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Die Nichtspielercharaktere

Hier findet ihr eine Auflistung der NSCs, denen die "Zweckgemeinschaft" bis jetzt begegnet ist. Die NSCs sind den einzelnen Kapiteln, in denen sie hauptsächlich auftraten, zugeordnet, obwohl mehrere natürlich übergeordnete Rollen spielten und mehrmals auftauchten.

Dünne Trennlinie

  1. Piraten vor Pelargir
  2. Korsaren im Eryn Vorn
  3. Verschwörung in Saraleinn
  4. Tales of the Westmarch

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I.  Nichtspielercharaktere aus dem Kapitel "Piraten vor Pelargir"

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Hallatan

Ein wohlhabender Weinhändler aus Pelargir, der den Anstoß zur Gründung der "Zweckgemeinschaft" gab. Er heuerte die Gruppe als Wachen für seine Schiffsladung wertvoller Weine an und nahm sie mit auf die Reise nach Nah-Harad. Dank seiner Reputation fand man in Sook Oda Hilfe und Unterkunft, nachdem die Gilwen vom Lachenden Freibeuter überfallen worden war. Leider starb er dann bei der vergeblichen Verteidigung der Gilwen, als Belewen Sook Oda mit ihren Männern plünderte. Die "Zweckgemeinschaft fühlt sich aber seinem Haus, dessen Herr nun sein Sohn Gilmon ist, noch immer verpflichtet.

Halmir

Hallatans Sohn, der als zweiter Maat auf der Gilwen diente. Er war im Vergleich zu Hallatan eher heißblütig, und begleitete die "Zweckgemeinschaft" bei ihrem zweiten Versuch, die Mondsteinfestung zu erobern. Er fiel, wie auch andere Verbündete in der Schlacht im Südostturm, niemand weiß genau, ob durch Feindeshand oder durch Etilas' Kälteball.

Ragnir

Der einäugige erste Maat der Gilwen. Ein roher Bursche, der Hallatan aber treu ergeben war. Er behandelte die "Zweckgemeinschaft" nie besonders freundlich, vor allem nachdem sie sich beim Piratenüberfall ergeben hatte. Er übernahm nach Hallatans und Halmirs Tod provisorisch das Kommando und brachte die Gilwen zurück nach Pelargir, später transportierte er die "Zweckgemeinschaft" dann auf Gilmons Geheiß weiter nach Lond Daer und nach Cairc-faergus.

Dorien

Halmirs attraktive Ehefrau. Die Handelsfahrt in den Süden sollte eigentlich die Hochzeitsreise der frisch Vermählten werden, fand aber dann ein trauriges Ende. Etilas verhinderte zwar mit einem Unsichtbarkeitszauber, das Dorien von den Piraten entführt werden konnte, aber Halmir fiel später ja leider in der Mondsteinfestung, was Dorien zur Witwe machte.

Vandor

Vandor, der eigentlich Wundheiler war, diente an Bord der Gilwen hauptsächlich als Schiffskoch. Er unterrichtete Kelomat ein wenig in der Kochkunst, und beauftragte die "Zweckgemeinschaft" mit der Jagd nach der gefährlichen Ratte. Später begleitete er die Gruppe in die Mondsteinfestung, hauptsächlich um auf seinen Freund Halmir aufzupassen. Sowohl ihm als auch Halmir wurde das zum Verhängnis, er fand ebenfalls den Tod in der Schlacht im Südostturm.

Gedron Mondstein oder Der Lachende Freibeuter

Schon in Pelargir hörten unsere Abenteuerer Gerüchte über den todesmutigen Piraten, der seine Gegner mit höhnischem Gelächter verspottete. Beim Überfall selbst konnten sie ihn dann hautnah erleben, verzichteten aber anhand der feindlichen Übermacht auf einen Kampf. In Sook Oda glaubte man zuerst den Gerüchten und vermutete in Gedron Mondstein, dem letzten Sproß eines alten umbarischen Adelgeschlechts, den Hehler des Lachenden Freibeuters. Später stellte sich heraus, daß Gedron selbst der geheimnisvolle Pirat war, was wiederum Gedrons Schicksal besiegelte: Khalinka schlitzte ihm im Schlaf die Kehle auf.

Yud do Sarsor

Einer der Türsteher der Taverne Nordmaid in Sook Oda. Yud war ein kräftiger Haradrim, und begleitete die Gruppe für einen Beuteanteil bei ihrem Erkundungsgang zur Mondsteinfestung. Er war zwar ein hervorragender Kämpfer, aber auch intelligent genug, den zweiten Sturm auf die Festung nicht mitzumachen - was ihm wohl das Leben rettete.

Syron Pfadfinder

Der korsarische Waldläufer sprach die Gruppe an, und bald stellte sich heraus, daß man ähnliche Interessen hatte. Syron suchte nach einigen vermißten Personen und wollte selbst mal die Mondsteinfestung auskundschaften. Als erfahrener Waldläufer half er der Gruppe wo er konnte, er schwang einen kräftigen Schwertarm und rettete Snorre mit seiner Magie sogar das Leben, als dieser zu ertrinken drohte. Er starb, wie viele andere, im Südostturm der Mondsteinfestung. Noch heute trägt Kelomat mehr oder weniger stolz Syrons magischen Umhang.

Haruth do Raman

Der Hetman von Sook Oda. Als die "Zweckgemeinschaft" erstmals versuchte, Informationen über den Lachenden Freibeuer oder Gedron Mondstein zu bekommen, verhielt er sich sehr unkooparativ, was an seiner Abneigung gegen Leute aus dem Norden lag. Später aber revidierte er sein Urteil über die Gruppe, da sie die Gegend vom Lachenden Freibeuter befreit hattte, und ihm die Mondsteinfestung als Karawanserei zur zeitweiligen Verwaltung gaben.

Die Wirtsfamilie der "Nordmaid"

Sie spielte eine untergeordnete, aber hilfreiche Rolle bei den Abenteuern rund um die Piraten der Mondsteinfestung. Der Wirt gewährte Hallatan und der "Zweckgemeinschaft" ein Dach über den Kopf, seine Frau versorgte sie mit den ersten Gerüchten über Gedron Mondstein und machte sie mit Syron Pfadfinder bekannt, und der Junge brachte sie sogar schließlich mit seinem kleinen Küstensegler zum geheimen Hafen der Mondsteinfestung.

Die Priesterin von Sook Oda

Die Priesterin von Sook Oda war zuerst skeptisch, was die Absichten der "Zweckgemeinschaft" betraf, vor allem da sie bereits zuvor blutige Visionen im Zusammenhang mit der Mondsteinfestung gehabt hatte. Später aber konnte man ihr Vertrauen erlangen, und hatte ihre heilerischen Kräfte auch bitter nötig. Sie versorgte die "Zweckgemeinschaft" jedenfalls mit sehr wichtige Informationen über den magischen Mondstein, der über dem Tor der Festung angebracht war.

