bio

live          

records

pics

contact

index             

ENDLICH WIEDER  KEKSEZEIT. 
Hier meine persönlichen Lieblingsrezepte.

****************************

DIE ÜPPIGEN -

WALNUSSSCHNITTCHEN

 Rezept für ca. 50 Stk. 

200g bittere Schokolade

200g Butter

150g Zucker  

100 g Mehl

5-6 Eier (je nach Größe)

200g gehackte Walnüsse

1 TL gemahlene Nelken

2 TL gemahlener Zimt

½ TL gemahlener Kardamom

 Außerdem: Butter für das Blech

Marillenmarmelade zum Bestreichen

Schokolade zum Übergießen (200 g Kuvertuere)

Walnusshälften zum Verzieren

 1. Schokolade schmelzen, etwas abkühlen lassen. Eier trennen in Eigelb und Eiweiß. Butter, Zucker und Eigelbe schaumig schlagen. Die noch weiche Schokolade unterrühren. 

2. Eiweiß steif schlagen, sodass ein Schnitt mit einem Messer sichtbar bleibt. Das Eiweiß sollte noch kühl sein, dann wird es fester. (unterstützend wirkt auch eine Prise Salz - oder ein Teil Zucker des Rezeptes für den Eischnee verwenden). Abwechselnd mit dem Mehl, den gehackten Walnüssen, Nelken, Zimt und Kardamom unter die Schokolademasse heben. Mit ganz leichter Hand arbeiten, fast ein bisschen „schlampig“. Der Eischnee sollte noch „schneeig“ bleiben, auf keinen Fall fest unterrühren!!! 

3. Das Blech gut einfetten. Den Teig gleichmäßig darauf verstreichen und bei 175°C ungefähr 25 min. backen. Im Blech abkühlen lassen. 

4. Marillenmarmelade erhitzen, den gebackenen Kuchen damit bestreichen. Schokoladenkuvertüre schmelzen, den Kuchen übergießen und die Walnusshälften regelmäßig (oder wenn man keine Hälften hat Stückchen kunterbunt drauf) verteilen.

Bevor man den Kuchen in Würfel schneidet die Kuvertüre fest werden lassen. Mit einem scharfen Messer dann so kleine oder große Würfel schneiden, wie man möchte.

****************************

DIE ÜBERRASCHUNG -WIE AUS SOOOO WENIG ZUTATEN SOOOO VIEL KEKS WIRD

HASELNUSS KEKSE

 Für ca. 30 Stück 

300g geriebene und geröstete Haselnüsse

80g - 90 g. brauner Rohrzucker

2 Eiweiß 

Zum Füllen und Verzieren:

bittere Orangenmarmelade oder jede andere

passende Marmelade, je nach Geschmack

Zartbitterkuvertüre 

Die Nüsse mit dem Rohrzucker vermischen und den beiden Eiweiß verrühren. Der Teig ist sofort einsatzbereit, aber so klebrig, dass er nur zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie ausgerollt werden kann. Das geht dann aber ganz gut.

Wenn der Teig ausgerollt ist die obere Folie runternehmen und Kekse ausstechen, am besten einfache Formen. Die Kekse am besten mit einem breiten Messer vorsichtig von der Folie heben und aufs Backblech geben.

Den neuen Teig kann man immer wieder unter der selben Folie ausrollen, am besten lässt man die Folien dabei an einem Rand zusammen, dann verrutscht die obere nicht, und kann immer wieder drübergeschlagen werden.

Die Kekse bei ca. 180°C – 200°C höchstens 10 min backen. Die Kekse werden wegen dem Eiweiß schnell dunkel, hier also aufpassen.

Füllen und Verzieren nach Geschmack. Auch diese Kekse können entweder zusammengeklebt als „Doppeldecker“ genossen werden, schmecken aber auch im Soloauftritt vorzüglich.

