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Tiroler Vereinigung für Rutengeher-Pendler-Radiästheten
 und Geobiologen

 

        Bericht zum Besuch der Halbhöhle am Schneidjoch  

Unsere Gemeinschaft der Radiästheten und Schamanen hat sich auf den Weg gemacht, dieser weltweit anerkannten Kulthöhle  am Schneidjoch einen Besuch abzustatten.

Unsere Beobachtungen waren daraufhin ausgerichtet sich mit dem Hier und Jetzt dieser Höhle zu beschäftigen und den dort verweilenden Geistwesen und Hütern dieses Ortes einen  Besuch abzustatten. Für uns Menschen der Gegenwart ist es besonders wichtig nicht nur dem Geschehen in den vergangenen Jahrtausenden nachzuspüren, sondern vielmehr Heute solche Orte der Kraft zu erleben  und ihre Hilfe anzunehmen, so wie es auch die Menschen seit Urzeiten pflegten.

Als Folge der modernen Naturwissenschaften, haben wir offensichtlich unserem Denk-Vermögen die alleinige Allwissenheit zugeordnet und dabei übersehen, dass neues Wissen und alle Verbindungsmöglichkeiten zum Anderen im Bereich unseres Unterbewusstseins, also im Gefühlsbereich angelegt  sind.

Auch für unser Gedächtnis ist das Unterbewusstsein zuständig, was die meisten Menschen offensichtlich schon vergessen haben.  Bereits der Philosoph Sokrates hat dies erkannt und gemeint: „Ich weiß das ich nichts weis“  womit er zusätzlich auch das schon damals  vorherrschende  kopflastige, dogmenhafte Pseudowissen anprangern wollte.

Bei unserem Besuch der Kulthöhle befassten wir uns daher vordergründig damit, die wunderbaren Kräfte dieses heiligen Ortes zu erspüren, mit den dort anwesenden Geistwesen, den Hütern dieses Kult-Ortes zu kommunizieren und daraus Erfahrung, Kraft und Heilung für den weiteren Lebensweg mitzunehmen. Wir haben dies deshalb so gemacht, weil es sicher auch in der Vergangenheit unzählige Menschen ebenfalls so getan haben.

 Alternativ dazu sei aber auch festgehalten, dass es uns auch wertvoll erscheint, solche Kult-Plätze archäologisch gewissenhaft zu untersuchen, um Informationen über das Tun und Wissen früherer Generationen zu bekommen.

Aus solchen Untersuchungen aber eindeutige Schlüsse ziehen zu müssen ist aber nicht nötig, da wir selbst als Menschen des Wasserzeitalters sehr wohl in der Lage sind, die Wirkung an solchen Orten der Kraft direkt, also ohne Vermutung und ohne „Wenn und Aber“ zu erfahren.  Vor allem unser Gefühl, das Unterbewusstsein in uns ist es, das uns mit solchen Kultplätzen und den dortigen Geistwesen verbindet und uns die Wahrheit ihres Seins vermittelt. Dies war bereits in vielen alten Kulturen wie auch bei den Essenern bekannt und wurde als außersinnliche Wahrnehmung genutzt.

 Die hawaiianischen Priester und Magier, als Kahunas bekannt, nannten unser Unterbe-wußtsein „ Unihipili „ das in harmonischer Zusammenarbeit mit unserem logisch denkenden Bewußtsein  „Uhane“  und mit Hilfe unserer  Lebenskraft Mana= Chi= Prana.  es ihnen erst ermöglichte, als Magier, Wunderheiler und Wettermacher nachweislich äußerst erfolgreich zu sein.

In diesem Wissen haben wir als Vertreter unseres Zeitalters die Kult-Höhle am Schneidjoch besucht, um dort Gemeinsamkeit mit den  vorhandenen Geistwesen als Hüter dieses Heiligtums zu feiern.  Bilder dazu siehe auf dieser Homepage im Register  " Kulthöhle"

Unser Gefühl hat uns vermittelt, dass wir dort in Harmonie und gegenseitiger Freundschaft sehr willkommen waren. Wir durften in Stille die Qualität dieses Ortes erfahren und allum-fassende Liebe und Wohlbefinden, Ruhe und Gelassenheit spüren. Das Gefühl mit Allem und auch unserem Selbst verbunden zu sein war ein schönes Erlebnis und mit einem Wärmegefühl in der Bauchgegend, dem Sitz unseres „Unihipili“ verbunden.  Ein schamanisches Ritual mit Räucherung gab dem Ganzen überdies eine wohltuende spirituelle Atmosphäre welche in eine transzendente Stimmung führte.

Man soll dazu auch beachten, dass es in unserem gemeinsamen Universum sehr wichtig ist, das beste Miteinander zu finden und dass sich die an Kultorten anwesenden Geistwesen sehr darüber freuen, wenn gleich gesinnte Menschen, die ja selben Ursprungs, also Schwestern und Brüder sind, auf Besuch kommen.

