Vereinsgeschichte

1946
Heinz Schirmer gründet die Sektion Handball und wird erster Sektionsleiter. Trotz größter Schwierigkeiten durch fehlende Sportplätze, Dressen und Bälle beteiligt sich der UHC mit einer Damen- und einer Herrenmannschaft an den ersten Nachkriegsmeisterschaften.
Spieler: Frankenhauser, Hargassner, Grünberger, Gößlhuber, Melcher, Bauer, Vees, Bernegger, Jahnke, Schoffl.

1948
Franz Höllbacher übernimmt innerhalb des ÖTSU die Handballsektion. Trotz größter Schwierigkeiten im Spiel UHC gegen SAK (der Schiedsrichter hatte keine Uhr) wurden zwei Herren-, Jugend- und Damenmannschaften aufgebaut.

1950
Die junge ambitionierte Herrenmannschaft feiert als Sieger im Lainer Pokal den ersten großen sportlichen Erfolg.
Spieler: Schalk, Lixl, Bernegger, Krammerer, Vees, Ödl, Leeb, Schirmer, Rotter, Beutl, Koschtial, Lauer.

1952
Karl Maruschinetz übernimmt die Position des Sektionsleiters. Auflösung der UHC Damenmannschaft.

1953
Fritz Lauer wird Sektionsleiter.

1954
Hermann Hauch wird vom ÖHB zu einem Nachwuchslehrgang einberufen.

1955
Der ATSV, bisher in Salzburg unbesiegt, verliert gegen den UHC 6 : 10. Die Spieler Algatzy, Koschtial, Kammerer und Vees verlassen den UHC und melden sich beim ATSV an.

1956
Leo Beutel wird Sektionsleiter. Bei der erstmals durchgeführten Hallenmeisterschaft wird der UHC Vierter.

1958
Die Jugend wird Sieger im Grenzlandturnier.

1960
Hermann Hauch übernimmt die Sektion. Im Spitzenspiel gegen den ATSV Salzburg gewinnt der UHC 16 : 6 und wird damit erstmals Salzburger Landesmeister. Diller und Kammerer werden reaktiviert und tragen maßgeblich dazu bei, dass die Mannschaft Grenzlandligameister wird.

1962
Matthias Klampfer erhält die Berufung ins Nationalteam. Die Jugend erringt den Landesmeistertitel.

1963
Der Verein beschließt die Teilnahme am Feldhandball-Staatsliga-Aufstiegsturnier. Nachdem die Mannschaft überraschend den Wiener Meister ausschalten konnte, spielte sie im Finale gegen ATSV Kleinmünchen und verlor unglücklich 11 : 14.
Spieler: Voithofer, Müller, Weis, Gassner, Lettner, Porenta, Winkler, Hauch, Klampfer, Fritzke, Bogenhuber, Höck, Dioszeghy.
Der UHC wird erstmals Salzburger Landesmeister im Hallenhandball.

1964
Josef Bogenhuber wird Sektionsleiter. Wieder wird das Finale im Aufstiegsturnier erreicht, aber gegen Rapid Wien mit  13 : 12 verloren.

1965
Matthias Klampfer bestreitet gegen Holland sein erstes Länderspiel. Der UHC wird Österreichischer Vizestaatsmeister im Hallenhandball.

1966
Wieder Zweiter bei den Hallenstaatsmeisterschaften. Peter Bogenberger spielt von 1966 bis 1974 14 mal für Österreich im Nationalteam.

1967
Rudolf Wordian und Wolfgang Maier spielen bei den Juniorenweltmeisterschaften in den Niederlanden.

1968
Österreichische Staatsmeisterschaften in Salzburg: In einem wirklich spannenden und hochklassigen Spiel gegen Edelweiß Linz erreicht der UHC in der Verlängerung (teilweise mit nur drei Spielern) den ersten Titel eines Österreichischen Meisters in der Halle.
Spieler: Fritzke, Schrofner, Wordian, Maier, Klampfer, Lettner, Oberndorfer, Ledl, Altenhuber, Strigl, Koschital.

