Der Stubaicup 2002 war fuer WINGS of CHANGE ein voller Erfolg

PROMOTION

  • Die Promotion Fluege des WINGS of CHANGE Teams fanden beim Publikum durchwegs positiven Anklang.
    Ebenfalls sehr begehrt waren TAIFUN, TSUNAMI und CHINHOOK bei den Piloten, die den Stubaicup
    2002 fuer Probefluege nutzten.
    Die Begeisterung, die die testenden Piloten dem WINGS of CHANGE Team ob deren Produkte
    entgegenbrachte, laesst dieses wiederum einer durchwegs erfolgreichen Saison 2002 entgegenblicken.
MICHAEL MUELLER

  • Michael Mueller wird auf einem seriennahen TSUNAMI Zweiter des K.O. Bewerbes.
    Er konnte sich dabei bis zum Finale gegen die aeußerst starke Konkurrenz mit ihren Wettkampfschirmen
    durchsetzen.
    Dabei schickte jede Firma ihre besten 2 Piloten mit dem besten Material in den Wettkampf.
    Das wings of change Team gratuliert ihm zu diesem tollen Erfolg.
  • Zahlreiche Piloten nahmen die Moeglichkeit Chinhook, Taifun und Tsunami zu testen wahr. Der Weg
    den Markus Gruendhammer mit seinem Team letzes eingeschlagen hat wurde vom Publikum durch das
    durchwegs positive Echo bestaetigt.

SINNGEMAESSER AUSZUG AUS DEM TESTBERICHT AUS FLY and GLIDE 8/02


  • Normalerweise ist mit einem Hochleister in solch turbulenter Luft Vorsicht angebracht. Doch der TSUNAMI scheint sich in
    diesem Element erst richtig wohlzufuehlen - und erweist seinem Namen im uebertragenen Sinn alle Ehre.
    Auf Flutwellen wie ein Schieben von hinten, ploetzliches einseitiges Anreißen und den immer wieder durchbrechenden
    Nordwind reagiert er gelassen. Man sieht zwar deutlich wie die Zellen pumpen und etwas Staudruck verlieren, wenn die
    Turbulenzen zu stark werden, doch schon im selben Moment ist die Kappe wieder prall.
    Mit einem aktiven Flugstil ist die Kappe stets offen. Ist die Bremse auf Zug, neigt nicht mal der Stabilo zum Einrollen
    Mit 104 Kilogramm Startgewicht lag der Tsunami mit 37 km/h Trimmspeed im bevorzugten Geschwindigkeitsbereich
    Mit 50 km/h faellt die Maximalgeschwindigkeit zwar etwas geringer aus, dafuer zeichnet die Kappe aber auch bei Vollgas
    durch hohe Stabilitaet und Formtreue.
    Was das Einklappen betrifft wartet der TSUNAMI mit einem Novum auf. Laesst man bei einem provozierten Testmanoever
    60 Prozent der Eintrittskante wegklappen, bildet sich eine markante Knicklinie im 90 Grad-Winkel zu Spannweite an
    der die aeußere Fluegelseite grossflaechig nach unten faellt. Das geschieht zu Beginn recht schnell - bis die Besonderheit
    des Tsunami zum Trgen kommt: Der Schirm bremst noch waehrend des Klappvorgangs ab, fast als wuerde ploetzlich alles
    in Zeitlupe ablaufen. Dabei fliegt der Schirm zunaechst vorbildlich geradeaus. Er geht erst dann auf die Nase und dreht ab,
    wenn der Außenfluegel vollstaendig nach hinten weggeklappt ist. Dieses verzoegerte Wegdrehverhalten laesst dem Piloten
    viel Zeit zum Reagieren.
    Der Grund dafuer liegt in den leicht gedreht angeordnenten V-Tapes auf der C und D Ebene. Bei Entlastungen stehen diese
    so unter starkem Zug und wirken sich positiv auf das Klappverhalten aus.
    Mit dem TSUNAMI bringt Markus Gruendhammer einen Schirm auf den Markt, der sich im Hochleistungssegment durch
    seine angenehme Daempfung, seine ungewoehnlich hohe passive Sicherheit und seine quasi nicht vorhandene Negativtendenz
    auszeichnet.
    Damit ist der TSUNAMI nicht zuletzt fuer Neulinge im Hochleisterbereich geeignet. Aber auch alte Hasen duerften Gefallen
    an dem Schirm finden.
    Der Tsunami gehoert zu den gutmuetigsten Hochleistern unter den 2002er Modellen.
 