Beregrond und Caranel

Ein eher schweigsames Söldnerpärchen aus Gondor, das von der "Zweckgemeinschaft" angeheuert wurde, als es galt mit Gewalt in die Mondsteinfestung einzudringen. Beregrond erwies sich als wertvoller Kämpfer, und seine Gefährtin Caranel ignorierte tapfer alle anzüglichen Bemerkungen der "Zweckgemeinschaft". Sie beide fanden ihr Ende dort, wo es alle Verbündeten der "Zweckgemeinschaft" fanden: Sie fielen der Übermacht im Südostturm zum Opfer.

Die Rukhim

Die Rukhim sind ein seltsames, kleinwüchsiges Eingeborenenvolk der haradrischen Wüte. Sie sind nicht aggressiv, und bevorzugen eher die Heimlichkeit. Sie entführten die Gruppe, und nahmen sie gefangen, da sie bereits sehr schlechte Erfahrungen mit den Piraten aus der Mondsteinfestung gemacht hatten. Syron, der anscheinen einiges über die Rukhim wußte, konnte aber vermitteln, und die "Zweckgemeinschaft" wurde wieder freigelassen. Später, als sie die Piraten ausgemerzt hatten, fanden die Abenteurer nach einem Nachtlager einen magischen Trank der Rukhim als kleines Dankeschön.

Sofan do Sofan

Der etwas hilflose Sofan war in der Mondsteinfestung der unfreiwillige Wundheiler der Piraten. Selbst eher unscheinbar, inszenierte er aber die Flucht der "Zweckgemeinschaft" aus dem Kerker und heilte außerdem alle ihre Verletztungen. Was allerdings später mit ihm geschehen ist, oder zuvor geschehen war, ist nicht bekannt.

Numa

Ursprünglich eine exotische Tänzerin in einer der Spelunken in Sook Oda. Gedron hatte sie zu sich genommen, mit der Aussicht auf ein besseres Leben, aber dann kam es doch anders. Sie wollte von der Mondsteinfestung fliehen und tat sich deshalb mit Sofan zusammen. Die "Zweckgemeinschaft" konnte sie befreien, wenn auch auf eine sehr blutige Weise, die ihr nicht besonders gefiel, aber immerhin. Sie wurde dann als Schankmagd in der Nordmaid angestellt.

Zokhad

Der schwarze Numenorer war der eigentliche Drahtzieher hinter Gedrons Wandel vom verarmten Adeligen zum gefürchteten Freibeuter. Er war selbst schon zum Kapitän eines umbarischen Kriegschiffes aufgestiegen, aber auf Grund seiner Bösartigkeit und seiner Verbrechen in Ungnade gefallen und zum Tode verurteilt worden. Er entkam von einem Gefangenenschiff und wurde im unterirdischem Hafen der Mondsteinfestung angespült, so nahm das Unheil seinen Lauf. Khal'inka konnte ihn nach der Flucht der "Zweckgemainschaft" aus dem Kerker erschlagen, wenn Zokhad zu dieser Zeit auch noch sein Nachthemd trug. Snorre nahm seinen Kopf mit und ließ ihn später präperieren, um irgendwann die 500 GS zu kassieren, die ein gefundener umbarischer Steckbreif versprach. Zokhad war es, der die Elbensteine an Belewen verkauft hatte, aber seine Verbindung zu ihr blieb der "Zweckgemeinschaft" im Unklaren.

Emuna sut Kalik

Gedron Mondstein ließ die verrückte Alte in einem eigenen Turm in seiner Burg wohnen. So hatte er "seine" eigene Hofmagierin, obwohl Emuna wohl eher eine wahsinnige Hexe war. Vor allem Etilas wollte sich mit der vermeintlich mächtigen Magierin messen, und die "Zweckgemeinschaft" besiegte sie auch nach zähem Kampf, um dann ihre Räumlichkeiten zu plündern. Emuna war mit ihren Sprüchen und Giftgasfallen eine beinah zu große Hürde, aber die "Zweckgemeinschaft" kam mit zwei blauen Augen davon.

Pinir

Eine ältere Sklavin, die gleichzeitig die Chefköchin in der Mondsteinfestung war. Zusammen mit Sofan und Numa half sie der "Zweckgemeinschaft". Die resolute Köchin wurde gemeinsam mit den anderen Sklaven aus der Festung befreit, und dann sogar als Schiffskoch der Gilwen, an Stelle von Vandor, angeheuert.

Gilmon

Der zweite Sohn Hallatans. Er mußte die Familiengeschäfte übernehmen und sanieren, nachdem die "Zweckgeimeinschaft" ihm die tragischen Neuigkeiten überbracht hatte. Er bat sie dann um die Wiederbeschaffung der Elbensteine, und die "Zweckgemeinschaft" war auch sehr bereit, seiner Bitte nachzukommen.

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II.  Nichtspielercharaktere aus "Korsaren im Eryn Vorn"

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Cospatrick

Der Meister von Cairc-faergus trat zuerst als Verbündeter auf, als  er die "Zweckgemeinschaft" mit Informationen im Austausch für Dunadds Kopf versorgte. Später hielt man ihn für tot, aber in Wahrheit hatte er seine eigene Ermordung inszeniert, um zu entkommen. Er war ein doppelter Verräter, er arbeitete im Rat von Saralain und in Cairc-faergus heimlich für Ardagor, und er hinterging diesen, als er den Handel mit der "Zweckgemeinschaft" einging, um das Kopfgeld für Dunadd einzustreifen. Er fand sein schmerzvolles Ende vermutlich durch die Hand Ardagors, wie eine gefundene Nachricht es berichtete.

Odo

Der Sekretär und Stellvertreter Cospatricks. Er wußte nichts von dessen düsteren Machenschaften und war der "Zweckgemeinschaft" von Anfang an freundlich gesinnt. Sie empfahl dem Rat von Saraleinn später auch, Odo als neuen Meister von Cairc-faergus einzusetztn, ob der Rat aber angesichts der Handlungen der "Zweckgemeinschaft" einen Vorschlag von ihr akzeptiert hat, ist noch nicht bekannt geworden.

Illtud

Ein schmieriger Kundschafter, den die "Zweckgemeinscahft" für ihren ersten Gang in den Eryn Vorn anheuerte. Er erwies sich als geldgierig, schäbig und nicht vertrauenswürdig und ließ die Abenteuerer sogar einfach bei einem Nachtlager in Stich. Später zur Rede gestellt, kam es zur gewalttätigen Eskalation, und die Ordnungskräfte mußten eingreifen.

