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Restaurant Zum alten Heller - Willkommen!
Speisekarte






Tageskarte und Mittagsmenü  

Maly Nagl besingt den "Alten Heller"




















Gastgarten










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ÖFFNUNGSZEITEN:

DIENSTAG - SAMSTAG VON 11:00h - 22:00h

WARME KÜCHE VON 11:30h -21:30h
SONNTAG, MONTAG UND FEIERTAGS GESCHLOSSEN

URLAUBSSPERREN (INFO BITTE HIER KLICKEN)


Impressum: Restaurant Zum alten Heller, Ungargasse 34, 1030 Wien
Inhaber Gertrude Fügert
Für den Inhalt verantwortlich Karl Fügert junior
UID ATU11040504

„Frau Professor, Grüß’ Sie Gott“... „Meine Herren, einen schönen Tag“... mit einer dieser urwienerischen, charmanten Anreden wird man schon gleich beim Eintritt in das Restaurant „Zum alten Heller“ freundlichst begrüßt. Und urwienerisch ist sowohl das Ambiente als auch das kulinarische Vergnügen, das den Gast hier erwartet.

Man munkelt, daß das schöne Biedermeierhaus in der Ungargasse 34  das älteste Zinshaus Wiens sei und es beherbergte schon um die Zwischenkriegszeit ein Gasthaus namens „Zur Kaiserkrone“. Seit 1962 ist das Lokal, mittlerweile „Zum alten Heller“ nach dem Vorbesitzer umbenannt, im Besitz der Familie Fügert und wird von Karl und Gertrude Fügert sen. und Karl Fügert jun. auf das Beste geführt. In den Gaststuben herrscht die typisch gepflegte Wienerische Wirtshausatmosphäre und einer der schönsten Sitzgärten Wiens steht im Sommer zum Speisen im Freien zur Verfügung.

Über 20 Jahre lang war Josef Woschitz, heute schon in Pension,  Küchenchef und trug viel zum großen Bekanntheitsgrad des traditionellen Restaurants bei. Herr Karl Fügert sen., einer der besten Küchenfleischhauer Wiens und heute Chef de Cuisine, verarbeitet das Fleisch vom ganzen Stück weg und sichert damit die schmackhaften und gesunden Nebenprodukte wie Innereien, die, stets von den Gästen begehrt, in ihrer authentischen Zubereitungsart angeboten werden: Bruckfleisch, Bries, Hirn oder Nierndln werden oft als Tagesteller für die Mittagsküche frisch zubereitet. Die gut bürgerliche und vor allem autentische Wiener Küche des „alten Heller“ legt  großes Augenmerk auf die Wiener Rindfleischküche. Beinfleisch oder Tafelspitz mit ihren klassischen Beilagen wie Rahmfisolen, Essig- und Apfelkren finden sich auf der Karte. Eine ganz besondere Spezialität des Hauses sind neun verschiedene Arten von Rostbraten, angefangen vom klassischen Zwiebelrostbraten über Varianten von scharf bis pikant, gebacken oder mit Champignons bereitet. „Der gerollte Kalbsnierenbraten ist ein Klassiker, ebenso wie ein Rumpsteak à l’anglaise  oder das herrliche Chateaubriande“ erläutert Karl Fügert jun. die Bestseller des Lokals.  Als Abschluß serviert man den Schleckermäulern Palatschinken mit Powidl, Mohn und Butter oder mit Nuß- bzw. hausgemachter Topfenfülle. Gebackene Apfelspalten, ein duftiges Weinchaudeau oder der flaumige Kaiserschmarren stehen für jeden süssen Gusto zur Auswahl.

In der Beliebtheit der Getränke halten sich das österreichische Faßbier Puntigamer und Weine aus österreichischen Anbaugebieten wie Weinviertel, Burgenland und Steiermark die Waage. „Wir kaufen direkt vom heimischen Winzer denn wir möchten damit unnötige Transportwege vermeiden und unserem Motto nach Qualität und Frische entsprechen“ bestätigt Karl Fügert jun. die Philosophie des Restaurants.

Die legere aber gepflegte Atmosphäre des Lokals genießt ein bürgerliches, bunt gemischtes Publikum und auch manche Prominenz findet immer wieder den Weg zum „alten Heller“ und seiner gediegenen, ausgesprochen schmackhaften, Wiener Küche...

ZWIEBELROSTBRATEN MIT BRATERDÄPFELN NACH ALT-WIENER WIRTSHAUSTRADITION

Zutaten für 2 Personen:

2 Schnitten Rostbratenstück à ca. 180 g.

4 Stk. mittelgroße weiße Zwiebeln

etwas Mehl, Pflanzenöl, Butter Rindssuppe oder Bratensaft zum Aufgießen

8- 10 Stk. mittelgroße Erdäpfeln

 Zubereitung:

Rostbraten ist jenes Stück des Rinderrückens, das die „Beiried“ (Mittelteil des Rückens, Rumpsteak)mit dem Rindernacken („Hinteres Ausgelöstes“) verbindet.
Das Fleisch sollte hell und marmoriert sein und über deutliche Fetträndchen verfügen.
Rostbraten klopfen, leicht salzen und pfeffern, die Ränder mit einem scharfen Messer 3-4 mal durchtrennen, um einer Wölbung beim Braten vorzubeugen und einseitig in Mehl tunken. Erdäpfeln schälen, je nach Größe halbieren oder vierteln und in Salzwasser nicht zu weich kochen. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Pflanzenöl in der Pfanne 2 Daumen hoch erhitzen und die Zwiebelringe darin rösten, bis sie goldbraun sind. Anschließend mit einem Sieb herausnehmen und zum Abtropfen auf ein Stück Küchenrolle o.ä. ausbreiten.
In einer ebenfalls mit wenig Pflanzenöl erhitzten Pfanne die Rostbraten beidseitig scharf anbraten. Danach 2 walnussgroße Stück Butter hinzufügen und mit ca 1/8l Suppe (besser Bratensaft, wenn zur Hand) aufgießen, Hitze ein wenig zurücknehmen.
Gleichzeitig die geschälten, gekochten Erdäpfeln ebenfalls in heißemÖl goldbraun braten und abtropfen. Saft bei den Rostbraten etwas reduzieren lassen und das Fleisch noch in der Pfanne mit dem gerösteten Zwiebel Fingerdick belegen. Mit einer Palette aus derPfanne heben und auf einem vorgewärmten Teller anrichten.

Leicht mit dem Saft aus der Pfanne übergießen. Die gebratenen Erdäpfeln salzen und separiert zum Rostbraten reichen.


ANNO 1993! :

Legendär






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