|
Meine Gedichte
( Dürfen nur mit meinem Namen verwendet werden )
Wer soviel Liebe aufbringt wie ein Gärtner,
dem müssten Frauen hörig sein.
Doch das Leben ist viel härter,
nur Blumen fallen darauf rein.
Wer soviel Geduld aufbringt, wie ein Gärtner,
kann auf die grosse Liebe warten.
Verborgene Schätze gibt es überall,
nicht nur in seinem Garten.
Wer soviel Freude aufbringt wie ein Gärtner,
für den sieht die Welt ganz anders aus.
Bleibt immer jung wird niemals älter,
auch wenn er bleibt allein zu Haus.
Wieviel Glück braucht der Mensch?
Ein Gärtchen das dein Haus umringt,
Gesundheit dir der Herrgott bringt.
Blumen und viel Sonnenschein,
mehr brauchst du nicht zum glücklich sein.
( höchsten )
Ein Gläschen Wein zu seiner Zeit,
der Nachbar dir das Glück nicht Neid.
Eine liebe Frau die zärtlich ist zu dir,
soviel Glück auf Erden brauchen wir.
Vögel die im Garten singen,
Kinder die vor Freude springen.
Schnaps damit wir nicht verdorren,
mehr Glück, wir sicherlich nicht wollen.
Wie soll ich mich entscheiden!
Welch Blume erwacht an diesem Tag zur vollen Blüte ?
Aus Dankbarkeit, wie es mir scheint.
Dafür, das ich sie pflege und behüte,
ist sie mit meinem Herzen stets vereint
Wie soll ich mich entscheiden,
welche am besten mir gefällt,
berauscht von soviel Schönheit,
wandle ich in dieser Welt.
Ich glaub die Engel streuen diese Blüten,
damit der Alltag uns erhellt,
sie sind der Antrieb für die Seele,
Gottes Lohn und sein Entgelt.
Blumen Liebe!
Wie schön ist es auf der Welt,
hastet man nicht nach dem Geld.
Dann siehst du auch am Wegesrand,
Blumen wie im Märchenland.
Für wen glaubt Ihr, sind Blumen hier?
wenn niemand sie betrachtet,
Des Menschen Freud und Menschen Zier,
früher wurden sie geachtet.
Wer Blumen liebt, der liebt auch Menschen,
der sieht des Nächsten seine Not.
Viel Sonnenschein in seinem Herzen,
begleitet Ihn, bis in den Tod.
Freundschaft!
Sind die Pflanzen deine Freunde,
dann denke dich in sie hinein.
Wo würdest du am liebsten wohnen,
wie müsste deine Umwelt sein.
Geh öfter mal durch deinen Garten,
ein liebes Wort, ein lieber Blick.
Ist eine krank, laß sie nicht warten.
hilf ihr, in ihrem Missgeschick.
Willst du den Pflanzen etwas sagen,
schrei nicht damit es jeder hört.
Der Nachbar könnte dich dann fragen,
weil es seine Ruhe stört.
Sie können meist Gedanken lesen,
wissen auch wer ihnen Feind.
Sind dankbar wenn du da gewesen,
und spüren wenn du kommst als Freund.
Warum müssen wir zu fremden Sternen?
Warum müssen wir zu fremden Sternen?,
ist doch unsre Welt so schön.
Die Völker sollten alle lernen,
miteinander um zu gehn.
Was auf dieser Welt geschieht,
wollten wir die Welt noch retten.
Blumen überall wohin man sieht,
statt Mienen Blumen in die Erde betten.
Soldaten bräuchten nur den Spaten,
ihr Hauptmann müsste Gärtner sein.
Das Glück das käme dann auf Raten,
es gäbe wieder Sonnenschein !
Nur ein Traum!
Ein Bäumchen wuchs in meinem Garten,
gar winzig klein aus einem Kern.
Wie lang muss ich geduldig warten,
ich esse doch die Frucht so gern.
Viel zu schnell verging die Zeit,
sein Schatten lud mich zum Verweilen.
Die Zukunft ward gar nicht mehr weit,
ich sah schon Früchte an den Zweigen.
All die Sorten die ich je gesehen,
wuchsen alle auf dem Baum.
Wollt gerade zu Ihm gehen,
doch leider war es nur ein Traum.
Gärtners Gedanken!
Steh ich vor meinen Rosen im Garten,
denk ich, wie sähe meine Familie aus.
Gibt es doch so viele Arten,
wäre sie ein Rosenstrauch.
