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Letzte Änderung am 08.01.2016


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Vereins Netzwerk- AG freiberuflicher Historiker/Innen

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"Zivilinternierungen im Ersten Weltkrieg in Österreich-Ungarn

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Kontakt:email

Online seit: 1999

copyright: Walter Mentzel


Hier finden sie eine Übersicht über meine aktuellen und abgeschlossenen Forschungsprojekte und Publikationen als freiberuflicher Historiker und über die Projekte des Vereins "Netzwerk - ARGE freiberuflicher Historiker/Innen bei dem ich als Mitarbeiter und Geschäftsführer tätig bin.

Wissenschaftliche Biographie

Publikationen

Forschungsprojekte:

Fotografiegeschichte:

Vertriebene und ermordete Fotografen und Fotografinnen und der Verbleib fotografischer Sammlungen

Ziel des Projektes ist die systematische und vollständige Erfassung aller nach dem "Anschluss" im März 1938 durch die NS-Verfolgung vertriebenen oder ermordeten gewerblich tätigen Fotografen und Fotografinnen (mit dem Schwerpunkt Wien) und die Rekonstruktion der durch Raubprozesse erfolgten Enteignungen und Verschiebungen fotografischer Sammlungen. Die Projektergebnisse (Kollektivbiografien der vertriebenen und ermordeten Fotografen und Fotografinnen) werden nach Abschluss des Projektes publiziert.

Mehr dazu auf dem Weblog des Vereins "Netzwerk - ARGE freiberuflicher Historiker/Innen.

Das Projekt wird gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich

Sicherheitsdiskurse, ekennungsdienstliche Methoden und die Entwicklung der Polizeifotografie seit der Mitte des 19. Jahrhunderts am Beispiel der Wiener Polizeifotografie (1870 und 1938)

Seit 2005 beschäftige ich mich mit dem Einfluss der Fotografie bei der im 19. Jahrhundert beginnenden Entwicklung von Identifikations-, Kontroll- und Überwachungssystemen durch Polizei- und Sicherheitsbehörden. Der bisherige Themenschwerpunkt lag auf der Entwicklung und dem Einsatz der Fotografie bei den Wiener Sicherheitsbehörden seit den 1860er Jahren bis 1938.

Mehr dazu auf dem Weblog des Vereins "Netzwerk - ARGE freiberuflicher Historiker/Innen.

Rezensionen und Presseberichte dazu: Die Presse vom 10. Dezember 2007

Digitalisierung historischer Fotobestände:

Digitalisierung des historischen Fotobestandes (Glasplattennegative) der Bundespolizeidirektion Wien. (2005 abgeschlossen). Die Digitalsierung wurde gemeinsam mit Dr. Reinhard Mundschütz durchgeführt.

Fotografie und Zivilinternierung im Ersten Weltkrieg: Zur Fotografien Leopoldine Schrimpf.

Dazu mein Aufsatz


Provenienzforschung

NS-Antiquariateund ihre Rolle im nationalsozialistischen Bücherraub unter besonderer Berücksichtigung Wiener Antiquariatsunternehmen.

Die ersten Ergebnisse finden Sie in meinem Aufsatz: Walter Mentzel, Wiener NS-Antiquariate und ihre Rolle im Bücherraub. Oder: Wie Antiquariate von der Judenverfolgung profitierten. Ein Forschungsbericht. In: Bruno Bauer - Christina Köstner-Pemsel - Markus Stumpf, NS-Provenienzforschung an österreichischen Bibliotheken: Anspruch und Wirklichkeit, (Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 10), Graz - Feldkirch 2011, S. 65-82.

Hier geht es zum Text.
Das Projekt wurde gefördert von der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien.


Stumme Zeitzeugen: Medizinische Bibliotheken an der Universität Wien und der Bücherraub während des NS-Regimes". Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien

Seit Mai 2007 leite ich an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien die Provenienzforschung: "NS-Bücherraub an medizinischen Bibliotheken der Medizinischen Universität Wien".
mehr dazu





Flucht, Vertreibungen und Internierungen während des Ersten Weltkrieges

Kriegsflüchtlinge und die Flüchtlingspolitik in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkrieges.

Mehr zu diesem Projekt finden sie unter>>>


Die Internierung von "Ausländern" ("enemy aliens") und österreichisch-ungarischen Staatsangehörigen in Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkrieges.

Mehr Informationen zu den Austellungen, Vorträgen und Texten finden Sie auf dem Blog: "Internierungen in der österreich-ungarischen Monarchie während des Ersten Weltkrieges: Ein Projekt des Vereins Netzwerk - Arge freiberuflicher Historiker.



Der medizinische Film in Wien. 1897 bis 1938 - Ein Projekt des Vereins Netzwerk freiberuflicher Historiker und Historikerinnen

Seit den 1890er Jahren entstanden an den medizinischen Standorten (Kliniken, Institute) der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, an außeruniversitären Einrichtungen und an Wiener Spitälern medizinische Filme zur Lehrvermittlung und zu Forschungszwecken. Die meisten dieser Filme wurden in den frühen 1920er Jahren hergestellt. Etwa zur selben Zeit entstanden in Österreich erstmals auch als eigenes Genre Filme zur Popularisierung und Aufklärung medizinischer Themen, die als sogenannte "Kulturfilme" im Stil von Spiel- und Dokumentationsfilmen hergestellt wurden.
Mehr zu diesem Projekt finden  sie unter >>


Betriebsratswahlen und Betriebsratsarbeit in der österreichischen Industrie zwischen 1945 und 1955 - Ein Projekt des Vereins Netzwerk freiberuflicher Historiker und Historikerinnen

Das Projekt setzt sich zum Ziel, eine umfassende Dokumentation und Analyse der Betriebsratswahlen und Betriebsratsarbeit in der österreichischen Industrie zwischen 1945 und 1955 zu erstellen.

Mehr dazu auf dem Weblog des Vereins "Netzwerk - ARGE freiberuflicher Historiker/Innen.