1969
Erlenbusch wird ins Nationalteam einberufen. Er spielte bis 1971 3 mal für Österreich. Ledl beginnt seine Laufbahn im Nationalteam und bestreitet bis 1977 39 Länderspiele. Er ist damit Salzburgs Rekordnationalspieler.
In Bregenz kann der UHC den Titel des Hallenhandballstaatsmeisters erfolgreich verteidigen.

1970
Einführung der Hallenhandball-Staatsliga. Im ersten Jahr wurde der UHC hinter Edelweiß Linz Zweiter

1971
Neuerlich 2. Platz, diesmal hinter Lokalrivalen SAK.

1972
Leo Beutl wird neuer Sektionsleiter. Der UHC Salzburg wird zum dritten mal Österreichischer Meister. Unter der Führung des Linzer Trainers "Vickerl" Payreder spielten: Ledl, Mayerhofer, Maier, Wordian, Erlenbusch, Schrofner, Klampfer, Rössler, Schlüter, Göschl, Walter Müller, Helmut Müller, Bogenhuber, Fritzke.

1974
Der UHC wird ein eigenständiger Verein und heißt nach Wunsch des Sponsors HC Teiml & Spitzy Bau AG. Dr. Ernst Dioszeghy übernimmt die Position des Obmannes.
Die Mannschaft ist im Umbau. Neue Spieler wie Stammler, Roth und Schmidhuber werden erfolgreich in die Mannschaft integriert und der Vizestaatsmeistertitel erreicht.

1975
Mit Wesinger, Glasauer, Reiter und Hauptmann wird das Österreichische Cupfinale erreicht.

1976
Die Jugendmannschaft unter Trainer Ledl erreicht bei den Staatsmeisterschaften den dritten Platz. Die Männermannschaft erreicht unglücklicherweise beim letzten Spiel in Graz nur den 5. Platz. Bei einem Sie wäre der UHC zum vierten mal Staatsmeister geworden.
Leider gehen dem Verein nun schon seit Jahren durch Studien in anderen Universitätsstädten die talentiertesten Spieler verloren. An eine kontinuierlichen Aufbau ist nicht mehr zu Denken.

1978
Die Mannschaft steigt in die Staatsliga B ab.

1980
Gründung der Spielergemeinschaft Hypo Bank UHC/SAK

1982
erfolgt die Vereinsauflösung. Die UHC Jugendmannschaft kehrt als Sektion in den Union Stadtverein zurück. Prof. Wolfgang Maier wird Sektionsleiter.

1984
Die Jugend C wird unter Sektionsleiter und Trainer Wolfgang Maier Dritter bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften.

1985 - 1989
Teilnahme nur an den Jugendligen des SHV und Erreichen von 9 Jugendmeistertiteln.
Durch die Übernahme der Männermannschaft der SG Hypo Bank wird der UHC unter Trainer Bullack erstmals seit 1976 wieder Salzburger Landesmeister.
Beim Staatsliga Qualifikationsturnier in Wörgl wird nur ein 7. Platz erreicht.
Die Salzburger Landeshypothekenbank und die Casinos Austria AG ermöglichen als Sponsoren den kontinuierlichen Aufbau und das Umfeld um mit der Staatsliga zu liegäugeln.

1990
Torhüter Christoph Haidenthaller wird ein Jahr an den A-Ligisten Köflach verliehen.
Erstmals wieder Teilnahme am ÖHB-Cup. Meister West Wien gastiert vor 700 Zuschauern in der Riedenburg. Die Mannschaft schlägt sich mit einem 13 : 29 beachtlich.
Erneut Salzburger Landesmeister und 5. Platz beim Aufstiegsturnier in Linz.