Die Beffraen

Ein Urwaldstamm, der im Eryn Vorn lebt. Angeblich haben sie sich in alten Zeiten von den Druadan abgespalten oder wurden verstoßen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten erwiesen sie sich als wertvolle Verbündete für die "Zweckgemeinschaft", obwohl ihre magischen Heilungsrituale anscheinden mehr Probleme aufwerfen als sie zu lösen vermögen. Am Ende wurde den Abenteueren angeboten, Beffraen-Frauen zu ehelichen und Mitglieder des Stammes zu werden, was diese jedoch entsetzt ablehnten (Beffraen sind im Schnitt nur einen Meter groß und nicht gerade attraktiv).

Maelgym

Der Häuptling der Beffraen in ihrem Hauptdorf Nansret. Er war der "Zweckgemeinschaft" gegenüber zuerst skeptisch, erkannte wie alle weisen Anführer aber bald ihre spezielle Problemlösekompetenzen, speziell für die Probleme seines Stammes.

Gabran

Der einzige Beffraen, der der "Zweckgemeinschaft" von Anfang an äußerst freundlich entgegetrat. Der junge Schamane diente als Dolmetscher und begleitete die Abenteurer zum Meur Tol.

Tegid

Der Anführer der Jäger der Beffraen. Er half der "Zweckgemeinschaft" zusammen mit Gabran im Kampf gegen die Ibunniten, und starb leider dort. Von den Beffraen wurde er als ihr stärkster Krieger besonders verehrt.

Dunadd

Auch der "Falsche Cennaigh" genannt, weil er sich einst als Thronfolger Saraleinns ausgegeben hatte. Er arbeitete für Ardagor, und sollte die Beffraen im Eryn Vorn in Schach halten und gleichzeitig aufwiegeln, indem er ihren Weissager Scherl entführte. Die "Zweckgemeinschaft" besiegte ihn und seine Bande, und folgte so den Intrigen, die der Doppelverräter Cospatrick geplant hatte, um selber groß abzuräumen und Ardagors Zorn auf jemand anderen zu lenken.

Dunadds Bande

Dunadds Haufen bestand aus Mördern, einem wahnsinnigen Zwergen-Brandstifter und Hühnerdieben. Nun, nachdem die "Zweckgemeinschaft" Mittelerde von ihnen befreit hat, weint ihnen niemand eine Träne nach.

Scherl

Der große Weissager der Beffraen, eigentlich eine Frau, aber der Sitte der Beffraen nach als männlicher Schamane großgezogen. Scherl wurde von der "Zweckgemeinschaft" aus Dunadds Händen befreit und dankte es ihnen später mit seltsamen Prophezeiungen: "Ein Volk wird durch euch untergehen", wurde insofern wahr, als die Gruppe versuchte den Stamm der Beffraen zu retten, und dafür die Ibbuniten vernichtete, und damit wahrscheinlich die letzten Kleinzwerge Mittelerdes.

Trohard Trolljäger

Ein schweigsamer aber kompetenter Trolljäger mit einer großen Säge. Die "Zweckgemeinschaft" half ihm, mit einer bösen Trollfamilie zu "arbeiten", dann trennte er sich von ihr.

Die Muhlipps

Muhlipps sind seltsame, untote Sumpfbewohner, die sich vom Blut ihrer Opfer ernähren. Einige von ihnen bewachten anscheinend das Piratennest bei Minas Thonfalon, andere überfielen mehrmals die "Zweckgemeinschaft" in den Totensümpfen der Mora Hâl.

Agredain und Sedrin

Zwei entflohene Sträflinge, die die Gruppe täuschten, dann aber auf der Flucht von Muhlipps umgebracht wurden.

Soldaten aus Suduri

Die sieben Soldaten, die Agredain und Sedrin verfolgt hatten, fielen ihrer eigenen Ungestühmheit, der List der Sträflinge und der Gewalttätigkeit der "Zweckgemeinschaft" zum Opfer. Später fand die "Zweckgemeinschaft" einen Anschlag in Suduri, der nach Hinweisen für den Verbleib der Soldaten bat; man hütete sich aber, irgendwelche belastende Informationen zu verlautbaren.

Der Unhold

Als die "Zweckgemeinschaft" die Muhlipps, die Agredein und Sedrin zerfleischt hatten, verfolgten, fanden sie in deren seltsamer Behausung einen furchtbaren, uralten Unhold. Mit viel Glück konnten sie ihn besiegen und seine Höhle plündern.

Orkwachen

Die ersten Gegner, die man auf Minas Thonfalon traf. Überraschenderweise hatten die Piraten Orks dabei, die man zwar schnell besiegen konnte; die Tatsache aber, das Orks mit auf dem Palanrist waren, warf noch mehr Fragen auf.

Die Schwarzen Priester des Finsteren Kultes

Die drei Kleriker, Curuband, Abdahkil und Carandae, waren die "finsteren Passagiere" an Bord des Palanristes. Sie sollten mit Ikronitklumpen, einem magischen Gestein, die untoten Kleinzwerge wiedererwecken und kontrollieren. Abdahkil wurde meditierend erschlagen, und Etilas tötete die beiden anderen mit Blitzstrahlen. Darüber war die "Zweckgemeinschaft" auch sehr froh, da man die dunklen Kräfte der Priester erst gar nicht kennenlernen wollte. Mehr über den geheimnisvollen Finstern Kult aus Umbar konnte man allerdings auch nicht erfahren.

Die Ibunniten

Kleinzwerge aus dem Stamme Ibuns, der wiederum Mims Sohn gewesen war. Die Ibunniten ließen sich am Meur Tol nieder, nahmen Beffraen gefangen und hielten sie über Generationen lang als ihre Sklaven, die "Caids". Sie waren zwar ein überalteter, bösartiger Stamm, verfügten aber anscheinend aber noch über viele wundersame Kräfte und Dinge aus der Altvorderenzeit. Die "Zweckgemeinschaft" hat den ganzen Stamm ausgerottet, und damit wahrscheinlich die letzten Kleinzwerge Mittelerdes.

Die Caids

Die Beffraen-Sklaven der Ibunniten. Unter absolut unwürdigen Umständen gehalten planten sie schon lange den Aufstand und verbündeten sich so zuerst mit Belewen. Da es ihnen bei ihr aber nicht besser erging, waren sie überglücklich, als die "Zweckgemeinschaft" sie endgültig befreit hatte, obwohl zu diesem Zeitpunkt schon mehr als die Hälfte von ihnen tot war.

