Rudolf Wallaschek
Denken, ein nicht steuerbarer Vorgang?
Ergebnisse
angewandter Logik
aus Themen im psycho-philosophischen Bereich |
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Seite 1
Vorbemerkung
Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, auf diesen Seiten die Wahrheit
der Aussagen zu Themen auf diesen Seiten erkennen und bisher
anderer Ansicht waren oder über diese Sachen noch nicht nachgedacht
haben, so darf dieses Erkennen nicht Grund sein für depressive
Gedanken über den nicht veränderbaren Verlauf unseres Denkens.
Erkenntnisse über unser Denken ändern nichts an unserem Denken,
an unserem Fühlen und an unserer Freude an den schönen Dingen
des Lebens, ausgenommen das bessere Verständnis unseres Denkens
und des Denkens unserer Mitmenschen.
Warum diese Seiten?
Seit Beginn der Menschheit bietet das Internet die erste Möglichkeit,
Erkenntnisse und Wissen vollständig in kurzer und klarer Form
weltweit zu publizieren.
Um vor der Installation des Internets Wissen, das auf einer Seite
hätte dargestellt werden können, zu veröffentlichen, mussten Bücher
geschrieben werden, denn eine einzelne Seite lässt sich nicht gut
verkaufen. Wissen war beinahe ausschließlich über Bücher zugänglich,
wobei die Autoren, auch zu Recht, materiellen Nutzen gezogen haben.
Je dicker das Buch ... u.s.w.
Diese Form des Anbietens von Wissen wird weiterhin bestehen.
Es sollen jedoch zusätzlich die ganz speziellen Eigenschaften des
Internets dazu benutzt werden. Die Menge eines Textes kann hier sehr
weitgehend reduziert werden, ohne die Aussage oder die weltweite
Zugriffsmöglichkeit zu verringern.
Bei dieser neuen Form des Anbietens von Wissen ist zu bedenken,
dass nicht die Anzahl der Seiten für den Inhalt einer Aussage
maßgebend ist.
Zu diesen Seiten
Auf diesen Seiten werden logische Folgen und Ergebnisse dargestellt,
die während logischem Durchdenken einiger Themen aus dem
psycho-philosophischen Bereich zu erkennen sind.
Beinahe alles auf diesen Seiten ist nicht neu, wurde aber, soweit
bekannt, in dieser Form noch nicht dargestellt.
Diese kurze, jedoch vollständige Form der Darstellung bedingt,
stellenweise langsameres Lesen und ein Überdenken der Richtigkeit
der logischen Folge.
Um die Allgemeinverständlichkeit zu erhöhen, ist die Verwendung von
Bezeichnungen und Begriffen, die nicht Allgemeinwissen sind, soweit
als möglich eingeschränkt. Darüber hinaus müssten manche dieser
Bezeichnungen und Begriffe der Eindeutigkeit ihres Verständnisses
wegen hier nochmals definiert werden.
Auf die Anführung von Beispielen wird weitgehend verzichtet, um die
Aussagen deutlicher und übersichtlicher darzustellen. Zum Teil auch,
um den Leser aufzufordern, bei Bedarf an Hand von selbst gewählten
Beispielen die Richtigkeit der Aussagen zu prüfen. Es bietet sich an,
zu versuchen, in den logischen Beweisführungen Fehler zu finden,
oder mit Anführung von Beispielen die Unwahrheit von Aussagen
zu beweisen.
Die Darstellungen der Erkenntnisse, der Aussagen und Erklärungen
scheinen möglicherweise zu kurz gefasst zu sein. Sie sind es nicht!
Die größere Übersicht ist damit gegeben, und die Wahrheit der
Aussagen ist in kürzerer Zeit zu erkennen.
Beim Lesen und darüber Nachdenken kann der Eindruck entstehen,
das alles ist nicht kompliziert, es ist deutlich und einfach.
Richtig! Ist es auch. |