1991
Jiri Burkovsky von Tatra Koprivinice wird verpflichtet um die Mannschaft in die Staatsliga zu führen.
Der UHC veranstaltet die 1. Salzburger Handballtage. Organisator Franz Höllermann gelingt es die Spitzenmannschaft Tatra Koprivinice (TCH), HK Nihiregyhaza (H), SC Meran (I) sowie die österreichischen Staatsligisten HC Köflach und Edelweiß Linz nach Salzburg zu locken.
Bereits im September kommt es zur Austragung der 2. Handballtage. Teilnehmer: Europacupsieger TV Milbertshofen (BRD), SC Brixen (I), Tatra Koprivinice (TCH), ASKÖ Linz (österr. Meister), HSV Stuhl (BRD) sowie Köflach und Wörgl.
Mit dem ATSE Graz gastiert beim ÖHB-Cup erneut eine Spitzenmannschaft in Salzburg und wird von einem hervorragend eingestellten UHC an den Rand einer Niederlage gedrängt. Das Spiel endete 19 : 22.
Salzburger Landesmeister. Beim Augstiegsturnier in Wien wurde der 6. Platz erreicht.

1992
Anton Ledl übernimmt von Wolfgang Maier das Sektionsleiteramt.
Ladislav Sestak, langjähriger Trainer des dreifachen tschechischen Meisters Tatran Presov und Olympiasieger als Trainer der tschechischen Nationalmannschaft konnte an die Salzach geholt werden.
Salzburger Landesmeister. Durch den vierten Platz und der gleichzeitigen Auflösung des HSV Wien wurde die Qualifikation für die Staatsliga geschafft.
Romas Magelinskas tritt die Nachfolge Bukovsky's an und soll den Verbleib in der B-Liga sichern.
Der SHV veranstaltet die 3. Handballtage. Teilnehmer: Tatran Presov (TCH), RK Bjelovar (CRO), Varsa Alytus (LIT), ASKÖ Linz (österr. Meister), WAT Margarethen, HC Bruck, ATSV Hallein.

1993
Die Lattella GmbH wird Hauptsponsor, der Verein wird in UHC Lattella Salzburg Borromäum umbenannt. Trotz Anpassungsschwierigkeiten und riesiger Hallenproblemen (jugoslawische Flüchtlinge in der Riedenburg) wurden mit dem vierten Platz in der Staatsliga B die Erwartungen übertroffen.
Salzburger Landesmeistertitel durch die 1b Mannschaft.
Durch einen Kooperationsvertrag mit den Privatgymnasium Borromäum wurde in allen Jugendklassen der Salzburger Landesmeistertitel erreicht.

1994
Durch den vollkommen unerwarteten Verlust des Sponsors und der daraus resultierenden Geldknappheit gelang es nicht, die Mannschaft in der B-Liga zu halten.
Die Salzburger Landesmeistertiteln wurden in allen Klassen verteidigt.

1995
Co-Trainer Manfred Freinschlag übernimmt den Trainerposten von Ladislav Sestak und führt die stark verjüngte Mannschaft des UHC Salzburg Borromäum durch den Gewinn der Landesmeisterschaft zurück in die zweiter Bundesliga.
Der treueste Sponsor des Vereins, die Casinos Austria AG, bildet den Eckpfeiler zu einem Sponsorenkonsortium dem vorerst auch die Firma Alpina Bau AG und die Salzburger Sparkasse angehört.

1996
Vor der Saison als Fixabsteiger gehandelt, überrascht die Mannschaft Freund und Feind und wird nach dem dritten Platz im Grunddurchgang in der Endabrechnung vierter der B-Liga West. Das Erreichen der dritten Cuprunde komplettiert die sportliche Wiedergeburt.
Spieler: Thomaschütz, Rinnerthaler, Manhart, Lichtenegger, Magelinskas, Sommerauer, Pac, Schnöll, Herbert Ebner, Eiblhuber, Nitsch, Peter, Liemberger, Wagner, Bourcard
Romas Magelinskas verließ mit Ende der Saison den UHC Richtung WAT Margarethen.
Mit der Spedition Nedloyd Road Cargo und der Siemens Sekundärtechnik gelang es, das Sponsorenkonsortium auf einer breiten Basis aufzubauen.

