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Dieser Teil der Dunklen Pfade widmet sich unserer neuen, bösen Gruppe. Sämtliche Charaktere sind böse, oder zu Bösem fähig, ganz im Gegensatz zu den sonst üblichen "guten" Gruppen. Das macht den meisten Spielern, die ja im Grunde ihres Herzens nur allzu gerne dem Bösen dienen wollen, eine Menge Spaß - ich kann es nur weiter empfehlen. Mit dämlichen Möchtegernhelden ist jedefalls Schluß.

Unsere böse Gruppe heißt in Anspielung auf die bekannte Redewendung "Schlechte Gesellschaft". Hier findet ihr eine Beschreibung der Gruppe und einige Statements von Nichtspielercharakteren, denen die Gruppe begegnet ist.

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Die "Schlechte Gesellschaft"

Klickt auf einzelne Charaktere, um mehr über sie zu erfahren.

Gruppenbild der Schlechten Gesellschaft

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Einige Statements zur "Schlechten Gesellschaft"


"Ziemlich lichtscheues Gesindel. Wenn ich die nur in die Finger kriege! Die schulden mir noch eine Lokalrunde. Ach ja, bei mir ist das Bier besonders billig. Aufrührer und Plünderer zahlen die Hälfte, ab einer Gruppengröße von 15+"

K. , Wirt des "Alten Pflugs"

"Der eine, der mit dem Bart, der war so freundlich und hat mich auf eine wartende Kundschaft aufmerksam gemacht. Bevor ich ihm danken konnte, war er schon weg."

L. , Aushilfe im "Alten Pflugs"

"So ein Unhold! Der wollte mir an die Wäsche! Dann hat er mich niedergeschlagen. Wer weiß schon, was er mir danach angetan hat..."

E. , Köchin des "Alten Pflugs"

"Zuerst ging ja alles gut. Aber dann hat dieser Ornogg angefangen, durchzudrehen und alle umgebracht. Ich dachte schon, mein letztes Stündlein hätte geschlagen."

Lifriel, geläuterter Dieb, jetzt Sicherheitsberater

"Nette Leute. Aber keine Ahnung von Schmuck und Edelsteinen. Und nicht gerade höflich zu Damen, wenn ihr versteht, was ich meine."

Adelheid, Schlangenmonster

"Junge Leute halt. Schwierige Kindheit und so. Die machen sich schon. Hab sie mal zu mir nach Hause eingeladen. Sind bis jetzt aber noch nicht aufgetaucht."

Lothilis, seltsamer Fremder

"Noch nie gehört. Kenne ich nicht. Keine Wort mehr ohne Anwalt."

Dîn Othar, mächtig böser Typ

"Hab sie von Anfang an nicht gemocht. Daß die nicht ganz richtig im Kopf sind, hat man schon daran erkannt, daß sie die dreckige Echse mitgenommen haben. Tja und dann haben sie die Besitztümer meines Herrn geplündert. Ach, wäre ich doch bloß noch am Leben..."

Jan, ehemaliger Hausdiener

"Schlaue Leute. Die haben meinen Schatz nicht gestohlen, das war ein anderer. Werde sie wohl bei, aähh, bei zukünftigen Rauber.., ähhh, dings und so unterstützen. Der Elb hat mir sogar ein schönes Schwert geschenkt, für mein altes rostiges als Ersatz."

Talin, zerfallenes Sekelett, jetzt befreite Seele

"Der Naturbursche war einfach nicht umzubringen. Da haben wir draufgehauen, und der hat alles eingesteckt."

H. und H. , zerstörte Metallkolosse

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Arúīdulgí

Arúīdulgí

Der spitzfindige Mann aus dem Süden wartete schon einige Zeit im "alten Pflug", bevor Fäy eintraf. Was immer er sich auch von diesem Treffen erwartet hat, bis jetzt hat er sich noch nicht beschwert. Im Kampf eher zurückhaltend, hat er sich bis jetzt vor allem bei Verhandlungen und Gesprächen hervorgetan. Auch scheint er anderen mit seinen magischen Tricks recht gerne übel mitzuspielen. Arúīdulgí war bis jetzt immer zu Kompromissen bereit, solange er nur mehr davon profitiert hat als andere - überhaupt er ist durch und durch hinterhältig. Augenblicklich ist es aber sein sehnlichster Wunsch und oberste Priorität, sein linkes Auge heilen zu lassen.

