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aktualisiert:
05.04.2012
Jeder Weinbeißer bringt zu dem Treffen zwei verschiedene Flaschen Wein der jeweiligen Sorte mit. Die mitgebrachten Flaschen werden vom Gastgeber weggebracht. So weiß nur er, von welchem Winzer der zu verkostende Wein stammt. Der Gastgeber reiht die Weine und bringt die verdeckten Flaschen zur Verkostung. Begonnen wird mit einem Pegelwein, der in der späteren Folge noch einmal verkostet wird. Nach fünf bis sechs Weinen findet die erste Bewertungsrunde statt. Dabei gibt jeder der Weinbeißer seine Meinung zum jeweiligen Wein nach der Bewertungstabelle ab und macht sich eine eigene Reihung.
Nach der ersten Verkostungsrunde lädt der Gastgeber zu einem „kleinen“ Imbiss ein. Danach folgt die zweite und dritte Runde der Verkostung, wobei jeweils wieder fünf bis sechs Weine verkostet, bewertet und besprochen werden. Die Bewertungen erfolgen so wie in der ersten Runde.
Nach Beendigung der dritten Runde, wählt jeder Weinbeißer seine fünf besten Weine des Abends und reiht sie von eins bis fünf. Diese Reihung teilt er dem Schriftführer ohne Punkteanzahl mit. Nun wird ermittelt, welcher Wein die beste Bewertung hat. Am Ende der Verkostung wird der nächste Termin vereinbart und der neue Gastgeber wählt eine Weinsorte aus. Die Treffen finden jedes Mal im privaten Kreis bei einem anderen Weinbruder statt.