Zehn Blüten würden mein Herz erfreun,
der Rosenstock müsste meine Mutter
sein. Sie ist schon alt, wehrt alles ab,
was uns könnte schädlich sein.
Daneben blüht, erkenn mich kaum,
von Sonne - Regen und noch allerlei.
Ich selbst, es ist fast wie ein Traum,
die Zeit, sie ging so schnell vorbei.
Dann denk ich mir, so schöne Rosen,
voll aufgeblüht im Sonnenschein.
Die könnte jedermann liebkosen,
die drei die müssten meine Kinder sein.
Zwei Blüten sieht man es gleich an,
das sind die Schwiegersöhne.
Die Farbe weicht klein wenig ab,
doch das ist bekanntlich ja das Schöne.
Vier Knospen sind am Strauch verteilt,
ein Zeichen das es weiter geht.
Wenn auch mich der Herbst ereilt,
und des Sommers Wind verweht.
Urlaubsträume!
Lieg ich im Schatten meines Garten,
verzichte ich auf langes warten.
Stau auf Strassen, glühend heisser Sand,
statt Schweiss, ein kühles Bier in meiner Hand.
Wie arm sind derer Menschen viel,
denen Fernweh ist das Ziel.
Glück find ich nur in meinem Garten,
wo Blumen sind und Pflanzen aller Arten.
War immer schon ein Teil Natur,
Entspannung, Fitness und das pur.
Kann lesen, wandern und auch träumen,
kann meinen Körper nahtlos bräunen.
Die Sonne bringt mich Morgens wach,
am Tag da lieg ich meistens flach.
Freu mich schon auf den Nächsten Tag,
Stress adjö ohn Müh und Plag.
Gedanken an die Jahreszeiten!
Winterzeit, Besinnlichkeit,
ausruhen nach des Jahres Hast.
Nimm dir für den andern Zeit,
sei froh das du noch Freunde hast.
Denk wie schön der Frühling war,
der Blumen und der Bäume Pracht.
Dann freust du dich auf dieses Jahr,
weil die Natur nur Pause macht.
Der Gedanke an des Sommers Glanz,
den Urlaub an dem Meeresstrand.
Der Duft, die Wärm umhüllt dich ganz,
vergessen ist der Sonnenbrand.
Das reife Obst im Herbste Licht,
Rosen, Dahlien und noch mehr.
Wem schlägt da, das Herze nicht,
vor Freud und Herrgott zur Ehr.
Winterzeit!
Wie schön ist doch die Winterzeit,
man hat für alles andre Zeit.
Der Schnee deckt leis die Erde zu,
der Garten schläft, der Mensch hat Ruh.
Wir können planen oder Träumen,
von schönen Partys unter Bäumen.
Vergessen ist Stress und Plagerei,
das alte Jahr ging viel zu schnell vorbei.
Doch gerne denken wir zurück,
an schöne Stunden voller Glück.
An all die schöne Blumenpracht,
die uns das letzte Jahr gebracht.
Winterlandschaft!
Winterlandschaft welche Wonne,
alles ist mit Schnee bedeckt.
Kristalle glitzern in der Sonne,
bis der Frühling alles weckt.
Gedanken wandern in den Garten,
wo statt weiss ist alles grün.
Freund ich kann es kaum erwarten,
dass ich seh die Blumen blühn.
Die Freud in mir ist riesengross,
denk ich an all die Sachen.
Die spriessen aus der Erde Schoss,
dann hab ich wieder Grund zum Lachen.
Gärtners Leid
Die Weisse Pracht schlägt mir auf’s Gemüt,
kann kaum erwarten bis alles blüht.
Wenn im Sonnenschein die Blumen leuchten,
das ist das, was Hobby Gärtner bräuchten.
Kein Arzt kann uns da noch helfen,
nur träumen von Blumen und den Elfen.
Ist für uns die beste Medizin,
und hoffen, das der Winter bald dahin.
Freu mich auf die Frühlingsboten,
die weissen, gelben, blauen und die roten.
Die vielen Blumen, die wir lieben,
dann schwebt mein Herz auf Wolke sieben.
Sehnsucht!
Sehnsucht nach der Frühlingwärme,
nach soviel Tage Eis und Schnee.
Sehnsucht nach der Vögelschwärme,
nach bunten Wiesen, grünen Klee.
Frühlingboten die mich Grüssen,
Bäume voller Blütenpracht.
Wärme spür ich in den Füssen,
wenn die Sonn vom Himmel lacht.
Sehnsucht nach den vielen Blumen,
nach dem Lied der Nachtigall.