1997
Torhüter Peter Kakascik und linker Aufbau Viliam Vitkovic wurden verpflichtet und wurden rasch zu Stützen der Mannschaft. Die durch das Karriereende von Herbert Ebner weiter verjüngte Mannschaft erreichte im Grunddurchgang Rang 4 und verfehlte damit einen Platz im Aufstiegs-Play-Off.

1998
Michael Schreyer wird Nachfolger von Anton Ledl als Sektionsleiter.

1999/2000
Dr. Gerald Hagenstein übernimmt interimsmäßig die Sektionsleitung und kann durch sehr viel persönlichen Einsatz eine finanzielle Katastrophe vom Verein abwenden.
Romas Magelinskas kommt als Spielertrainer zum UHC zurück und führt die Mannschaft erstmals in das Aufstiegs-Play-Off in die Staatsliga A, in der der vierte Platz erreicht wird.
Nach Saisonende verlassen Alen Jasarevic, Viliam Vitkovic sowie Romas Magelinskas den Verein.

2000/2001
Prof. Anton Gassner wird Obmann des UHC Salzburg. Reinhard Eckereder übernimmt die finanziellen Belange des Vereins.
Torhütertalent Christian Aigner wird in das Nationalteam seiner Altersklasse einberufen.
Herbert Wagner übernimmt die Funktion des Spielertrainers mit Unterstützung von Klaus Dallermassl in der Schlussphase der Meisterschaft. Leider wird jedoch das Ziel, den Klassenerhalt in der B-Liga-West zu sichern nicht erreicht. Die "alten Herren" werden Vizemeister der Salzburger Landesliga.

2001/2002
Prof. Dr. Anton Gassner und Dr. Gerald Hagenstein sanieren den Verein und machen ihn schuldenfrei.
Manfred Freinschlag wird Trainer der Kampfmannschaft, Markus Rinnerthaler kümmert sich um die Belange der Jugendarbeit.
Der UHC I wird Vize-Meister, der UHC II belegt den 3 Platz.

2002/2003
Der UHC nimmt unter Trainer Freinschlag mit einer radikal verjüngten Mannschaft auch in der oö-Landesmeisterschaft teil. Heimkehrer Florian Schrems, Herbert Wagner und Christian Schnöll führen als erfahrene Spieler den UHC I ungeschlagen um Salzburger Landesmeister. Der Aufstieg in die B-Liga scheitert jedoch. Der UHC II belegt Rang 4. Jugendnational-Goalie Christian Aigner verlässt den Verein in Richtung Vorarlberg. Der langjährige UHC-Spieler Nikolaus Dobrowolsky scheidet aus dem Leben.

2003/2004
Der UHC I wird ohne Punkteverlust Salzburger Landesmeister, beendet die Oberösterreichische Landesliga an 2. Stelle und scheitert nur um 5 Tore am Wiederaufstieg in die B-Liga. Der UHC II beendet die Salzburger Landesliga mit nur 1 Punkt an letzter Stelle.
Wolfgang Schwanner bestreitet erfolgreich seine erste volle Saison als geschäftsführender UHC-Obmann. Josef Gassner wird Obmann des von Wolf-Dietrich Nitsch und Claus Eiblhuber gegründeten Fördervereins "Jugend zum Handballsport". Christian Schnöll und Florian Schrems kümmern sich um den Nachwuchs der 13 bis 14-jährigen.
Manfred L. Freinschlag beendet seine lange Spieler- und Trainerkarriere beim UHC Salzburg. Florian Schrems beendet ebenfalls seine Spielerkarriere.

