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Heimatlied

 Hofbauer / Hofbauer

 Durt wo I herkimm wochsn d’Stoana aun Bodn
Und da graue Nöwe hängt im Woid
Und waunn wo aundas de Baam scho bliahn

Is bei uns nu imma koit
Do waaht a frischa Wind sogoar bei da größtn Hitz
Und i hob a Ganslhaut aa waunn i nu so schwitz

Owa i gangad nie do weg 
I brauch de Stoa, de Wiesn und de Baam

I bleib do bis i mi in de Truchn leg
I bi gaunz oafoch do dahoam

Bei uns herobn do lochn d’Leit nit vüü
Weus a nit recht vüü zum Lochn haum
Und es dauat aa länger bis an Fremden traun
Sie setzn sie nit mit an jeden zaumm

Owa waunns di amoi gern haum daunn host guate Freind
Und waunnst amoi a Hüf brauchst daunn kimmt glei oana greinnt

Refrain

Waunns im Winter sturmt und schneibt
Foahrt de wüde Jogd übas Laund
Und waunnst um Mitternocht durchs Baunhoiz* gehst
Gibt da de Geisterbraut ihr Haund
De oarmen Söön va de Todn huschn durchn Woid
Und waunn i jetzt nu weidasing daunn glaub is söwa boid
 

Refrain

  

 *Baunhoiz:

Eigentlich Bannwald – ein sagenumwobenes Waldstück zwischen Großschönau und Oberwindhag
(Bez.Gmünd, Niederösterreich)

 

 

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