20/09/02
 
WINGS of CHANGE auf der FreeFlight 2002

MESSESTAND

  • Die konsequente Arbeit die das Wings of Change Team unter der Leitung des Firmeninhabers Markus Gruendhammer
    ueber die letzten Jahre hinweg geleistet hat erfuhr auf der FreeFlight eine neuerliche Bestaetigung.
    Das Interesse an den Schirmen (Taifun, Tsunami, Chinhook), sowie am Gleitschirmzubehoer (Gurtzeug, Overall, usw.)
    von Wings of Change war außerordentlich gross.
  • Die Mannen von WOC konnten den Heimweg in das Stubaital mit vollen Auftragsbuechern und dem Wissen, den richtigen
    Weg eingeschlagen zu haben beruhigt antreten.
 
PODIUMSDIKUSSION
 
ACROMINATOR

Die Podiumsdiskussion zum Thema Akrofliegen konnte natuerlich nicht ohne den legendaeren Acrominator
stattfinden.
Die Meinung von Markus Gruendhammer zum Thema Akrofliegen hatte einen sehr hohen Stellenwert, ist er doch einer der
besten und laengst dienenden Akropiloten der Welt.
Als regierender Vizeweltmeister und ehemaliger Gewinner der legendaeren Torpheo Adrenalina konnte er durchaus konstruktive
Beitraege zu diesem Thema liefern.
Der allgemeine Tenor dazu:
Akrofliegen ist fuer den talentierten Piloten durchaus erlernbar. Die Voraussetzung ist, dass er mit gesundem
Menschenverstand und fleißigem Training an die Sache herangeht.
Ein wildes, unvorbereitetes Agieren hingegen ist absolut lebensgefaehrlich.
 
27/03/02
 
TUMBLING


Der Acrominator (Markus Gruendhammer) praesentierte beim Stubaicup Acrobatik in hoechster Praezision.

Beim Anblick seines 4fach Tumbling in 50 Meter Hoehe stockte so manchem Zuschauer der Atem.
Seine Vorfueurungen wurden vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt. Nach eigenen Angaben befand er sich
an diesem Wochenende in der Form seines Lebens.
Davon konnte sich jeder ueberzeugen, der ihn beim Stubaicup sah. Mit seinem Hurricane, der eine V-Trimm von
immerhin 47 km/h aufweist vollzog er Loops, Tumblings, Wing Over, Helicopter, Mac Twist und Toedesspiralen
am laufenden Band.

Die Dynamik des Hurricane ließ saemtliche Manoever noch spektakulaerer ausfallen als sie ohnehin schon sind.
Die Erfahrung die Markus bei seinen 600 Trainigsfluegen die er im vergangenen Jahr absolvierte gewann,
konnte er perfekt umsetzen.

