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GEORG CLEMENTI/ZEITLIEDER

Katalog-Nr. sws 130

„Die Entdeckung des Jahres“

(ORF) Ö1

 LIEDER AUF DER HÖHE DER ZEIT  

Liedermacher, Geschichtenerzähler, Verzauberer: Mit seinen Zeitliedern nimmt Georg Clementi das Publikum mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise: Wie im Rausch beginnt sie in einem kleinen Bistro auf dem Montmartre („Blau wie die Seine“), führt dorthin, wo Träume wahr werden und Alpträume auch („London“) bis in die ostsibirische Wildnis („Das Glück liegt in der Ferne“), macht Halt in einem Auffanglager für junge Flüchtlinge („Der Kinderknast von Lesbos“) und endet in der Stadt, in der der gebürtige Südtiroler lebt („Salzburg im Schnee“). Das ist geistreich und witzig, das ist voll Sinn und Sinnlichkeit.

  Georg Clementi zeichnet ein poetisches Bild des aktuellen Zeitgeschehens – ganz ohne Kitsch und Plattitüden, federleicht und lebensbejahend, mitunter etwas melancholisch. Die Akkordeonistin Sigrid Gerlach-Waltenberger vertonte mit Clementi die klugen Texte, die unter die Haut und ins Herz gehen. Der Gitarrist Tom Reif verlieh den Kompositionen den letzten Schliff und arrangierte sie. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches Werk, einfühlsam und verschwenderisch, mit tänzelnden Musetteklängen am Akkordeon und virtuosem Gitarrenspiel.

  Georg Clementi gewann mit seinen Zeitliedern 2012 den 1. Preis des deutschen Chanson- und Liedwettbewerbs „Der Troubadour“. Katja Ebstein, die Jury-Vorsitzende, schwärmte: „Er hat uns alle vom Hocker gerissen. Ein Ausnahmetalent in bester Tradition von Schauspieler-Chansonniers wie Michael Heltau.“ Zwei Lieder aus der CD schafften es auf die Deutsche Liederbestenliste. Im ORF (Ö1) wurden die Zeitlieder als Entdeckung des Jahres gepriesen.

Weitere Kritikerstimmen

„Lieder, die so bewegen, dass beim Hören die Zeit still steht“ (Peter Gnaiger, Salzburger Nachrichten)
„Gute Texte, perfekte und trotzdem sehr unaufdringliche Arrangements, Lieder mit dem gewissen Etwas“ (Mirjam Jessa, Ö1)

„Eine Liebeserklärung an das geschriebene Wort“ (Katharina Stockhammer, Reichenhaller Tagblatt)

„Eine Hommage an das Leben“ (Petra Suchanek, Salzburger Fenster)

„Gäbe es in Österreich ein Radioformat für Chansons wie in Frankreich, wäre Georg Clementi längst ein großer Star“ (Leo Fellinger, Kulturmanager)

„Als ob die Geister von George Brassens und Jacques Brel ihre schützende Hand über das Album gehalten hätten...“ (Martin Steiner, Folker) 

http://zeitlieder.de


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