2004/2005
Der UHC I verpflichtet den international erfahrenen Peter Kral als Trainer und nimmt an der Salzburger (gesetzt) und Oberösterreichischen Landesliga teil. Die Salzburger Landesliga gewinnt UHC I klar mit 2 Finalsiegen über ATSV Hallein, in Oberösterreich wird die Mannschaft vierter. Im Aufstiegsturnier in Salzburg verlieren die Mannen um Kapitän Schnöll hoch gegen die späteren Finalteilnehmer Lustenau und Hollabrunn (späterer B-Liga-Aufsteiger) und werden mit einem Sieg über Trofaiach nur Gruppendritter.
Die sportliche Verantwortung über den UHC 1b übernimmt Herbert Wagner. Die Youngstars werden dritter der Salzburger Landesliga, wobei ohne Strafverifizierung auch Platz 1 möglich gewesen wäre.
Die mit Sommerauer und Melchhammer verstärkten "alten Herren" des UHC erleben ihren zweiten (oder mehrfachen) Frühling, spielen hervorragend, werden im Grunddurchgang der Salzburger Landesliga zweiter und scheitern nur knapp am Finaleinzug.

2005/2006 (ab hier nur mehr "alte Herren")
Die "alten Herren" belegen nach einer schlechten Saison nur Platz 4 (und somit den letzten Platz) der Salzburger Landesliga: Nur 1 Sieg gegen UHC 1b (31 : 29) und zwei Unentschieden (gegen den SHC und UHC 1b) stehen 9 Niederlagen gegenüber. Nitsch und Sommerauer sind jedoch noch gut genug um in der "Ersten" fallweise auszuhelfen und Siege in der Bayerischen Bezirksklasse und in der OÖ Landesliga einzufahren.
Thomas Soriat stellt Kontakte zu den "Alt-Herren" von Krems und Bozen her und der UHC 2 nimmt in der Folge in Südtirol an einem Turnier teil. Ebenfalls wird ein "Alt-Herren"-Turnier in Salzburg von Tom organisiert, in welchem Heimkehrer Pac & Co Platz 2 erkämpfen.
Die beste Saisonleistung erbringen die Mannen um Christian Hauch im April 2006 beim Blitzturnier des UHC und belegen erneut den hervorragenden 2. Platz.
In Trauer verabschiedet sich der UHC von Helmut Thornton, welcher am 19.11.2005 im 51. Lebensjahr verstarb.

2006/2007
Der UHC 2 zeigte sich im Gegensatz zum Vorjahr von einer völlig anderen Seite, denn was in der Saison 2006 / 2007 geboten wurde war wahrlich ein "zweiter Frühling" der "alten Herren": Von insgesamt 14 Meisterschaftsspielen wurden nur 3 verloren, Nitsch & Co schrammten nur um drei Tore am Titel vorbei und wurden verdient Vizemeister.
In der Steiermark holte der UHC 2 das historisch beste Ergebnis einer Salzburger Handballmannschaft gegen die dortige Spielgemeinschaft Bernbach/Köflach. Bernhard Hagenstein musste ob der dort erlittenen Schulterverletzung seine Karriere beenden.
Die erfolgreiche Saison feierten die "alten Herren" bei Rosi, welche nach 41 Jahren Tätigkeit ihr Lokal kurz darauf schloss (aber nicht der Handballer wegen!).

2007/2008
In dieser Saison konnte der Salzburger Vizelandesmeistertitel mit 9 Siegen in 12 Spielen erfolgreich verteidigt werden. Lediglich die beiden Finalspiele gegen den UHC 1 und eine Partie gegen den ATSV Hallein gingen verloren.
Im zum ersten mal ausgetragenen Grenzlandcup konnten die "alten Herren"  um Topscorer Peter Sommerauer den dritten Platz von sechs teilnehmenden Mannschaften erringen. Thomas Soriat organisierte höchst erfolgreich das 2. Internationale "Alt-Herren"-Turnier, in welchem der UHC 2 als höflicher Gastgeber sämtliche Punkte an die Gäste aus Wörgl, Krems, Bozen, Dachau und Turniersieger Köflach verteilten.
Klaus Dallermassl (Jahrgang 1948) beendet seine Karriere.