 
16/01/02
 
Testbericht Taifun in Gleitschirm und Fly and glide
Kommentar Gleitschirm:
  1. Dem neuen Hersteller Wings of Change ist mit dem Taifun ein sehr ausgewogener Schirm gelungen, der
    sich dadurch einem großen Piloten kreis erschließt. Sowohl Gelegenheitspiloten als auch routinierte Piloten werden durch das
    Schirmkonzept angesprochen. Besonders hervorzuheben sind neben dem tollen Startverhalten die fuer einen 1-2er beachtlichen
    Geschwindigkeitsdaten, welche auch Streckenfluggelueste befriedigen koennen.
Kommentar Fly and glide:
  1. Der Taifun ist ein echter Basis-Intermediate, der gleich nach der Schulung geflogen werden kann. Trotz der etwas hoeheren
    Steuerdruecke kann der Schirm in Verbindung mit Gewichtseinsatz in der Thermik sehr sauber und auch eng gedreht werden.
    Aussergewoehnlich gutmuetig ist das Klappverhalten: Der Basisintermediate dreht selbst bei großflaechigen Klappern nur
    maeßig schnell und weit ab, bevor er selbstaendig und rasch wieder oeffnet. Mit seiner Gesamtleistung befindet sich der Taifun
    satt im Mitttelfeld der 1-2er Klasse. Ein durch und durch runder Schirm mit hoher passiver Sicherheit.

Seit den letzten wings-of-change NEWS ist einige Zeit vergangen und die Flugsaison 2002 neigt sich bereits dem Ende zu.
Aus heutiger Sicht kann 2002 bis jetzt durchaus positiv bewertet werden. Es konnten aufgrund der vorherrschenden Wetter-
lagen an vielen Tagen Strecken mit weit ueber 100 Kilometer und Hoehen von deutlich mehr als 3500 absolviert, bzw. erreicht werden.
Auch Markus Gruendhammer ist mit dem Jahr 2002 mehr als zufrieden. Er hat sich mit seiner Marke wings-of-change
auf Anhieb am heiss umkaempften Gleitschirmmarkt behaupten etablieren koennen.
Die konsequente Entwicklungsarbeit an TAIFUN, TSUNAMI und CHINHOOK hat sich gelohnt und schlaegt sich direkt in
verkauften Stueckzahlen nieder.
Was Markus Gruendhammer und sein Team noch viel mehr freut ist die Tatsache, dass trotz der teilweise aeusserst heftigen
Thermik mit all ihrer Tuecken keiner seiner Kunden mit einem der wings-of-change Produkte auch nur das geringste Problem hatte.
Ist sich Markus doch sicher, dass eine lange Flugsaison mit hunderten von Piloten in den unterschiedlichsten Meteobedinungen
auch nicht durch
noch so aufwendige und ausgekluegelte Tests ersetzt werden kann.

Der Hauptgrund fuer das Ausbleiben der wings-of-change NEWS in den letzten Monaten die Tatsache, dass die Weichen fuer die
Saison 2003 gestellt werden mussten. Es war zu entscheiden, ob die naechste Entwicklung ein Anfaenger-, oder ein Intermediategleiter
sein sollte.
In beiden Klassen wurden mehrere Prototypen gebaut und getestet. Die Tests mit dem letzten Intermediate Prototypen verliefen
so positiv, dass man sich kurzerand entschloss beim Stubaicup einen nagelneuen Schirm mit DHV 2 zu praesentieren, der
alles bisherige in den Schatten stellen sollte.
Ein neuer Name war schnell gefunden


TWISTER DHV 2

Der TWISTER, so heißt der Gleiter der in der Klasse der Intermediates neue Massstaebe setzt.
Die Eckdaten deuten bereits auf einen Fluegel der Superlative hin. Mit einer Streckung von 5,7 Punkten und 57 Zellen ist das
Leistungspotential bereits optisch deutlich sichtbar.
Alleine die Arbeit an der Bremsspinne hat viele Stunden, Tage und Wochen verschlungen. Der TWISTER glaenzt nicht nur
durch ein grosses Geschwindigkeitsfenster, top Gleiten und perfekte Sicherheit. Besonders das Handling hebt sich deutlich
von der Masse der DHV 2 Gleiter ab. Viele Testfluege waren notwendig bis Markus die entgueltige Freigabe fuer die DHV Tests gab.