Daolui

Daolui

Offensichtlich der seltsamste innerhalb der "Schlechten Gesellschaft". Daolui ist 2,30 m groß, grün-braun und hat im Moment nur eine Decke als Umhang bei sich. Im Kampf kam er bisher gut zurecht, wohl auch auf Grund seiner Fähigkeiten als Echsenmensch. Er kämpft nämlich mit seinen Klauen, und benötigt nach eigenen Aussagen keine Waffen oder Rüstung. Jedenfalls kennt er sich gut mit magischen Gegenständen aus - das sollte er eigentlich auch als Sondors Schüler. Aber wie genau sein Verhältnis zu dem Meister gewesen war, hat er den anderen noch nicht verraten.

Fäy

Fäy

Das Fäy eigentlich nur eine Abkürzung für seinen richtigen Namen ist, ist nur eines der vielen Geheimnisse rund um den seltsamen Elben. Immer wieder verblüfft er seine Mitstreiter, sei es mit einem Blitzstrahl oder mit einer plötzlich auftauchenden Gargoyl. Zumindest hat er verraten, daß er in Wahrheit für einen mächtigen Mann namens Dîn Othar arbeitet und fähige Begleiter sucht, die ihn auf seinen Reisen begleiten sollen. Diese Begleiter würden auch davon profitieren, nur läßt Fäy die Art und Weise des Profits im Unklaren. Sicher ist wohl nur, daß Fäy kein einfacher Waldläufer ist, sondern einiges zu verbergen hat.

Lokvorth

Lokvorth

Lokvorths größtes Talent und gleichzeit sein größter Fehler ist wohl sein niemals enden wollendes, ewige nervendes Geplapper. Entweder faselt er von Reichtümern, die er sich aneignen möchte, belästigt Frauen oder er verspottet wahllos Freund und Feind. Was auch immer Fäy dazu verleitet hat, den Halbling aus der Sklaverei in einer Mine freizukaufen, es war sicher nicht sein Mundwerk. Lokvorth soll einiges vom Stehlen und vom Töten verstehen. Nützlich war er der "Schlechten Gesellschaft" bis jetzt auch, obwohl er sich verbal mit fast jedem aus der Gruppe schon angelegt hat.

Mandara

Mandara

Die "Schlechte Gesellschaft" staunte nicht schlecht, als sie die bildhübsche Mandara in der Wildnis fanden. Ihre verführerische Schönheit scheint auch ein ihrer Waffen zu sein, von der sie in Lest mit wechselndem Erfolg Gebrauch machte. Ansonsten paßt sie insofern ganz gut in die Gruppe, als sie ebenfalls viele Geheimnisse zu haben scheint. Jedenfalls suchte sie mit ihrem toten Begleiter, mit dem sie gefunden wurde, irgendein verlassenes Schloß, das südlich des Meeres liegen soll. Dort sollen laut Mandara Schätze und Reichtum auf den mutigen Abenteurer warten, aber eine "schwache Frau" bracuht hierfür ja die Hilfe einiger "starker" Männer, nicht wahr?

Ornogg

Ornogg

Ornogg sah ziemlich müde und abgekämpft aus, als er auf die Gruppe traf. Denoch beteiligte er sich gerne an der Plünderung von Sondors Besitz - was für die "Schlechte Gesellschaft" sicherlich ein Vorteil war. Denn der stets reizbare und schlecht gelaunte Krieger ist der beständigste Kämpfer der Truppe. Seine Kampfeslust ist so groß, daß er mitunter auch gerne Verbündete angreifen möchte, er scheint stets so etwas wie einen Intimfeind zu brauchen. Das er viel vom Kämpfen hält, und von Feuer fasziniert ist, ist auch das einzige, was die anderen bis jetzt von ihm herausgefunden haben.

Rugorn

Rugorn

Rugorn schien ebenso wie Ornogg einige Tage in der Wildnis verbracht zu haben, bevor er zum "Alten Pflug" kam. Ihm scheint es im Freien aber eher zu gefallen. Jedenfalls bereitete ihm der unterirdische Aufenthalt in Sondors Verließ am meisten Mißvergnügen, in der freien Natur fühlt er sich viel sicherer. Das schweigsamste Mitglied der "Schlechten Gesellschaft" hatte aber auch keine Hemmungen, sich an Plünderung und Mord zu beteiligen. Er wurde aber von den Metallkolossen so schwer verletzt, daß er lieber eine Zeit allein in der Wildnis verbringen wollte.

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