Belewen von Maros

Eine furchteinflößende Persönlichkeit, die Anführerin und Kapitänin der Korsaren von der "Seregromen". Sie leitete die geheimnisvolle Mission im Norden, hatte zuvor die Elbensteine von Zokhad gekauft und Sook Oda und Lond Daer überfallen. Kelomat tötete sie mit einem unglaublichen Tritt, und man fand bei ihr endlich die Elbensteine. Wer aber ihre Auftraggeber waren, oder wie genau ihre Beziehung zu Zokhad gewesen war, das sind unbeantwortete Fragen.

Ibun

Der Sohn Mims, des verruchten Kleinzwerges aus dem ersten Zeitalter. Sein untoter Geist ruhte noch lange in einem Steinsarkophag voller Juwelen und Edelsteine, die aus dem Schatz von Nargothrond stammten, den Mim geraubt hatte. Die "Zweckgemeinschaft" schickte den ein-meter-großen Untoten dorthin, wo er hingehörte, und nahmen seine wertvollen Besitztümer und Grabbeigaben an sich.

Desirin und die Piraten

Desirin war der dritte Bootsmann der Piraten, und wußte fast nichts über den Zweck der Fahrt in den Norden. Wie die meisten der Piraten war er aus umbarischen Verließen haraus rekrutiert worden und hatte keine unnötigen Fragen gestellt. Khal'inka handelte mit ihm einen Waffenstillstand aus, und Desirin konnte mit der Handvoll übriggebliebener Piraten abziehen.

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III.  Nichtspielercharaktere aus "Verschwörung in Saraleinn"

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Shovin Berteslmann

Shovin war ein wichtiger Agent und Verbindungsmann Ardagors. Er sorgte für den Nachrichtenschmuggel aus Burg Suduri, und arrangierte das "Jahrmarktsereignis". Ardagor schickte ihn nach Cairc-faergus, um dort nach dem Rechten zu sehen. Cospatrick hatte seinen letzten Termin mit dem "Geschäftsmann aus Suduri", erdolchte ihn und steckte sein eigenes Haus in Brand, um seinen eigenen Tod vorzutäuschen. Die verkohlte Leiche, die man fand, war aber Shovin.

Hillsam

Hillsam, ein naiver Stallbursche aus Suduri, war ein ehemaliger Zellengenosse Shovins. Er arbeitete in den fürstlichen Ställen in der Burg Suduri. Shovin benützt ihn als Boten, obwohl Hillsam dachte es handele sich um Liebsbriefe für Gramina. Mit Hilfe der "Zweckgemeinschaft" kam er aus der ganzen Geschichte mit einer blutign Nase heraus.

Hillsams Mutter

Sie wird hier als drohendes Mahnmal für alle Abenteuerer und Möchtegernhelden erwähnt. Niemand schwingt sein Nudelholz so wie sie, und keiner kann ihrer grausamen und harten Stimme entkommen. Die "Zweckgemeinschaft" benahm sich ihr gegenüber nicht so, wie man sich gegenüber freundlichen, älteren aber rüstigen Damen benimmt.

Gramina

Enkeltochter des alten Gramios. Kelomat gaukelte dem senilen Alten vor, er sei Graminas Ehemann. Ansonsten spielte sie nur die Rolle einer Berechtigung; Hillsam dachte er würde für sein Geld Liebesbriefe von Shovin an sie und umgekehrt schmuggeln.

Gramio

Der alte Ratsvorsitzende von Saraleinn, auch der Burgherr von Suduri. Er sollte von Shelia auch beseitigt werden, es kam aber nie dazu. Er führte zwar den Vorsitz im Rat, war wohl aber schon etwas zu betagt und senil, um selbst Entscheidungen zu treffen, sondern zog einfach mit der Mehrheit mit.

Hagebald von Bree und seine Gaukler

Der Anführer einer berühmten Gauklertruppe aus dem Auenland. Die "Zweckgemeinschaft" brach auf Grund eines Mißverständnisses in einen der Wohnwagen der Truppe ein, um dem geheimnisvollen Attentäter auf die Spur zu kommen. Daraus ergab sich aber nichts, und es gab keinen weiteren Kontakte zwischen Hagebald, seinen Hobbitgauklern und der "Zweckgemeinschaft".

Ombalin

Der Handelsrat von Suduri. Ombalin arbeitete für Ardagor, und war nach Viladan dessen wichtigster Mann. Sein Anwesen war Ardagors Stützpunkt, und er schickte Ardagors Befehle an Shovin weiter. Nachdem die Zweckgemeinschaft die Ereignisse ins Rollen gebracht hatte, und Ombalin verhaftet worden war, erhängte er sich in seiner Zelle. Das kratzte aber niemanden.

Frowein

Der Polizeichef von Suduri war zugleich auch Dulcans Stellvertreter, aber im Geheimen ein Diener Aradgors. Der brutale Frowein sollte nach Dulcans Ermordung dessen Nachfolger werden, und einen inszenierten Beffraenaufstand niederschlagen, um die Herzen der Bevölkerung zu gewinnen. Heute fristet er sein Dasein verborgen in einer Zelle tief unter Burg Suduri.

Dulcan

Der Veteran Dulcan war der Militärrat Saraleinns, und somit Herr über die gesamten Streitkräfte Saraleinns, immerhin einige Hundertschaften. Der beim Volk äußerst beliebte Dulcan wurde von der Zweckgemeinschaft zwar indirekt vor einem Attentat gerettet, stellte sich dabei aber nicht gerade heldenhaft und rechtschaffen an, und erntete Dulcans Mißgunst.

Ombalins Bedienstete

Die Köche und Arbeiter auf Ombalins Anwesen litten wohl sehr unter Viladans und Ardagors Herrschaft. Alle. die den ersten Kontakt mit der "Zweckgemeinschaft" überlebten, flohen vom Anwesen.

Viladan

Der düstere Sekretär und Schriftführer Ardagors. Er hatte zusammen mit Ardagor schon Saruman gedient, und trug noch immer eine Robe mit der weißen Hand auf dem Rücken. Viladan trieb die "Zweckgemeinschaft" mit seiner Schwarzmagie fast zur Weißglut, dennoch schaffte er es, wie kaum einer zuvor, als Feind die "Zweckgemeinschaft" zu überleben. Für seine Freilassung versorgte er die Gruppe mit Wissen und Informationen, die ihnen bei ihrem Überfall auf Ardagor halfen.

Ardagors Trolle und Orks

Unter Ombalins Anwesen gabe es einige Höhlen, in denen die Orks und Trolle hausten, die mit Ardagor die Wirren des Ringkrieges überlebt hatten. Die Orks flohen vor unseren Helden, und was aus den Trollen wurde, ist nicht bekannt. Einen erschlug die "Zweckgemeinschaft", aber drei andere waren noch dort, als die Gruppe das Anwesen endgültig verließ.