Sehnsucht nach dem Duft der Blüten,
all das such ich überall.
Das alte Gartenjahr 2000!
Was ist passiert im alten Jahr,
mit Wehmut denke ich daran.
Viel Leid geschah und um ein Haar,
vorausgesagt, das End der Welt.
Es gab auch eine schöne Zeit,
denk ich an meinen Garten.
Obwohl auch schön, die Winterzeit,
konnt’ ich es kaum erwarten.
Der Apfelbaum ich glaube fast,
er wollte sich Vermählen.
Er zog das schönste Brautkleid an,
um den Birnbaum zu betören.
Die vielen Blumen rings umher,
die Kinder spielend auf der Wiese.
Der Duft der Rosen und noch mehr,
ich glaub ich wär’ im Paradiese.
Frühlingserwachen!
Die weisse Decke, gewebt aus tausenden Kristallen,
damit die zarten Blumen vor dem Frost,
nicht von des Winters frostig Krallen,
landen auf des Mensch Kompost.
Auch die Blumen können’s nicht erwarten,
so wie das Herz des Menschen auch.
der Winter mischt noch mal die Karten,
doch die Augen blinzeln schon am Strauch.
Die ersten Blümchen strampeln sanft die Decke
und schaun verschreckt zum Himmel auf.
Sonnenstrahlen durchleuchten jede Ecke,
das neue Jahr nimmt seinen Lauf.
Ich schliess die Augen zu und denke,
an die Blütenpracht zu später Zeit.
Und freu mich, das Gott all das lenke,
dann ist der Frühling nicht mehr weit.
Naturschönheiten!
Wie Schnee sind Blüten auf den Bäumen,
wir Menschen können nur noch träumen,
von des Frühlings Blütenpracht
wenn auf’s Neu die Natur erwacht.
Die Lerche zwitschert auf dem Feld,
sie denkt bestimmt nicht an das Geld,
das uns Menschen lässt vergessen
was wir Kinder einst besessen.
Barfuss möchte ich durchs Leben gehn,
all die Schönheit mit Kinderaugen sehn.
Leuchtkäfer zählen in der Nacht
und auf der Blumenwiese liegen,
wenn die Sonne lacht.
Vernissage der Natur!
Frühling ist, man glaubt es kaum,
mild streicheln uns die Sonnenstrahlen.
Mit Knospen übersät der Baum,
wird die Natur vom Herrn bemalen.
Die Blumen sind des Malers Freude,
die Farben gehn im niemals aus.
Des Sommers Blick gehört der Rose,
ihr Duft dringt fast in jedes Haus.
Auch der Herbst lässt unsre Augen leuchten,
der Rest der Farben werden bunt gemischt.
Menschen im Herbst des Lebens, bräuchten
so eine Farbenpracht, noch einmal aufgetischt.
Die weisse Farbe ist des Winters Reiz,
es wird grundiert und überstrichen.
Damit im nächsten Jahr, ein jeder weiss,
jedes Gemälde beginnt mit kleinen Strichen.
Gartenfreund!
Der Gartenfreund ist sicherlich
kein schlechter Mensch, gar Bösewicht.
Nur Liebe wohnt in seinem Herzen,
zerstörte Umwelt macht Ihm sichtlich Schmerzen
Die Erd die Mensch und Tier ernährt,
ist unser aller Sorgfalt wert.
nur Einklang mit der schön Natur,
bringt, Ertrag und Freundschaft pur.
Weihnacht!
Wenn ein Stern zur Erde fällt,
wird es hell auf dieser Welt.
Wärme strahlt des Sternes Licht,
sogar ins Herz des Bösewicht.
Was würd das Kind in der Krippe sagen,
könnten wir es Heute fragen.
Wie es um diese Welt bestellt,
wo Reichtum und viel Geld nur zählt.
Man muss der Kinder Augen sehn,
wenn sie vor dem Baume stehn.
Die Krippe spiegelt sich in ihren Herzen,
vom Glanz der vielen Weihnachtskerzen.
Weihnacht!
Wo ist der Stern
der so leuchtet wie früher,
wo ist die Stimme des Kindes
das unser Herz erwärmt?
Bei soviel Licht
siehst du die Sterne nicht,
bei diesem Lärm
hörst du die Stimme nicht.
Sieh mit dem Herzen
dann wirst du bei der Krippe sein,
zünde an die Kerzen
dann kommt der Friede zu dir rein.
Gedichtet aus der Sehnsucht des Herzen.......Euer Hans Gitschner
|