TIPP: Heuer haben wir diese Kekse aus einer Mischung von Walnüssen und Haselnüssen gemacht. Dadurch haben sie einen ganz anderen Charakter. Als Fülle wählten wir diesmal eine herb-süsse Zitronenmarmelade und sie wurden mit unserer Lieblingsschokolade überzogen: Zartbitterkuvertüre, gemischt mit Schokolade mit mind. 70% Kakaoanteil.

Dann braucht die Schokolade etwas Fett, um wieder geschmeidig und flüssig zu werden. Dazu kann man Butter nehmen, besser ist jedoch Kokosfett, da es den Geschmack der Schokolade nicht verändert, und auch gut aushärtet beim Abkühlen.

****************************

DIE BESTEN BEGLEITER IM ADVENT: KNACKIG UND GUT -

HAUSFREUNDE 

660g Vollkornmehl

6 Dotter und 2 Eiklar

ca. 100g geriebene Haselnüsse

60g Zucker (wenn man sie süsser möchte, dann mehr, aber die weiteren Zutaten sind ebenfalls süss)

250g kleingehackte Haselnüsse

220g Aranzini, gewürfelt

70g Zitronat, gewürfelt

170g dunkle Schokolade, kleingehackt

100g. Rosinen (wenn man mag: vorgeweicht in einer Rum-Wasser Mischung)

2 Pkg. Vanillezucker

2 Msp. Backpulver 

Zucker, Dotter und Eiklar schaumig rühren, Früchte dazu. Mehl, Haselnüsse und Backpulver vermischen, alles gut verkneten und zu backblechlangen, dünnen Strudeln formen.
Ca. 45 min. bei 160°C backen. Zwischendurch mal mit Milch oder einer Mischung aus Dotter und Milch bestreichen, dann glänzt die Oberfläche schön.

Danach die Strudel etwas abkühlen lassen, und noch lauwarm in Scheiben schneiden. Die kleinen „Brote“ dann in einer Blechdose noch ausdampfen und wenigstens 1 Nacht geschlossen durchziehen lassen.

****************************

DIE „KARIBISCHEN“: MIT ZITRONE UND KOKOS -

 KOKOSTÖRTCHEN

 

400g Mehl (Vollkornmehl, oder zumindest halb/halb)

1 EL Backpulver

140g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

abgeriebene Zitronenschale von einer unbehandelten Zitrone

2 Eier

300g Butter

100g Kokosett (=Kokosflocken)

 Für die Fülle:

ca. 300g Schokolade (ein Teil Kochschokolade u. Schokolade nach Geschmack)

8 EL Schlagobers

2 TL Rum

2 EL Kokosett  

Für’s Zusammensetzen: (eventuell, muss man aber nicht)

Marmelade z. Bestreichen und Kokosett

 Mehl mit dem Backpulver mischen und mit den übrigen Zutaten rasch zu einem Mürbteig zusammenkneten (wie bei den Nuss- und Mandelkeksen). Auf jeden Fall ½ Stunde rasten lassen.

Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen und Scheiben mit etwa 5 cm Durchmesser ausstechen. In die Hälfte der Scheiben ein Loch von etwa 2 cm Durchmesser stechen (oder gleich ein passendes Ringförmchen nehmen). Auf einem leicht gefetteten Backblech im vorgeheizten Backrohr bei ca. 170°C goldbraun backen.

Für die Fülle alle Zutaten im Wasserbad erwärmen. Die Scheiben mit der Fülle bestreichen, und die Ringe aufsetzen. Die Oberfläche der Törtchen kann man noch mit erhitzter Marmelade bestreichen und sie in Kokosett tauchen. Muss man aber nicht. In die Mitte der Törtchen auf jeden Fall noch die restliche Schokofülle geben, bis sie aufgebraucht ist.

Gut abkühlen lassen.  

Die Kokostörtchen schmecken gleich sehr gut, ihr Aroma wird aber noch intensiver – wie bei allen Keksen – wenn man sie ein paar Tage durchziehen lässt.