Ardagors Leibwächter

Als Ardagor von der "Zweckgemeinschaft" überfallen und besiegt wurde, hatte er vier Leibwächter dabei. Sie waren zwar keine große Herausforderung für die Zweckgemeinschaft, es konnte aber nicht genau geklärt werden, wer sie denn waren.

Ardagor

Der mächtige Halbtroll, der sich selbst Kriegsherr von Minhiriath nannte, war der Drahtzieher hinter den (meisten) Verschwörungen rund um Saraleinn. Er selbst war eine elitäre Züchtung Sarumans, und trug noch immer dessen Weiße Hand als Wappen. Er hielt sich auf Ombalins Anwesen versteckt, verließ es aber um sich "um den Verräter Cospatrick zu kümmern". Als er zurückkehrte, wurde er von der "Zweckgemeinschaft" erwartet; Khalinka verletzte ihn tödlich. Doch er starb nicht, sondern verschwand durch einen Zauber spurlos, nur ein seltsames schwarzes Halsband blieb zurück. Es ist zu erwarten, daß er mit irgenwelchen faulen Tricks übelebt hat und auf Rache sinnt.

Inimiel Bertelsmann

Shovins Witwe. Sie hatte für ihren Taugenichts von Mann nicht viel übrig, und gab daher nur widerwillig Auskunft über ihn und seine Geschäftchen, da sie Schwierigkeiten befürchtete. Aber sie führte die Gruppe zu Hillsam und zu Shovins Kusine Betty.

Kusine Betty

Shovins Kusine führte eine kleine Fremdenpenion zur Jahrmarktszeit. Shovin sollte ja für Shelia sorgen, und bracht sie daher dort unter. Kusine Betty wußte natürlich nichts davon oder von all den verschwörerischen Machenschaften.

Shelia

Die wunderschöne Attentäterin wurde für viel Geld durch Shovin angeheuert, um Dulcan und Gramio loszuwerden. Sie reiste mit der selben Wagenkolonne wie Hagebald an, und sollte am Jahrmarktsfesttag Dulcan vor den Augen aller ermorden. Die "Zeckgemeinschaft" fand sie rechtzeitig, und konnte so das Attentat verhindern. Allerdings wollte wohl niemand der schönen Blondine etwas antun, und man ließ sie frei. (Sie versprach auch, in Suduri niemanden mehr umzubringen.) Für alle Fälle notierte sich die "Zweckgemeinschaft" ihre Kontaktadresse im Auenland, man weiß ja nie, wofür man eine talentierte Meuchelmörderin brauchen kann.

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IV.  Nichtspielercharaktere aus "Tales of the Westmarch"

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Aracam

Aracam soll der mystische Heiler sein, der Etilas von seinem" dunklen Schatten" befreien kann. Die Zweckgemeinschaft weiß absolut nichts über Aracam, hat aber schon einmal eine Nachricht bekommen, die sie zu Aracam führen soll. Wo genau er sich aber befindet, das weiß anscheinend niemand.

Die Alte Frau

Eine seltsame, steinalte Frau, die der "Zweckgemeinschaft" kurz vor der Pforte von Rohan einen seltsamen Ratschlag mit auf den Weg gab. Anscheinend war da mehr im Spiel, denn es handelte sich um einen Hinweis, wie man den Aracam finden konnte, und außerdem verschwand die Alte von einem Augenblick zum anderen spurlos.

Der Mar Hogo Clan

Eine unfreundliche Zollwache der Mar Hogo "empfing" die "Zweckgemeinschaft" an der Grenze zwischen Dunland der Westmark. Wie man hört, so soll dieser Clan in Dunland sehr viel an Einfluß gewonnen haben, trotzdem hatten diese Dunländer nicht das geringste Recht, irgendeinen Wegzoll zu verlangen, denn Dunland ist den Dunländern zwar von König Elessar als Wohnraum gegeben worden, allerdings schließt das die Alte Nord-Südstraße nicht mit ein. In einer Vision beim Orakel der Yavanna sah Ebola das Zeichen des Clans, es dürfte wohl noch zu weiteren Begegnungen kommen.

Galim

ein Freigeist und Fremdenführer, aber es steckte mehr hinter Galim als man auf den ersten Blick sah. Er brachte der Gruppe ihren ersten Aufrag in der Westmark und begleitete sie zu den Höhlen der Rendar. Galim wahr zwar ein durchaus wertvoller Reisegenosse, vor allem Ebola aber vermutete einen kriminellen Hintergrund. Tatsächlich kam es bei der Beuteaufteilung zum Disput, und Galim, dessen linke Hand zu dieser Zeit an seinem Ohr festklebte, schaffte es auf unglaubliche Weise, mit einem Großteil der Beute zu entfleuchen. Die "Zweckgemeinschaft" schwor ihm Rache, und fragt sich noch heute, wie er das zustande gebracht hat.

Der Junge

Der blasshäutige Junge, der nicht gesprächig war, hatte aber doch einiges zu sagen. In Beldwin schon ließ er die "Zweckgemeinschaft" wissen, daß sie auserwählt gewesen sei, und das Gleichgewicht wieder herstellen sollte, anscheinend irgendwo im Weißen Gebirge. Später traf man ihn im Tal zwischen den Gräbern der Asirac und den Gräbern der Rendar, wo er seine Botschaft wiederholte, auch wieder in Westron und in einer unverständlichen alten Sprache, die Galim als Daenael, die Sprache der Daen Coentis und somit als die Ursprache der Dunländer identifizierte.

Der fette Händler Hagram

Der Auftraggeber Galims und der "Zweckgemeinsschaft". Er wollte auch den Fokusstein haben, und war bereit ein hübsches Sümmchen dafür springen zu lassen. Sein Auftraggeber war Jozein, aber Hagram wußte wirklich nichts über dessen Gesinnung und konnte deshalb nach Jozeins Tod auch nicht weiterhelfen.

Garamund

Der Astrologe von Derwath. Er stand in engem Kontakt zu Evad, dem Rangercaptain. Er half der "Zweckgemeinschaft" und gab ihen einige Auskünfte über die Daen Coentis und ihre Kultstätten im Weißen Gebirge. Später identifizierte er den Erddämon, freilich zu spät, um eine Hilfe zu sein, aber immerhin. Außerdem half der der "Zweckgemeinschaft" ein paar Brocken ihres Wissens zu ordnen und einige mögliche Zusammenhänge zu erkennen, was das bisher Geschehene betraf. Garamund schien wirklich ein besonders weiser und hilfsbereiter Mann zu sein, dessen Ratschläge man wohl auch ernstnehmen durfte. So diente er auch als Ratgeber bei den späteren Ratssitzungen auf Amon Roch, vor allem was Fragen der Magie betraf.

