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THE TIPTONS SAX QUARTET & DRUMS
‘tiny lower case’        
                       

sws 800 /LC-20335

Amy Denio: alto sax, clarinet & voice 
Jessica Lurie: alto & tenor saxes, voice

Sue Orfield: tenor sax & voice 
Tina Richerson: baritone sax & voice

Robert Kainar: drums & percussion
 

DAS ALBUM 

Das Neue Album „tiny  lower case“ (sowiesound / Vertrieb Lotus) wurde im Rahmen der Europa Tour 2013 im Digitube Studio in Mantova (I)  aufgenommen.

 

10 brandneue Songs wurden eingespielt – erstmals zusammen mit dem Salzburger Schlagzeuger Robert Kainar, der nunmehr bereits seit 3 Jahren als fixes Bandmitglied zusammen mit den vier Damen aus den USA die Tiptons komplettiert.  

Das neue Album besticht durch verstärkten Einsatz der vier Frauenstimmen - eine Entwicklung innerhalb der Band der letzten Jahre – sowie durch die unverwechselbaren Eigenkompositionen mit allen Facetten aus dem bunten Leben der vier Damen  plus des Herrn am Schlagzeug; dazu gehören Ska, Punk, Funk, Jazz, Spoken Word ebenso wie  hymnische Balladen, Noise Bop und traditionelle italienische Musik.

 

Der Saxophonsatz von Amy, Jessica, Sue und Tina klang noch nie zuvor kompakter, die tiefe musikalische Verbundenheit mit Schlagzeuger Robert Kainar und die gemeinsame Lust an Improvisation machen dieses Album zu einem Klang- und Gefühlserlebnis.

 

Als Gaststar auf zwei Songs ist auch Peppe Voltarelli zu hören. Er ist aus Florenz angereist um zwei Songs mit seiner unvergleichlichen Stimme zu würzen und seine Liebe zur Musik der Tiptons unter Beweis zu stellen.

 

DIE BAND

Mit satten Saxofonsätzen, virtuosen Improvisationen und leidenschaftlichem Gesang wissen die vier Frauen aus Seattle und ihr Schlagzeuger seit ihrer Gründung 1988 als Billy Tipton Memorial Saxophone Quartet immer wieder zu begeistern. Der Bandname ist kürzer geworden, die Tourneen länger, der Spaß größer und die Konzertsäle sind meist ausverkauft.

Handfester New Orleans-Jazz gepaart mit Balkan-Grooves, südamerikanischen Rhythmen oder Klezmer-Anklängen: Für die Tiptons scheint es in der Musik keine Grenzen zu geben. Jedenfalls keine, die man nicht überschreiten dürfte.
Der von ihnen präsentierte Stilmix ist dabei aber nicht nur äußerst stimmig, sondern ebenso überraschend und packend.

Die Tiptons  spielen und singen fesselnde, beseelte Konzerte, halten inspirierende Workshops für Menschen in jedem Alter, haben für die öffentlichen Linien in Seattle komponiert, und arbeiten stilübergreifend wie etwa im  Studio mit Ne Zhdali (Russische Folk-Punk Band), als WorkshopleiterInnen und KomponistInnen mit dem 30-köpfigen Stiftschor Michaelbeuern (Österreich), steuerten Live Musik zu Shows der Pat Graney Dance Company bei und haben Musik zu zahlreichen Multimedia Produktionen komponiert. 


Die Namensgebung der Band wurde durch das Leben und musikalische Wirken der Pianistin und Saxophonistin Dorothy Lucille Billy Tipton (1910-1989) inspiriert. Billy Tipton spielte in diversen Bigbands und Combos der 40iger und 50iger Jahre, Doch was niemand wusste oder bemerkte: Er war eine Frau. Große Überraschung allerseits und für das Frauenquartett ein Tribut an eine Musikerin, die eine männliche Identität annahm, um als Künstlerin durch jahrelange Travestie im von Männern dominierten Jazz Beachtung und Anerkennung zu finden.

 

Press:

The hottest thing since sunburn." (LA Weekly)
"New Orleans “second - line” to jazz, Afro-Cuban to Balkan, Klezmer and beyond, the Tiptons create some of the wildest sounds ever to come out of a sax quartet!" (The Seattle Stranger)

http://thetiptonssaxquartet.com/

sound (mp3 format):
humans in tiny lower cases
and there i thought
all good things

 


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