2008/2009
Die Salzburger Landesliga fand an drei Turniertagen statt, wobei die Spielzeit auf 2 x 20 Minuten reduziert wurde. Dabei konnte der UHC 2 den Vizelandesmeistertitel hauchdünn, aber doch verteidigen und stellte mit Stefan Pac sogar den Torschützenkönig!
Thomas Soriat organisierte für Klaus Dallermassl ein Nostalgieabschiedsspiel SAK - UHC und füllte damit die Riedenburg bis auf den letzten Platz.
Die Tarockierer machten Udine und Aschaffenburg sowie Würzburg unsicher, stiegen auf Grossarler Almen und graduierten in der Grillakademie.

2009/2010
Der UHC 2 wurde zum vierten mal in Folge Vizemeister der Salzburger Landesliga, welche wieder in Turnierform stattfand. Es wurde eine Freundschaftspartie in Köflach gespielt und an zwei Alt-Herren-Turnieren in Krems und Bozen teilgenommen. Abgeschlossen wurde die Saison mit Skiflügen auf der Mostschanze. Die Tarockierer feierten ihr 10-Jahres-Jubiläum in Hamburg.

2010/2011
Beim dritten internationalen "Alt-Herren-Turnier" in Salzburg belegte der mit Stefan Pac, Hermann Wanderer und Thomas Klampfer ergänzte UHC 2 den letzten Platz. Als Vorletzer beendet der UHC 2 die Landesliga (4. Rang vor dem SHC). Aufgrund der Gründung des UHC 3 beginnt die Personaldecke der "alten Herren" auszudünnen, sodass zunehmend mit Personalproblemen gekämpft wird.

2011/2012
Die "alten Herren" nahmen in Krems beim VOLKSBANK CHARITY-CUP zugunsten future4children teil und belegten dort nach starken Spielen (welche leider alle verloren wurden) den letzten Platz. Auch ein "Ländermatch" in Simbach gegen die dortigen alten Herren ging knapp verloren. Martin Melchhammer und Richard Klampfer mussten ihre Karrieren verletzungsbedingt beenden. Die Salzburger Landesliga wurde am 4. Platz beendet.

2012/2013
Der UHC 2 belegte mit 4 Siegen, 1 Unentschieden und 5 Niederlagen Platz 4 des Grunddruchganges der SLL und verzichtete aufgrund des Personalmangels auf die Teilnahme am Halbfinale. Die Saison 2013/2014 wird gemeinsam mit dem SHC bestritten.

2013/2014
Aufgrund des Spielermangels seitens der Vereine UHC 2 und SHC wurde eine Spielgemeinschaft gegründet, welche die Saison 2013/2014 auf Platz 4 des Grunddruchganges beendete. Die Mannschaft nahm auch beim Altherren-Turnier in Krems teil. Am 28.1.2014 kam es im Spiel gegen das USI zu einer "Familienaustellung": 3 x Hauch und je 2 x Schwarz und Klampfer.

2014/2015
Das zweite Jahr der SG UHC2/SHC endete für die Spieler rund um Gerhard Fenz und Thomas Soriat auf dem 2. Platz des Grunddruchganges und letztendlich auf dem 3. Platz dieser Landesligasaison. Beim Altherrenturnier in Bozen belegte die Mannschaft den 5. Platz (Tino Thomaschütz trieb dabei David Szlezak in ein Tal der Tränen). Thomas Soriat organisierte ebenfalls ein Handballturnier in Oberndorf, wobei die Salzburger Mannschaften den 4. (SG Salzburg) und 6. Platz (UHC Salzburg) belegten. Abschied nahm die Mannschaft am 26.8.2014 von ihrem ehemaligen Obmann Harald Schreyer, der im 81. Lebensjahr verstarb und am 17.12.2014 von der Riedenburg, welche nun endgültig geschlossen wurde.