So gesehen ist dieser Ort der Kraft auch als ein bedeutender „Ort der Begegnung“ und nicht nur als verlassenes, unbewohntes Felsenobjekt aus der Vergangenheit anzusehen und so ist ihm auch mit Würde und Pflege zu begegnen. Die Kulthöhle am Schneidjoch ist insofern natürlich geschützt, als es einer langen Wanderung und Besinnung bedarf, um sie zu erreichen. Zusätzlich braucht es ein gutes Gespür, sie ohne vorherige Information und ohne außerordentlichem Wollen zu finden. Vor dem Höhlen-Eingang befinden sich noch zwei Schutzzonen, wovon eine Geomantisch und eine weitere Magisch ist und direkt auf das Gemüt wirkt. Die geomantische Sperre ist dabei beidseitig, ähnlich zwei Schiebetoren, wobei das Vordere von links nach rechts und das Dahinter liegende von rechts nach links über die ganze Eingangs-Breite sperren. Dementsprechend sind auch die messbaren Polaritäten abwechselnd links- und rechtsdrehend. Es ist wahrscheinlich, dass es sich hier um eine Höhle handelt, die nach einem besonderen Ereignis jetzt nur mehr ihren Eingang zeigt, nachdem das Innere infolge Gesteinsabschluss nicht mehr zugänglich ist. Die vielen Inschriften und Zeichnungen im Eingangsbereich deuten auf den Besuch dieser Höhle über Jahrtausende hinweg hin, was natürlich auch bedeutet, dass an diesem Ort eine besonders gute Atmosphäre und wahrscheinlich auch gute Heil- und Schutzmöglichkeiten anzutreffen waren. Unsere radiästhetischen Untersuchungen dazu ergaben, dass es sich hier um einen geomantischen und gleichzeitig kosmischen  Einstrahlpunkt unserer Mutter Erde handelt. Dieser ist funktionsmäßig vergleichbar mit einem Chakra beim Menschen. Solche Pol-Punkte sind Zentren zum Austausch von Informationen und Lebensenergie. Sie befinden sich in der Nähe der Hautoberfläche, also der körperlichen Abgrenzung des Menschen nach Außen. Ihre Aufgabe ist einerseits der Austausch von Informationen  und  Lebensenergie zu den Drüsen im Körperinneren und andererseits  zum außen befindlichen Universum. Analog dazu besitzt auch das Lebewesen Erde ähnliche Zentren, die mit den zugehörigen inneren Organen der Erde und mit dem außen befindlichen Kosmos in Verbindung stehen und Informationen wie auch Kräfte austauschen. An solchen „Orten der Kraft“  sind Erd- und kosmische Strahlen radiästhetisch feststellbar.

Mit der Wirkung des Meridiansystems beim Menschen vergleichbar, sind auch noch soge-nannte Leylines zur Übertragung von Informationen und Lebenskraft feststellbar.

Eine solche Leyline führt beispielsweise vom Höhleneingang in die Richtung  des gegenüber-liegenden Bergkammes und stellt so eine Kommunikations- und Energieverbindung zum nächstliegenden Ort der Kraft dar.

Wir befinden uns hier also in einer Kult-Höhle  die sich Informationen und Lebenskräfte aus dem Kosmos und aus dem Erdinneren holt um sie mit den Eigenen auszutauschen und damit zu einem besonderen „Ort der Kraft“ wird.

Was die astronomische Gestaltung der Zeichen im Inneren der Höhle betrifft, so müssen diese abgesehen von der exakten Anordnung nicht unbedingt Außerhalb, sie können auch im Inneren der Höhle verwendet worden sein. Die Bedeutung der Zeichen am Sternenhimmel ist nur als Zeiger zu betrachten, welche eine momentan im Kosmos herrschende Qualität und damit auch jene in der Höhle anzeigen. In vorliegendem Fall handelt es sich um eine fixierte Darstellung, welche die Eigenschaften dieses Schwingungszustandes in der Höhle widerspiegelt. Radiästhetisch zeigten die Schriftzeichen und Bilder in der Höhle wie erwartet sehr unterschiedliche Schwingungsmuster. Neben vielerlei anderen Zwecken könnten sie als astronomische Wandkarte oder am ehestens als Symbol für den Sitz der Götter aber auch richtungweisend für den Norden als Sitz der Weisheit und geistigen Inspiration gedeutet werden. Wasser als Lebensquelle und Blau als Farbe für Himmel und Wasser symbolisieren ebenfalls die Nord-Qualitäten.

Die in der Höhle entspringende Heil-Quelle liefert Wasser  höchster Qualität, wobei die Schüttung sehr gering und ein Zulauf in Steinführung besser wäre. Das Wasser hat bipolare Qualität mit einer Güte von 15.700 Boviseinheiten was für Heilzwecke hervorragend geeignet ist. Die Quelle selbst besitzt 18.900 Bovis, was bedeutet, dass durch die bestehende Fassung 3200 Bovis verloren gehen.

Diese Werte wurden für den Zeitpunkt der Mutung festgestellt und können sich so wie alles Lebendige auch ändern. Zusätzlich wäre zu prüfen, wo der primäre Ursprung der Quelle ist und ob eine Erhöhung der Schüttung aus dem Inneren der Höhle möglich wäre.

Die umgebende Landschaft auf der Wanderung von der Alm zur Höhle ist sehr harmonisch und schön, wobei radiästhetisch auffällt, dass Nadelbäume sehr gerne in der Wiese frei liegende große Felsbrocken besiedeln und dort hervorragend gedeihen. Dies lässt den Schluss zu, dass das vom Berg stammende Gestein besonders gute Eigenschaften besitzt.

Die Umgebung um die Höhle ist ebenfalls sehr schön und verfügt in weitem Bereich über ein sehr gutes Schwingungsmilieu,  das abgeschwächt jenem bei der Höhle ähnelt.

Unser Besuch bei der Halbhöhle am Schneidjoch war für uns sehr beeindruckend und es gilt dazu Ulla Zupevec für ihre wertvollen Ausführungen und dem mit ihrer Gruppe sehr wirkungsvoll zelebrierten, sehr wohltuenden und besinnlichen Ritual an der Kulthöhle besonderen Dank auszusprechen. Danken wollen wir aber auch Hansjörg und Gerlind Rigger, die uns überhaupt erst den Zugang zur Halbhöhle am Schneidjoch ermöglichten.

 

Omes  den 17.Juni 2008                                                  johann naschberger+++