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Zum Iocolator Zu den Dunklen Pfaden

Kelomat

Kelomats erste Prüfung beim Orakel der Yavanna

Kelomats zweite Prüfung beim Orakel der Yavanna

Kelomats dritte Prüfung beim Orakel der Yavanna

Kelomat, das Akbutege und die Freßsucht

Vor langer, langer Zeit kamen einige schlaue Abenteurer auf die Idee, ihre gerade gewonnenen Schätze und Reichtümer in ihre Gesundheit zu investieren. Also gingen sie in der großen Hafenstadt Pelargir, in der sie gerde weilten auf den Markt, und fragten dort nach Heilkräutern. Die weise, kundige Kräuterfrau hatte doch tatsächlihc ein billiges Heilkraut, das gegen Schmerzen half. Es hieß Akbutege. Unsere schlauen Abenteuer aber waren so schlau, daß sie nichte eine, nicht zwei, und auch nicht drei Portionen davon kauften. Nein, sie erwarben gleich 200 davon, und teilten sie durch vier, den es waren ja vier Abenteurer. Um sie beim Namen zu nennen, es war die "Zweckgemeinschaft", die zu dieser Zeit noch aus vier Personen bestand.
Doch was diese schlauen Helden nicht berücksichtigten, war, daß eine übermäßiger Genuß von Medikamenten zu Nebenwirkungen führen kann - vor allem wenn man 19 Portionen auf einmal schluckt. So kam es, daß reihum jedes Mitgleid der "Zweckgemeinschaft" früher oder später süchtig wurde. In Streßsituationen, bei lächerlichen Beschwerden, um besser schlafen zu können, und so weiter, in all diesen Situationen schluckten sei das Zeug. Um sich endlich davon befreien zu können, unterzogen sie sich dann seltsamen, reinigenden Ritualen der Beffraen, und wurden auch von ihrer Sucht geheilt. Von da an schworen sie, das verbleibende Akbutege nur noch in Notfällen, und auch dann mit Bedacht einzusetzen. Doch der eine oder andere, mit Namen Kelomat, hielt sich nicht daran, und landete bald wieder bei Ritual der Beffraen. Und wieder. Die Folge war eine neue Sucht, anstelle der alten, wahrscheinlich durch die seltsame Ritualmagie ausgelöst. Die Freßsucht!
In pervertierter Form seiner bisher gelebten Askese stürzte Kelomat sich von nun an auf alles Eßbare, was er fand. Er fraß bis zur Bewußtlosigkeit, und begann zuzunehmen. Seine Gefährten nahmen ihm seinen Proviant weg, ließen ihn niemals in einem Gasthaus bestellen, und versuchten ihn von allem Essen fernzuhalten. Das gelang leider nur teilweise, und mehrmals mußte die Zweckgemeinschaft auf ihren Abenteuern auf Kelomats Hilfe verzichten, weil er wieder mal gerade beim Essen war. Letztendlich konnte ihn ein Kleriker von dieser Sucht heilen, allerdings für einen Batzen Geld.

Und die Moral von der Geschicht?
Trau einem Mönch mit fettem Bauche nicht!

Übrigens, im Moment ist Kelomat gerade wieder einem Rückfall erlegen, und durchsucht die Westmark beiläufig nach Akbutege. (Seine Gefährten wollen ihm keines mehr geben.)

Kelomat feilschte vergebens, und bezahlte viel zuviel für sein normiertes Pferdchen Pink Beauty.
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Bei Wünschen,
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Sir Unzenz

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