Evad

Der unnahbare Rangercaptain der Westmark. Er befehligt die königlichen Ranger, die sich um die allgemeine Sicherheit in der Westmark, um wilde Tiere und Bedrohungen aus der Wildnis, sowie um gesuchte Verbrecher kümmern. Er war der "Zweckgemeinschaft" gegenüber von Anfang an sehr skeptisch eingestellt, und das besserte sich nicht gerade, als man die Abenteuere als Mordverdächtigte verhaftete. Zwar konnte man Evad von der Unschuld in den Punkten Mord und Brandstiftung überzeugen, daß man Elarins Leichnam geplündert hatte, machte auf ihn aber keinen guten Eindruck. Schließlich aber gab er selber der Gruppe einen Auftrag, um Wiedergutmachung zu leisten, und schickte seinen Freund, den Ritter Pâtdati als Aufpasser mit. Da sich die Abenteurer dabei in Evads Augen als inkompetent erwiesen hatten, war Evad in weiterer Folge gar nicht gut zu sprechen auf sie. Sogar Pâtdati kündigte er aufs erste die Freundschaft. Evad traf später noch mehrmals auf die "Zweckgemeinschaft", da er die Ermittlungen im Mordfall Denrul führte, und dann mit einigen Spezialaufträgen betraut wurde, bei denen er die Hilfe der "Zweckgemeinschaft" in Anspruch nehmen mußte. Seine Haltung zu den Abenteurern blieb unverändert, er schäzte ihre Fähigkeiten, mißbilligte aber ihren Charakter und ihre Handlungen.

Elarin

Der Elb Elarin war der Stellvertreter Evads. Er verfolgte die "Zweckgemeinschaft" aus eigenem Interesse bis zum Orakel, und schloß sich ihr dort an, um die Morde im Gebirge aufzuklären. Er war eine echte Stütze im Kampf gegen die Rendar, fiel aber während dem Kampf. Wegen einer seltsamen Nachricht brachte man seinen Leichnam zurück zum Orakel, warum genau, ist noch unbekannt. Seine geplünderten Besitztümer mußte die "Zweckgemeinschaft" Evad zurückgeben.

Das Orakel der Yavanna

Im Druadanforst, hoch oben im Weißen Gebirge, liegt das Orakel. Ein magischer Zauberwald umgibt es, und im Hügel, auf dem es sich befindet, warten einige schwere Prüfungen auf den Fragestellenden. Verkörpert wird das Orakle durch eine anscheinend junge, verwilderte Frau, die allerdings das königliche (orakelhafte) "Wir" benutzt. Die "Zweckgemeinschaft" bestand wider Erwarten alle Prüfungen, und jedes Mitglied konnte seine Frage stellen.

Der Dämon

Ein alter Erddämon, der früher wohl in den Armeen Morgoths gedient hatte, war der schreckliche Mörder aus den Bergen. Mit seinen Kräften konnte er sich durch Stein graben und die Erde manipulieren, aber er tat dies alles wohl nicht aus eigenem Antrieb. Letztendlich erledigte die "Zweckgemeinschaft" ihn zusammen mit dem seltsamen Untoten, von dem sie vermutet, er sei der Beschwörer des Dämons gewesen. Warum er die Morde begangen hatte, ist noch immer unklar.

Die Asirac

Ein Clan von Untoten der alten Daen Coentis. Anscheinde befinden sich die Asirac im immerwährenden Krieg mit den Rendar. Jedenfalls wurde ihnen der Fokusstein, einer der Steine in denen ihre Geister ruhen, von den Rendar entwendet. Sie beauftragten die "Zweckgemeinschaft", das Gleichgewicht wiederherzustellen, und unterstützten sie dabei mit ihren Kräften. Als der Fokusstein dann aber an seinen Platz zurückgebracht worden war, verhielten sie sich auf einmal merkwürdig distanziert, die "Zweckgemeinschaft" erhielt zwar ihre wertvollen Belohnungen, wurde aber nicht gerade freundlich behandelt, was doch irgendwie verwunderlich ist.

Der seltsame Untote

Ein anscheinend schwächlicher Untoter, der die "Zweckgemeinschaft" am Eingang der Rendar-Höhlen zusammen mit dem Dämon überfiel. Man hielt ihn für einen Magier und den Beschwörer des Dämons, allerdings konnte man ihn sehr leicht besiegen. Seltsamerweise warnte er Khal'inka im Kampf noch, sich vor dem Wächter in Acht zu nehmen, war er doch selber klar als ein angreifender Feind zu erkennen. Oder war es doch anders?

Der Wächter

Ein mehr als mannsgroßer, magisch belebter, blauer Kristall, der die Gruppe das Fürchten lehrte. Aus seinen sieben Seiten schossen Strahlen, die Kelomat schwer verletzten, und Etilas und Elarin in Ohnmacht gleiten ließen. Kelomat konnte ihn schließlich zerschlagen, und damit ein weiteres großes Hindernis in den Rendarhöhlen überwinden. Der Kristall bewachte die Brücke zu der großen Halle der Rendarfürsten.

Die Rendar

Wie die Asirac ein uralter Clan untoter Daen Coentis. Nur waren die Rendar anscheinend besonders grausam und bösartig gwesen, sowohl im Leben als auch im Unleben. Wirklich klar war nur ihre Feindschaft zu den Asirac und eine Verbindung zu den Morden des Dämons. Im Tal zwischen den beiden Grabstätten gab es immer wieder Schlachten wischen den Armeen der beiden Clans. Die "Zweckgemeinschaft" konnte im finalen Kampf die sieben Fürsten der Rendar mit Müh und Not besiegen und ihre Besitztümer rauben, allerdings entkam Galim mit einem Großteil davon.

Tibetta und Tibedu

Die beiden Künstler aus Tharbad überraschten die "Zweckgemeinschaft" beim Rückweg aus dem Weißen Gebirge. Sie suchten Mäzene und verfolgten deshalb die "berühmten" Abenteurer seit Tharbad. Etilas und Khal'inka erbarmten sich, und investierten einige Goldstücke in ein Theaterstück. Das Brüderpaar versprach, etwas noch nie dagewesenes im neuen Künstlerviertel von Tharbad, dessen einzige Bewohner sie sind, auf die Beine zu stellen. Man darf gespannt sein, was sie denn nun genau inszenieren werden.

Lord Targens Milizsoldaten

Die Miliz, die eigentlich aus jungen Männer aus Derwath zusammengesetzt ist, fiel schon seit mehreren Monaten durch seltsames, aggressives und gewalttätiges Verhalten auf. Evad beauftragte die "Zweckgemeinschaft" daher, im Schloß Tilmendir inoffiziell nach dem Rechten zu sehen.

