleme, wobei die Tiere nicht immer in den Schatten des Waldes oder
ihres Unterstandes ausweichen.
Im Winter scheinen sie Schneefall zu genießen. Bei nasskaltem Wetter nehmen sie den angebotenen Unterstand sehr gerne an.
Wenn Sie mehr über Yaks wissen möchten, informieren wir Sie gerne!
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