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                                  SAUNA + INFRAROT-OASE

Positive Wirkung

 

SAUNA

Pluspunkt der Sauna und all ihrer positiven Wirkungen ist die Hitze. Beim Saunagang wird die Temperatur im Körper um ca. 1 Grad gesteigert, die der Haut um ca. 10 Grad. Diese Temperaturveränderungen haben weitreichende Auswirkungen auf Ihren Organismus. Ihr Herzkreislaufsystem wird gestärkt. Ihre inneren Organe produzieren vermehrt Abwehrstoffe. Ihre Durchblutung wird angeregt und verbessert. Ihr erhöhter Stoffwechsel transportiert Schlackenstoffe ab und entlastet Ihre Nieren. Ihre Haut und Ihre Poren werden gereinigt. Verspannungen werden gelöst und Ihr vegetatives Nervensystem angeregt; dadurch wird Stress abgebaut. Außerdem trainiert der mehrfache, starke Temperaturwechsel (beim Abkühlen und Aufwärmen) regelrecht Wetterschwankungen und andere "Bedrohungen" von außen. Um in den Genuss all dieser positiven Effekte zu kommen, sollten Sie ein- bis zweimal pro Woche einen Saunagang einlegen.

INFRAROT OASE

Schon die alten Römer kannten das Prinzip der Wärmestrahlung und nutzten sie in speziellen Bädern, den Tepidarien. Vor einigen Jahren wurde diese historische Wellness-Idee wieder entdeckt und kommt jetzt in Form technisch ausgereifter Infrarot-Wärme-Oase auf den Markt. Infrarot-Wärmewellen sind jene kurzwelligen Wärmestrahlen, die auch von der Sonne auf die Erde geschickt werden und auf eine angenehme Art und Weise Entspannung und Kraft vermitteln.

Infrarot-Wärme-Oasen, in denen man sanft und ohne körperliche Belastung ins Schwitzen kommt, sind auch ganz besonders für all jene geeignet, welche die Hitze und Luftfeuchtigkeit eines Dampfbades oder einer Sauna als unangenehm empfinden.

 

Sauna-Regeln!

  1. Zur Standardausrüstung gehören zwei große, flauschige Handtücher, Badesandalen, möglichst ein Bademantel, Duschgel und Shampoo, sowie ausreichend Zeit.
  2. Duschen Sie vor dem Saunagang ausgiebig und trocknen Sie sich gründlich ab. Trockene Haut schwitzt besser als feuchte.
  3. Suchen Sie sich in der Sauna ein gemütliches Plätzchen zum Sitzen oder Liegen. Als kleine Hilfe: Die Temperatur steigt mit der Höhe. Genießen Sie die Wärme 7 bis 15 Minuten lang.
  4. Setzen Sie sich ca. 1 Minute vor dem Verlassen der Sauna aufrecht auf die unterste Stufe. Damit geben Sie dem Kreislauf Zeit, sich wieder an die aufrechte Position zu gewöhnen. Andernfalls kann er Sie schon mal im Stich lassen.
  5. Kühlen Sie zuerst an der Luft Ihre Atemwege ab. Anschließend sollten Sie die Haut unter kaltem Wasser abkühlen. Grundregel: Immer von den Extremitäten zum Herzen (Füße, Beine, Hände, Arme, Rumpf).
  6. Wenn Sie den Effekt verstärken möchten, ergänzen Sie die Abkühlphase durch warme Fußbäder.
  7. Trocknen Sie sich gut ab und wickeln Sie sich in einen Bademantel oder eine Decke. Ruhen Sie sich 10 ­ 15 Minuten aus.
  8. Maximal drei Saunagänge sind genug. Weitere würden den Körper nur noch ermüden.
  9. Trinken Sie ausgiebig nach dem Saunieren, um Ihre Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen.


 

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