Lord Targen

Der Herrscher und Verwalter über einen großen Teil der Westmark, inklusive Derwaths. Targen ist ein Kriegsheld aus dem Ringkrieg und ein Vertrauter König Eomers, und an und für sich sehr beliebt bei der rohirrischen Bevölkerung. In letzter Zeit hörte man jedoch nichts mehr von ihm, und sah ihn auch nicht in der Öffentlichkeit. Später aber brachte ihn die "Zweckgemeinscahft" wieder zum Vorschein... (siehe unter "Der Alte").
Lord Targen erholte sich wieder von seinen Verletzungen und nahm die Regierungsgeschäfte wieder auf. Dazu gehörte auch die Teilnahmen an Ratssitzungen auf Amon Roch, wo es unter anderem um das weitere Schicksal der "Zweckgemeinschaft" ging. Glücklicherweise schien Lord Targen der "Zweckgemeinschaft" für seine Rettung dankbar zu sein...

Der Attentäter Jozein

Ein geheimnisvoller Mann, der anscheinend auch über magische Kräfte verfügt. Zuerst traf er Etilas mit einem beinahe tödlichem Schuß, als man nach Tilmendir wollte, später schoß er in Tilmendir auf den alten Rohirrim, und verletzte ihn tödlich. Er wollte aber anscheinend gar nicht fliehen, sondern lockte die "Zweckgemeinschaft" auf den Hohen Turm Tilmendirs, wo er auf Miconur schoß, und wieder einmal spurlos verschwand.
Daoch kurz darauf konnte man ihn stellen und töten, wobei sein Körper (eigentlich sein Kopf) in einem Feuerball verging. Zuvor hatte er ncoh einen Handel vorgeschlagen: Würde die "Zweckgemeinschaft" für seine "Interessensgemeinschaft" arbeiten, so würde er sie zu Galim führen. Jozein war mit ziemlicher Sicherheit eine der Personen aus Ebolas zweiter Vision.

Der Alte

In einem prächtigen Gemach in Tilmendir fand die "Zweckgemeinschaft" einen reglosen alten Rohirrim. Man vermutete, es sei Lord Targen, und beschloß, ihn heimlich nach Derwath zu bringen. Man gab sich große Mühe, aber ein Schuß des Attentäters traf den Alten tödlich in die Lunge. Ebola sprach einen lenbenerhaltenden Zauberspruch, um wenigstens noch etwas Zeit zu gewinnen. Als man ihn dann nach Derwath brachte, wurde er tatsächlich als Lord Targen identifiziert. Wie man hört soll er sich durch besondere Heilkräuter aus den Bergen wieder auf dem Wege der Besserung befinden.

Miconur

Ein rohirrischer Magiekundiger, den die Gruppe auf dem Hohen Turm von Tilmendir fand. Entweder war er wahnsinnig, oder durch Magie des Attentäters Jozein verhext worden, jedenfalls mußte die "Zweckgemeinschaft" ihn erschlagen. Durch Evad erfuhr man, daß Miconur der zweite Sohn Lord Tragens war, der eigentlich seit Jahren in Dol Amroth die Magie studieren sollte. Er war aber wohl wahnsinnig geworden, und heimlich nach Tilmendir zurückgekehrt, um mit äußerst brutalen Methoden die Macht an sich zu reißen, was ihm auch kurzfristig gelang.

Galendur

Der jüngste Sohn Targens, der die Schreckenherrscahft Miconurs, und die Intervention der "Zweckgemeinschaft" überlebte. Er vertrat seinen Vater Lord Targen danach, bis zu dessen Genesung. Aber nach Miconur und dem Fehlverhalten der Miliz war jede Normalisierung der Amtsgeschäfte ein Segen für die Region, auch wenn Galendur eben nicht der "richtige" Herrscher war. Nach Targens Gesundung war er stets treu an dessen Seite zu finden, und übermittelte der "Zweckgemeinschaft" dann sogar diskret das Wohlwollen seines Vaters.

Carnil

Carnil war der älteste Sohn Lord Targens, und somit dessen Erbe. Miconur hatte ihn erdolcht, wohl aus alten Haßgefühlen, die er seit seiner Kindheit für den körperlich starken und angesehenen Bruder gehegt hatte. Carnils verwesende Leich wurde von der wieder zu klarem Verstand gekommenen Miliz in seinem gemach gefunden.

Die drei Abenteurer

Glean, Reaslos Hyarrs und Camdin waren drei herumziehende Abenteurer, die in der Ferne König Eomer irgendeinen wertvollen Dienst erwiesen hatten. Jedenfalls hatte er sie zum Dank dafür als Verwalter auf einem vakanten Posten in der Westmark eingesetzt. Sie waren nun seit zwei Jahren für einen kleinen Teil der Westmark zuständig, und regierten diesen nicht gerade besonders gut. Aber das war wohl auch der Grund für ihre Beliebtheit und die relativ große Zufriedenheit in ihrem Teil der Westmark, wo sich die Leute eigentlich selbst regierten. Sie wurden bei einem Jagdausflug entführt, von einer seltsamen Gruppierung, auf die die "Zweckgemeinschaft" später traf. Als die "Zweckgemeinschaft" später mit Verbündeten in das Höhlensystem unter dem Picknickhügel eindrang, wurden die drei von grausamen Dämonen, die vermutlich von der rothaarigen Anführering beschworen worden waren, regelrecht abgeschlachtet.

Die Alte Betsy

Zusammen mit der jungen Betsy, einer mobilen Kuh, begleitete sie die "Zweckgemeinschaft" eine Zeit lang, die Abenteurer hatten ihr Geleitschutz angeboten. Die senile Alte sah hinter jedem Baum Räuber und Unholde, und nervte die Helden die ganze Zeit über. Als sie sich endlich verabschiedete, war man heilfroh.

Der Verwalter

Der Hausverwalter der drei Abenteurer, der ihre (unwichtigen) Geschäfte seit ihrem Verschwinden führte. Immerhin gab er Auskunft, wohin sie zuletzt gegangen waren, und zeigte der "Zweckgemeinschaft" eine echte königliche Urkunde!

Der Starke

Ein furchtbarer Gegner aus Ebolas zweiter Vision, dem man später in der Realität begegnete. Hühnenhafte 2,10 Meter groß, mit spitzen Zähnen und voller Muskeln unter seiner schwarzen, schalenartigen Haut, niemand kann sagen, um was für eine Spezies es sich da handelte. Dazu kam seine befremdende, kindgleiche Stimme, er hatte aber nicht viel zu sagen. Er konnte die "Zweckgemeinschaft" spielend ganz alleine besiegen, wohl auch, weil er durch Fels zu gehen schien, und so den Vorteil der Überraschung hatte. Wie genau seine Aufgabe in der Gruppierung, der er angehört, definiert war, konnte man nicht erahnen. Glücklicherweise konnte er später beim finalen Sturm der "Zweckgemeinschaft" und ihrer Verbündeten auf den Picknickhügel bei einem Überraschungsangriff erschlagen werden.

