... CITROSEPT mit original Dr. Harich GKE für Haushalt, Garten
und Hygiene..

"Es ist daher wirklich wünschenswert, dass dieser aus natürlichen Stoffen gewonnene Pflanzenextrakt in Zukunft hoffentlich eine ganze Reihe von umwelt-und gesundheitsschädlichen Präparaten und Substanzen mit deren zum Teil stark toxischen Nebenwirkungen ersetzen wird. So ist GKE in keiner Weise ein Arzneimittel, sondern ein natürliches Behelfsmittel gegen Parasiten aller Art mit unzähligen Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten im Haushalt, Garten, für hygienische Zwecke, usw".
Aus "Das Wunder im Kern der Grapefruit" von Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski

"Grapefruitkernextrakt ist ein wirksames und ungiftiges Naturmittel. Unabhängig wo und wie man es einsetzt; es sollte in keinem Haushalt auf dieser Welt fehlen".
Dr. Jakob Harich; Arzt, Immunologe und GKE-Pionier

WICHTIGE INFO: Seit 1997 hat CITROSEPT als Nahrungsergänzungsmittel das Wohlbefinden tausender Anwender in Österreich und Deutschland zu deren vollster Zufriedenheit stark verbessert und so seinen positiven Nutzen zur Gesundheitsvorsorge in tausendfacher Weise unter Beweis gestellt. Doch nun haben "pharmafreundliche" EU-Gesetze diesen allmählichen Siegeszug abrupt gestoppt. Das Ergebnis: CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE darf ab November 2011 nicht mehr als Nahrungsergänzung verkauft werden. Wie das geschehen konnte, wird im Folgenden kurz beschrieben. Die Gratisbroschüre ”Codex Alimentarius - Konsumentenschutz im Sinne der Pharma- konzerne" können Sie durch anklicken herunterladen.

Bereits 2002 habe ich in dieser Broschüre von einem Rückfall in ein "Mittelalter der Gesundheitsvorsorge" durch ein europaweites Verbot von Nahrungsergänzungsmitteln aus Nicht-EU-Ländern geschrieben. Denn zu diesem Zeitpunkt verabschiedete die EU-Kommission ein Gesetz, das einfach ausgedrückt (mit einer Frist bis 2005), alle Nahrungsergänzungsmittel verbietet, deren Inhaltstoffe nicht auf einer von der Codex Alimentarius erstellten Liste von pharmazeutischen Zusatzstoffen für Nahrungsergänzungsmitteln stehen (zur Information: Die "offiziellen" Sponsoren der hierbei federführenden deutschen Codex Delegation waren die Pharmariesen Bayer, Hoechst und BASF). Alle Stoffe, die nicht auf dieser Codex Alimentarius Liste stehen, müssen erst mit extrem kosten- und zeitintensiven Zulassungsverfahren in der EU angemeldet werden, damit sie in bzw. als Nahrungsergänzungsmittel erlaubt sind. Dies gilt auch dann, wenn sich diese Mittel im Rest der Welt schon seit Generationen als unbedenklich und sicher bewährt haben. Da sich nur große finanzstarke Unternehmen die sehr teuren Zulassungsverfahren leisten können, war es damals schon selbst für einen Laien vorhersehbar, dass viele "kleine" Nahrungsergänzungsmittel ohne Lobby still und leise von der EU-Bildfläche verschwinden werden. Laut der Website www.drrath.com protestierten damals 500 Millionen Menschen aus aller Welt mit ihrer Unterschrift gegen dieses von der Codex Alimentarius entworfene Gesetz, doch zwei Drittel der EU-Abgeordneten beugten sich den wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie und unterzeichneten diese "Direktive"

Die Auswirkungen zeigen sich nur ganz langsam und unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. Das sieht man jetzt bei CITROSEPT. CITROSEPT ist seit 1997 als Nahrungsergänzungsmittel in Österreich angemeldet. Nicht nur meine persönlichen Erfahrungen, sondern auch die von vielen tausend anderen Anwendern in Österreich und Deutschland waren ausnahmslos sehr positiv. Natürlich gab es unter den vielen Tausenden auch einige Unverträglichkeiten, aber es gab nie schädliche Nebenwirkungen oder ähnliches. Und da es nie Beschwerden von Anwendern über schädliche Wirkungen gab und es bei den Untersuchungen der AGES (Institut für Lebensmitteluntersuchung Wien) ebenfalls nie Unstimmigkeiten gab, wurde das Mittel von den österreichischen Gesundheitsbehörden nie beanstandet, obwohl der Hauptrohstoff in den USA hergestellt wird.

Doch die Behörden der EU sind zwar nicht die schnellsten, aber die Mühlen der Bürokratie arbeiten unermüdlich, wenn es darum geht die von der EU-Kommission geschaffenenen Gesetze in ihren Mitgliedsstaaten umzusetzen. So erging im September 2011 eine Rundummeldung der EU-Lebensmittelbehörde an alle Mitgliedsstaaten, dass CITROSEPT Stoffe enthalten könnte, die nicht in der bereits früher erwähnten Liste der pharmazeutischen Zusatzstoffe für EU-Nahrungsergänzungsmittel zugelassen seien. In einem für EU-Untersuchungen zuständigen Labor in Deutschland (Bremer Umweltinstitut) wurde nun im Oktober festgestellt, dass CITROSEPT eine Substanz enthält, die nicht von der EU zugelassen ist. Es handle sich dabei um ein für Lebensmittel nicht zugelassenes chemisches Konservierungsmittel. Sämtliche Gegenbeweise und Analysen, wie jene von Dr. John Wilkinson (eine der weltweit führenden Kapazitäten auf dem Gebiet der Phytochemie), jene der norwegischen Lebensmittelbehörde und des US-Herstelllers, in denen keine chemischen Mittel festgestellt wurden, wurden als nicht relevant, als kurios oder gar als zweifelhaft hingestellt: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Und der Einwand, dass es sich nicht um ein chemisches Konservierungsmittel, sondern um die antibakterielle Substanz von Grapefruitkernen handelt, wurde mit dem Gegenargument vom Tisch gewischt, dass dies keine Rolle spiele, denn auch die antibakterielle quaternäre Substanz aus Grapefruitkernen sei nicht als pharmazeutischer Zusatzstoff für EU-Nahrungsergänzungen zugelassen.

So müssen auch wir uns nun wohl oder übel vorerst einmal dem Diktat des pharmazeutischen Weltbildes der Codex Alimentarius beugen. Es ist unglaublich schade, wie sich unser Gesundheitsvorsorgewesen im Namen von "EU-Konsumentenschutz" und "EU-Lebensmittelsicherheit" mehr und mehr in Richtung einer EU (Pharma) - Diktatur entwickelt, wo den Menschen allmählich völlig die Möglichkeit genommen wird, zur Gesundheitsvorsorge auch solche Mittel auswählen zu können, die nicht aus den Produktionshallen großer Lebensmittel- und Pharmakonzerne kommen...

Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung 3 Stufen:
In der ersten wird es lächerlich gemacht,
in der zweiten wird es bekämpft,
in der dritten gilt es als selbstverständlich.

Arthur Schopenhauer (dt. Philosoph)


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