Die Anführerin

Eine äußerst attraktive Frau, ebenfalls bekannt aus Ebolas Vision, spielte zumindest die Anführerin, als die "Zweckgemeinscahft" unter dem Picknickhügel gefangen war. Sie schien äußerst mächtig zu sein, wie ihre Verbündete, und hatte anscheinend tatsächlich eine gewisse Befehlsgewalt Auffallend war ihr Kampfstab, den sie stets bei sich trug. Sie war dann auch die hartnäckigste Gegenerin, die der "Zweckgemeinschaft" schwewr zusetzte. Sie konnte mit ihrem Speer furchtbare Wunden zufügen, und hatte vermutlich auch einige häßliche Dämonen beschworen. Wenn es ihr zu brenzlig wurde, verschwand sie dann immer. Jedenfalls stieß die "Zweckgemeinschaft" bei der Verfolgung der Rothaarigen auf immer härtere Hindernisse, zuletzt war es sogar ein Drache.

Der Mann in Robe

Der schweigsamste aus dem Trio, das bis jetzt von Jozeins "Interessengemeinschaft" bekannt wurde. Seine Robe ist nur ein leichter Hinweis auf seine immense magische Macht, da er die einzelnen Mitglieder der Zweckgemeinschaft verzauberte. Auch seine Rolle ist unklar, nur aus Ebolas Vision weiß man, daß er ebenso wie die anderen böse ist. Im Kampf konnte er einige Zeit später von Etilas getötet werden, beweis sein MAcht aber zuvor erneut, als er Evad verzauberte, und ihn gegen seine Freunde kämpfen ließ.

Lord Negolos

Der junge Herrscher über den nördlichen Teil der Westmark. Jung an die Macht gekommen durch den frühen Tod seines Vaters, hatte er doch ein schwieriges Amt, nämlich mit den zahlreichen Dunländern in seinem Herrschaftsgebiet zurechtzukommen. Seine Ehe mit der Dunländerin Sirris schien also nur eine Zweckehe zu sein, obwohl sich da wohl die Geister schieden, denn niemand kannte die Motive der Eheleute genau. Negolos mußte dann mit den einzelnen Mitgliedern der "Zweckgemeinschaft" sprechen, in dem Bewußtsein, daß sie seinen Schwiegervater Denrul ermordet hatten. In den weiteren Verwirrungen tötete er dann die alte Hexe Gifas, die sich für seine Frau ausgegeben hatte, und führte den Vorsitz des Rates, der sich mit den weiteren Ereignissen rund um die aufegedeckten Verschwörungen des Mar-Hogo Clans und der bösen Leute vom Picknickhügel kümmerte.

Sirris

Lord Negolos' junge Gattin, die Tochter des angesehen Dunländers Denrul. Viel wußte man nicht über sie, aber sie war das nächste Ziel der "Zweckgemeinschaft", im Auftrag der seltsamen Interessensgemeinschaft, die hinter Jozein stand. Ein Ziel für eine Ermordung, wohlgemerkt. Tatsächlich war Sirris von Dunländeren des Mar-Hogo Clans etführt worden, und durch die Hexe Gifas ersetzt worden. Sie konnte dann aber von der "Zweckgemeinschaft" unter Evads Führung befreit werden.

Denrul

Ein für einen Dunländer recht wohlhabender, und auch bei den Rohirrim angesehener Händler. Seine Tochter Sirris heiratete erst kürzlich den Lord Negolos, es scheint sich also nur um eine Verbindung der beiden ranghöchsten Häuser der beiden Völker zu handeln. Denrul suchte bei der "Zweckgemienschaft" Hilfe, fand aber nur einen blutigen Tod.

Gifas

Die alte dunländische Hexe, die Ebola in seiner Vision beim Orakel der Yavanna gesehen hatte. Sie hatte sich mit ihrer Illusionsmagie als Sirris ausgegeben, die zuvor vom Mar Hogo Clan entführt worden war. Das alles geschah aim Auftrag von Rothos, dem Clanführer der Mar Hogo. Lord Negolos selbst war es, der die alte mit seinem Schwert aufspießte, als er plötzlich den Zauber durchblickte und Gifas wahres Gesciht und wahre Gestalt sah.

Die Magd Magda

Eine dunländische Magd, die Gifas auf ihrer Mission auf Amon Roch unterstützen sollte. Als Gifas Sirris Stelle eingenommen hatte, dauerte es nicht lange, bis sie Sirris' lanjährige Magd entließ und Magda einstellte. Magda wurde nach Gifas Tod von der "Zweckgemeinschaft" verhört. Unter leichtem Druck plauderte sie alles über ihrenb Auftrag und die Verschwörung des Mar Hogo Clans aus, jedenfalls alles was sie selbst wußte.

Rothos

Der Anführer des Mar Hogo Clans, der ein sehr mächtiger Clan im Dunland war. Wie man hörte, war Rothos wohl einer der möglichen Anwärter für den Thron von Dunland, vorausgesetzt, die Dunländer würden wirklich einen eigenen König krönen und die Clans einen. Rothos jedenfalls zog die Fäden im Hintergrund, als Gifas sich anstelle der entführten Sirris auf Amon Roch einnistete. Er wollte einen Bürgerkrieg zwischen der Rohirrim und den Dünländern in der Westmark provozieren, um so selbst zu mehr Macht zu gelangen. Fürs erste scheiterte dieser Plan.

Eleap

Eleap war der Gardehauptmann von Amon Roch. Er nahm bei dem Einsatz der "Zweckgemeinschaft" am Picknickhügel unter der Führung Evads teil. Obwohl er sich als etwas unbeholfe nund ungeschikt erwies, stellte sich beim Kampf heraus, wie wertvoll er für die Gruppe war. Das ist auch nicht verwunderlich, da er Eleap ein Kriegsveteran des Ringkireges war, der unter anderem seinen Heldenmut bei der Schlacht um die Hornburg unter BEweis gestellt hatte. Sonst schien er ein durchschnittlicher rohirrischer Krieger zu sein.

Der Drache

Der härteste Gegner, auf den die Zweckgemeinschaft je traf. Warum ein schwarzgeschuppter Drache mit acht Spinnenbeinen plötzlich hinter der Farm auftauchte, war der "Zweckgemeinschaft" zu diesem Zeitpunkt unklar. Gegrast haben dürfte er dort wohl nicht...

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